Poolbar Blog

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poolbar-Architektur 2014: Prämierte Projekte

Aus 43 oft aufwändigen, gut durchdachten und gestalterisch anspruchsvollen Einreichungen zu den diesjährigen poolbar-Architektur-Wettbewerben um die temporäre architektonische Gestaltung des poolbar-Festivals in Vorarlberg einerseits und um die dauerhafte Neukonzeption des Freibereiches der Pratersauna in Wien andererseits wurden von einer jeweils kompetent besetzten Jury zwei innovative Siegerprojekte ausgewählt. Die Publikumspreise sind noch zu vergeben.
 

Unter den Einreichungen aus 5 verschiedenen Ländern setzte sich in Feldkirch das Wiener Trio Erwin Zeisel, Charlotte Roßbach und Niya Syarova mit dem Projekt "KIT.ZU" durch, während sich die Jury in Wien für das Projekt "art-style" des Interior-Designers Rainer Wallmann begeisterte. Die Urheber_innen der beiden Projekte durften sich jeweils über den Gewinn eines von den Wirtschaftskammern Wien und Vorarlberg gestifteten Geldpreises freuen.

 

poolbar-Architektur in Wien und Vorarlberg: Ein Bausatz und Stil mit Kunst

Wesentliche Säule für das kulturelle Angebot des poolbar-Festivals - neben dem Programm, Kunstinstallationen, Grafik und der poolbar-eigenen Kleidungskollektion - ist die jährlich neue architektonische Ausgestaltung der Räumlichkeiten des Alten Hallenbades in Feldkirch.

Für das 21. poolbar-Festival wurden für den vom poolbar-Festival in Kooperation mit dem vai Vorarlberger Architektur Institut ausgeschriebenen poolbar-Architektur-Wettbewerb 2014 keine fertig detaillierten Konzepte gesucht, sondern Ideen, die in weiterer Folge gemeinsam von den Architekt_innen, dem poolbar-Bauten-Team, den poolbar-Grafikerinnen von Kaleido und Exper_innen der Firma Zumtobel Lighting weiter entwickelt werden. Außerdem wird in Absprache mit den Architekt_innen und Kaleido aus der Architektur ein Konzept für die alljährlich neu entwickelte poolbar-Festival-Grafik entwickelt und teilweise unter Mitwirkung von Student_innen der Werbe Design Akademie (Wifi Dornbirn) umgesetzt.

Nachdem bereits in den vergangenen beiden Jahren auch für Wien mit großem Erfolg und spektakulären Ergebnissen ein poolbar-Architektur-Wettbewerb zum Schwester-Festival poolbar mit pratersauna ausgeschrieben worden war, war Ausschreibung #3 die logische Folge. Gesucht waren heuer Vorschläge für eine völlige Neukonzeption des gesamten Außenbereiches der Pratersauna – erstmals also war nicht temporäre Architektur gesucht, sondern ein Vorschlag für viele kommende Jahre. Dementsprechend aufwändig wird auch die Umsetzung sein, die bis 2015 – sicherlich nach einigen Adaptionen – abgeschlossen sein soll.

In den kommenden Wochen wird das Wiener Projekt soweit entwickelt, dass bis zur Eröffnung von poolbar mit pratersauna ein Modell ausgestellt werden kann.
Und "KIT.ZU" wird in Kooperation mit der Wirtschaftskammer Vorarlberg und regionalen Unternehmen derart konkretisiert, dass zur Eröffnung des poolbar-Festivals in Feldkirch aus einer guten Idee eine imageprägende Architektur geworden ist.

 

Hier können die eingereichten Projekte begutachtet und für den Publikumspreis bewertet werden:

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