Poolbar Blog

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Frühstücken mit jazziger Harmonik

Altbewährt und immer wieder schön: die allsonntäglichen Jazzfrühstücke beim poolbar-Festival.
Bei Schönwetter auf der Terrasse/Wiese und bei Regen kurzerhand ins Wohnzimmer verlegt, gibt es doch nichts Gemütlicheres, als sich nach einer langen Nacht oder einfach nur aus Gutgehlaune am (großteils) Biobuffet zu bedienen und dabei passender Musik zu lauschen – neuerdings zusätzlich sogar mit Picknickkorb und Decken.
Jeden Sonntag ab 11 Uhr wird Musikalisches wie Kulinarisches serviert, das (fast) keine Wünsche offen lässt. Und auch die Kleinsten sind gern gesehen – Platz zum Toben gibt’s im Reichenfeld ja genug!
 
http://poolbar.at/system/asset/filename/16043/Jazzbrunch_1.jpg
 
07.07. AALICES ALIAS ALEX SUTTER
Jazzig, freakig, funkig, ein Schuss afroamerikanischer Gospel und Pop aus eigener Feder – so klingt die Soundwelt von Alex Sutter, die ihr Publikum mit rauchig-souliger Stimme immer wieder in ihren Bann zieht. Ob rockige Balladen, gemütliche Lounge-Musik oder mitreißende Jazz-Arrangements – Alex Sutter findet für jede Stimmung die richtige Umrahmung und macht schon mal Purple Rain zur perfekten Frühstücksbegleitung.
 
14.07. SUNNY SIDE UP MIT JOHN MEGILL
Erst letzten September haben John Megill und FM4-Musikchef Makossa den Preis für „Best International Radio Show“ beim renommierten International Radio Festival in Zürich für ihre Sonntag- und Feiertagvormittags-Show Sunny Side Up überreicht bekommen – eine Auszeichnung, die sie allemal verdient haben. Kein Sonntagsfrühstück kommt mehr ohne den smoothen und relaxten Sound der beliebten Sendung aus. Ein großer Pluspunkt ist natürlich auch der sympathische Moderator John Megill selbst: eigentlich Kanadier, aber schon seit
Jahrzehnten in Österreich beheimatet, schafft er die perfekte Mischung aus fundiertem Musikwissen und morgendlichem Schmäh. Das Großartige ist, dass das Ganze nicht nur im Radio, sondern auch live sehr gut funktioniert.
 
21.07. MALLET BALLET
Mallet Ballet haben ihre Wurzeln beim Jazzseminar Dornbirn, wo sich Alosha Uysal (Tenor- & Sopransax), David Soyza (Vibes), David Ambrosch (Bass) und Felix Spiegel (Drums) kennenlernten. Jazzmusik und freie Improvisation verbinden die Musiker, welche die kreativen Inputs eines jeden Einzelnen im authentisch-jungen Sound verwerten und somit frischen Jazz aus Dornbirn liefern.
 
28.07. CHEAP TRIX
Die junge Formation aus Vorarlberg mit Jodok Lingg, Florian Längle, Michael Schatzmann und Roger Szedalik lernte sich beim Musikstudium kennen und hat es sich zum Ziel gesetzt, Altes mit Neuem zu verbinden. Eine Prise Jazz, etwas Funk und eine Handvoll HipHop, kombiniert mit selbst interpretierten, verjazzten Gassenhauern, sind die Mischung, die Cheap Trix ihrem Publikum kredenzen. Spätestens beim Refrain hört man versonnen mitsingende Stimmen – die Untermalung des feinen Frühstücks ist wohl gelungen.
Der Termin ist aber auch zusätzlich erfreulich: Dem poolbar-Festival wird bei dieser Gelegenheit der Kulturpreis der Stadt Feldkirch verliehen!
 
http://poolbar.at/system/asset/filename/16044/Jazzbrunch_2_by_MATTHIAS_RHOMBERG.jpg
 
04.08. MCT-TRIO
Groovige Elemente und melodiöse Linien vereint ein neues, junges Jazztrio aus Innsbruck. Schlagzeug (Thomas Büchel), Bass (Clemens Rofner) und Vibraphon (Matthias Legner) werden in außergewöhnlicher Form verschmolzen und lassen neue Klangerlebnisse entstehen, die dem Publikum neue Einblicke in die Jazzwelt geben. Ein musikalisch-virtuoser wie harmonischer Klangcocktail, der nicht zuletzt durch die Perfektion an den Instrumenten zu überzeugen weiß.
 
11.08. PARADICSO
Paradicso stehen für akustische Weltmusik mit einer Schlagseite zu Jazz und Django und ganz schön viel Fernweh gen Süden. Die fünf in Wien gelandeten Musiker_innen vermengen, was gefällt: kreolische Musik aus Réunion, Folk, Jazz, Swing, Klezmer und Bossa Nova – und kreieren daraus eine fruchtige Melange, die sie auf ihrem Debüt „Diaspora“ festgehalten haben. Ein kleiner, wendiger Kontrabass, Geige, Klarinette, Gitarre, Mandoline und Cajon wirbeln, schlagen, zupfen und singen, sodass man hier seufzen und dort wieder ausgelassen tanzen möchte: finest handmade music eben!
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