Poolbar Blog

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Radio Proton presents...

In unserer aktuellen Ausgabe machen wir Schluss! Oder, konkret ausgedrückt - wir präsentieren euch das Finale des letztjährigen Festivals vom 15. August. Frage: Was könnte passender sein, als eineinhalb Monate Musik und Kultur an einem Montag ausklingen zu lassen? Nicht viel, meinen wir, und so sagen wir: Vorhang auf und Mikros an für einen langen Konzertabend mit TEAM RÖZZLE / NAUGHTY DAUGHTERS / TWANGMEN / STATOR! Ländle-Power at its best!!

Bandinfos:

TEAM RÖZZLE
spielen weder Hobby-Fußball noch Schach. Ganz im Gegenteil: Gelegentliche, strategische Spielzüge sind lediglich ein gut gemeinter Versuch. Dieser Haufen unverbesserlicher Slacker sind sich für nichts zu Schade und würgen musikalisches Kleinod über das Mädchen im Plattenladen, die Nachteile des Sports, asiatische Kampfkunst, Erdnussbutter und CSI (LasVegas, New York, Miami) aus ihren ramponierten Instrumenten. Hörbar inspiriert von Kartoffelchips, 60er Garagenpop, Vanilleeis, 90er SlackerIndie, den Beatles, der Tigerkralle, dem DrunkenMonkey, Guns ‚n' Roses, Pavement, YoLaTango, The Zombies und Stevie Wonder gleichen TEAM RÖZZLE einer unaufhaltsamen Hit-Maschine, die ihr zur Schau gestelltes Unvermögen in Sachen Virtuosität immer wieder mit Mitteln der Manipulation (z.B. Unmengen von Reverb und Echo) zu kaschieren weiß. Also, Vorsicht: Music for HipsterBobos with a very short attention spam! (Text: eigen)*

NAUGHTY DAUGHTERS: Im kleinen Alpentälchen brodelt es, musizieren ist angesagt, die Combos sprießen wie Pilze aus dem Boden - und das nicht zuletzt, weil die vier Herren von The Naughty Daughters die Vorarlberger Indie-Landschaft schon seit geraumer Zeit maßgeblich mit geprägt haben. Auferstanden aus den Trümmern altbekannter Ländle-Alternativen, ebnen die unheiligen Töchter hier den Weg für mächtige Stoner-Rock-Walzen, um dann nach ohrenbetäubendem Gitarrenfeedback die ganz dicke Songwriting-Keule auszupacken. Das Ganze kann insofern als wirklich groß geadelt werden, als dass sich die vier Charmeure der immer drohenden Gefahr eines engen musikalischen Korsetts von Beginn an verweigert haben, um ihre ganz eigene Definition von innovativer Gitarrenmusik neben alten Helden wie Led Zeppelin oder Motorpsycho auf die schmutzige Tafel zu schreiben. (Text: Philipp Lampert)*

TWANGMEN: Gesprochenes bzw. Gesungenes ist, laut Eigendefinition auf Facebook, keine Stärke der drei Jungs aus dem Ländle: "Wie ihr sehen könnt ist das Texten keine Stärke von uns, darum lassen wir den Gesang gleich weg und erzählen mit unseren Instrumenten." Und das nehmen wir uns zu Herzen: keine langen Reden, keine überflüssigen Worte - instrumentale progressive Rockmusik in Reinkultur!

STATOR: Eineinhalb Männer jagen durch die Stoner-Post-Rock-Wüste, auf der endlosen Suche nach der perfekten Melodie. Erklimmen Dünen, stoßen in völlig fremde Gebiete vor - karge Steinlandschaften, knapp vorm Verdursten. Give me the water side of life. Do it now! Do it yeah! Endlich wurde die Bühne erklommen, Blicke werden ausgetauscht, Instrumente verteilt, der Volume-Regler erwartungsvoll bis zum Anschlag gedreht und dann... (Text: eigen)*

Die mit * gekennzeichneten Texte sind dem offiziellen Poolbar-Programmheft 2011 entnommen.

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Für alle, die diesen grandiosen Konzertabend verpasst haben - Wiederholung NÄCHSTE WOCHE Donnerstag, 5. April ab 22.00! Natürlich auf Proton - eurem Festival-Radio;-).
Proton, 31.03. 12:30 h