Poolbar Blog

2017


2016


2015


2014


2013


2012


2011


2010


2009


2008


poolbar reloaded: Tides From Nebula und Sir Tralala

Und wieder widmet sich das Team von Musig Radio einer Rückschau auf das poolbar-Festival 2011. Dieses Mal sind Tides From Nebula und Sir Tralala an der Reihe, denn nach dem vor kurzem angekündigten Headliner Marilyn Manson haben sie sich "diese Woche bzgl. Musik und 'Attitüde' ein bisschen auf den großen bösen Mann aus der Hölle eingestellt." Und hier die Ankündigung:

Do 01. März 2012, 20.00 - 22.00 auf Radio Proton

In dieser Woche wird es in der "poolbar_reloaded"-Sendereihe zum einen etwas düsterer als zuletzt - und zum anderen auf eine wohltuende und harmonische Art und Weise... ja - "schräg": Als Opener und zur perfekten Einstimmung haben wir für euch die polnischen TIDES FROM NEBULA in den Äther geschickt, die euch mit ihrem doomigen und ambientlastigen Post-Rock auf den psychedelischen Alternative-Rock'n'Roller SIR TRALALA (Tipp!) aus Österreich vorbereiten.

Wir können euch versprechen - der heutige Abend wird musikalisch etwas anders als sonst. Und das ist auch gut so, wollen wir an dieser Stelle doch jetzt schon auf den diesjährigen Headliner des Poolbar-Festivals 2012 hinweisen. Noch nicht gehört? Dann jetzt aber schnell!!

Band-/Musikerinfos:

Sir Tralala: An die 1000 Konzerte soll Sir Tralala alias David Hebenstreit in seinem Leben schon gespielt haben. Chapeau, kann man da nur sagen und dem Wahlwiener gratulieren, nach der „Internationale" im Kindergarten, Blockflöte, Violine und Rock-Band-Projekten bei Sir Tralala angekommen zu sein. 2009 erschien sein letztes Album „Flying Objects They Don't Have A Brain..." mit durchkomponierten Songs, die sich vor allem durch die Verwendung klassischer Orchesterinstrumente und elektronisches Sounddesign auszeichnen und aus ein bisschen Psychedelik, gutem Rock'n'Roll und der richtigen Prise Alternative-Touch schöpfen. „Bound To Be" aus Sir Tralalas gleichnamigen aktuellen EP ist auch auf dem Soundtrack des österreichischen Films „Die Vaterlosen" zu hören. (Text: mij)

Tides From Nebula: Zwei Gitarren, Tasteninstrumente, Bass und Schlagzeug - und nein, kein Gesang. Tides From Nebula machen Post Rock mit Ambient-Fragmenten und das so eindringlich wie klug, um nicht im Allgemeinplatz „Instrumentalrock" zu versinken. Im ersten Jahr ihres Bestehens wurden fünfzig Minuten energetische, instrumentale Gitarrenmusik aufgenommen und auf dem Erstling „Aura" veröffentlicht, der gleich unter die Top Ten der polnischen Debüts gewählt wurde. Im Mai 2011 erschien der neueste Streich der Warschauer - „Earthshine" -, der einmal mehr mit ausgeklügelt gewobenen Klangteppichen überzeugt und den Namen der Polen endgültig in einem Zug mit Godspeed You!, Black Emperor oder Mono fallen lässt. (Text: mij)

Zu hören auf radioproton.at.

0 Kommentare
Anmelden zum Kommentieren