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Waves Vienna 2012

Von Veronique Homann

Mehr als 35 keynotes, Panels und Workshops behandeln fachspezifische Themen, beispielsweise Handhabe und Bedeutung von Musik-Blogs, die Kunst autarker Konzertveranstaltung oder die Vor- und Nachteile von DIY-Labels. Zusätzlich geben bereits etablierte Musiker in Künstlergesprächen Einblick in ihre Welt, während neuen Bands eine Plattform geboten wird, um sich und ihr musikalisches Schaffen vorzustellen und professionelles Feedback einzuholen. Als speziellen Programmpunkt bemüht sich das Waves Vienna um eine Annäherung von Ost und West: Neben dem österreichischen Musikgefilde wird den heurigen Gastländern Polen und Frankreich verstärkt Raum gegeben, um das pulsierende Musikgeschehen im eigenen Land zu präsentieren.
Begleitend zur Konferenz geht vom 04. bis 07. Oktober das eigentliche Club- und Showcase-Festival über die Bühne. Eingeläutet wird die zweite Festivaledition im Gartenbaukino mit der österreichischen Uraufführung von „Shut Up and Play the Hits“, einer Dokumentation über LCD Soundsystem; Den Abschluss stellt eine Afterparty in der Pratersauna dar, inklusive gratis (Kater-)Frühstück. Dazwischen liegen mehr als 80 internationale Acts, die vier Tage lang zwölf Locations entlang des Wiener Donaukanals und der Praterstraße im 2. Wiener Gemeindebezirk bespielen. Das äußerst dichte Programm aus Alternative, Elektronik, Rock und Clubmusik lädt dazu ein, mit hochkarätigen Acts gleichermaßen in andere Sphären zu entschwinden wie mit Rohdiamanten, welche es dort noch zu entdecken gilt. Dem fleißigen poolbar-Besucher dürfte die ein oder andere Band ohnehin bereits bekannt sein, dennoch ein paar ausgewählte  Juwelen  vorab:



WAVES Vienna

Festival & Music conference
4.-7. Oktober 2012

www.wavesvienna.com

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