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poolbar reloaded 2012: m.corvin & Clint

Es hat - um in der Sprache des Frühlings zu bleiben - gefruchtet! Nach dem letzten musikalischen Aufruf, der karge und vor allem lange Winter möge sich doch endlich in seinen eigenen Winterschlaf verabschieden, scheint es nun tatsächlich so weit zu sein. Das letzte Aufbäumen in Form einiger trister Post-November-Tage im April kann man, klopf' auf das neu erwachte und sprießende Holz, noch einmal verkraften.Doch nun ist es Zeit, die dunkle Wolkendecke aufzureißen und die wärmende Sonne bis ganz nah an unsere Gesichter heranzuziehen (Sonnenbrillen sind zur Zeit also noch verboten). Energie und gute Laune tanken, Batterien aufladen, raus an die frische, milde Luft (nein nein, das Einatmen tut jetzt nicht mehr weh)...

...und es wäre doch nicht „poolbar_reloaded 2012", würde dieses traumhaft anmutende Erwachen der erstarrten Natur nicht mit einem Blütenweiß reinen Luft-und-Liebe-Konzert auf einer elfengleichen Lichtung begrüßt! Damit uns Gebruder Frühling nun auch wirklich erhalten bleibt, packen wir ihn ohne Bedauern am Knospen treibenden Kragen und geben ihm voll auf die Zwölf: Wir wollen zwölf Stunden Sonnenlicht und Wärme während des Tages (garantiert!), die zwölf Abend- und Nachtstunden rutschen nicht unter diese zwölf Grad (gewünscht!), und MINDESTENS zwölf Song wollen wir jetzt sofort hören, denn...

...bist du nicht willig, so gebrauch' ich: Musik!

Clint und m.corvin sind unsere Schuldeneintreiber: Gebruder Frühling, Sie sind mit sich selbst, entschuldigen Sie bitte diese Wortwahl, lääängstens im Verzug. Mit fett-rockigen Riffs, rotzigen Bässen und euphorischem Getrommele und Geknüppele (natürlich alles im gesetzlichen Bereich) werden wir Ihnen Respekt lehren. Also Ohren auf - so höret unsere Anklageschrift! Musik, pardon, Frühling ab!!


Clint
An einem düsteren Sonntag - so die Legende - wurden drei heruntergekommene Revolverhelden durch eine Laune des Schicksals von Djangos Colt verfehlt. Daraufhin tauschten Mäx (Guitar), Macky (Bass) und Fli (Drums) ihre Waffen gegen Instrumente und beschlossen, den Rest ihres jämmerlichen Lebens mit brotlosem Musizieren zu verbringen. (Text: eigen/mij)*

m.corvin
Würde man Facebook Glauben schenken, kommen m.corvin aus der Hölle, residieren jetzt im Ländle und haben sich dem Trash-Pop verschrieben. Sie blicken trotz ihres erst vierjährigen Bestehens auf eine ziemlich bewegte Bandgeschichte zurück: Beim Trio angekommen und mittlerweile auch der elektronischen Unterstützung nicht abgeneigt, gibt es poppige Melodien, rockige Sounds, orchestrale Klänge und eine Live-Präsenz, die sich gewaschen hat. „Man kann Musik nicht neu erfinden, aber man kann Musik neu definieren", sagen m.corvin und nehmen den schier endlosen Kampf zwischen analogen Instrumenten und digitalem Soundgewitter auf. (Text: eigen/mij)*

poolbar reloaded 2012
Donnerstag, 20 bis 22 Uhr
radioproton.at

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