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poolbar reloaded 2012: Crackpot Kings & The Monkeys

Nach den Ausflügen in die Welt der internationalen Musik - lassen wir es in dieser Woche etwas ruhiger angehen...


...Pustekuchen! Das einzige, was die dieswöchigen Bands von denen der zurückliegenden unterscheidet, ist, dass sie allesamt aus heimischen Landen stammen. Konkret: Aus einem unserer neun österreichischen Bundesländer; gelegentlich auch auch zweien... oder gar ein Länder übergreifendes Kollektiv darstellen. Es soll aber auch vorkommen, dass geschrieben wird, dass sich die musikalische Kreativität der einen Band auf ein kleines, unbeugsames Dörfchen im rheintälerischen Vorderland konzentriere - und die der anderen von einem in sich verschworenen Triumvirat geleitet werde...

Einerlei: Die aktuelle poolbar_reloaded-Ausgabe sprüht nur so vor links abbiegender und königsaffiger Crackpot-Energie. Musik kann ja so herrlich selbst erklärend sein - von den Bandnamen ganz zu schweigen. Ätsch!

Und zur Einstimmung auf den kommenden Donnerstag gibt's eine zusätzliche klitzekleine Denksportaufgabe: Welche der beiden Bands wildert dennoch frech und unbekümmert in fremden internationalen Gewässern und darf ein - Trommelwirbel! - deutsches Mitglied sein eigen nennen?

Informieren, nachlesen, recherchieren, HPs, Facebook- und MySpace-Accounts durchwühlen - oder ganz einfach reinhören! „Hauptsach' an Spaß ha!"

LinksabbiegA

http://www.kultur-online.net/files/architecture/A_sohm_linksabbiega-1.jpg
Ein Vorarlberger Mikrofon-Junk der allerfeinsten Sahne, ein steirischer Altlagerfeuerromantiker und ein deutscher Multiinstrumentalist treffen sich, um Musik zu machen. Edle Worteleganz trifft Beats, Flächen, verschrammelte Gitarrenriffs, jazzige Akkorde und manch gemeinsamen Refrain. Reinhören zahlt sich immer wieder aus, denn so vorhersehbar, wie der Name zu verstehen geben könnte, darf man die Jungs auf keinen Fall einschätzen. (Text: eigen/mij)*

Crackpot Kings & The Monkeys

http://wp.cpktm.com/wp-content/uploads/2011/07/bandfoto.jpg
2007 sollte eine Ska-Punk-Band gegründet werden. Anfangs als eher unwichtiges Nebenprojekt abgetan, fanden immer mehr Musiker Gefallen an der Idee, bis es im Sommer 2009 unter dem Motto „Hauptsach' an Spaß ha!" schließlich zu jener achtköpfigen Formation kam, bei denen punklastige Eigenkompositionen mit Ska- und Reggae-Elementen versetzt werden. Die klassische Band „Crackpot Kings" wird durch die vier Bläser der „Monkeys" ergänzt, die dem Sound jene spezielle Note verleihen, welche beim Tüfteln von Melodien und Harmonien erst das richtige Etwas an Spielraum bringt. (Text: eigen/mij)*


*Alle Band-Texte stammen aus dem offiziellen poolbar-Programmheft 2012.

Radio Proton
Donnerstag, 14. März
20 – 22 Uhr
radioproton.at

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