Poolbar Blog

2017


2016


2015


2014


2013


2012


2011


2010


2009


2008


Die Welle rollt weiter

Die euphorische Welle am poolbar//festival ist noch lange nicht gebrochen. Das Publikum taucht weiterhin im attrativen Ambiente unter, genießt gute Drinks, nette Gesellschaft und besten Sound. Woche zwei war voll bepackt mit künstlerischen Highlights und Woche drei bringt sensationelles mit sich.

Größen, wie den Indie-Gott Darwin Deez, den amerikanischen Singer-Songwriter William Fitzsimmons, die brasilianische Virtuosin Dillon, die Red Bull Music Academy Night mit Aloe Blacc, die österreichischen Senkrechtstarter Olympique und spannende Neuentdeckungen wie Roosevelt gibt es in Woche drei (20.7.–26.7.) zu sehen. Der Jazzbrunch und der Poetry Slam schließen am Sonntag die Woche ab.

EIN HOCH AUF DIE "LOCALS"

Neben all den nationalen internationalen Größen kommen beim poolbar//festival auch die „Locals“ nicht zu kurz: Regelmäßig werden Bands aus der Region bei freiem Eintritt präsentiert – den Anfang der Reihe machte die „v-tunes-Night“, bei der unter den drei Acts vor allem Beard Punch auf ganzer Linie überzeugten.
Fotos: v-tunes-Night / Beard Punch
Fotos: v-tunes-Night / Clint
Fotos: v-tunes-Night / Mad but True


KÄPTN PENG UND DIE TENTAKEL VON DELPHI
Zum Selbstläufer entwickelte sich das Konzert von Käptn Peng und die Tentakel von Delphi. Ursprünglich als Geheimtipp-Konzert in kleinem Rahmen geplant, füllte die hervorragende deutsche Alternative-Hip-Hop-Band die große Halle und euphorisierte das Publikum - vor allem der charismatische Schauspieler Robert Gwisdek als Sänger brillierte mit intelligenten und leicht vom Wahnsinn angehauchten Texten und einer sympathischen Bühnenshow.
Fotos: Käptn Peng & Die Tentakel von Delphi

 

WANDA
- seit Wochen ausverkauft - erfüllten am Donnerstag alle Erwartungen: perfekte Show, Ohrwürmer zum Mitsingen, urviel Wiener Schmäh.
Fotos: Wanda

FEIERLICHER HOLZBAUPREIS
Die Verleihung des Vorarlberger Holzbaupreises im Rahmen des poolbar//festivals war für alle Beteiligten Neuland – die feierliche Gala zu Ehren der erstklassigen Entwürfe in Holz in der bis auf den letzten Platz besetzten Halle ging fließend in ein lockeres Fest mit den anderen poolbar//festival-BesucherInnen über. Und die poolbar-Architektur – die ebenfalls bereits in Zusammenarbeit mit der Vorarlberger Holzbau_Kunst entstanden war, bot einen idealen Rahmen für spannende Begegnungen.
Fotos: Holzbaupreis


ROBB eröffneten am Samstag den Abend mit einem entspannten „Freibad“-Konzert den Abend, ehe die crazy Gab&Gal aus Vorarlberg das Publikum im pool auf James Hersey vorbereiteten; wieder ein Geheimtipp, wieder ausverkauft.
Fotos: ROBB, Gab&Gal & James Hersey


Endlich Durchatmen war am Sonntag angesagt: ein entspanntes Jazzfrühstück läutete die Liechtensteiniade ein, bei der die Kulturfamilien Liechtensteins und Vorarlbergs gemeinsam die „papierene Hochzeit“ feierten, Karton-Häuser bauten und Kulinarisches, Literatur, Comedy und Musik genossen.

 

UND DAS KOMMT NOCH
Die dritte Woche beginnt mit der vierköpfigen New Yorker Indie-Band Darwin Deez. Ihre Musik ist eingängig, melodisch, fröhlich – Indie at its best! Dem folgt am Mittwoch die Red Bull Music Academy Night mit Aloe Blacc. Mit seinen Hits wie „I Need a Dollar“ oder „Wake Me Up“ will der US-amerikanische Singer-Songwriter die Welt verbessern und auf Missstände in unserer Gesellschaft hinweisen. Love, Love, Love wird zu spüren sein. Ebenfalls Love versprüht William Fitzsimmons, der am Donnerstag zu Gast sein wird. Er kreiert durch das Aufeinandertreffen fragiler Folkpickings mit elektronischen Elementen und sanfter Stimme eine unaufdringliche und doch intensive Atmosphäre, die selten aus ihrem ruhigen Fluss gerissen wird und große Empfindsamkeit hervorruft.

WELCH EIN WUNDERBARES WOCHENENDE
Am Freitag bespielen die österreichischen Senkrechtstarter Olympique den Pool. Sie werden international gerne in einer Reihe mit Wanda und Bilderbuch genannt und entsprechend gefeiert. Ihre melodiösen Rockklänge haben Ohrwurmqualität. Late Night Act am Freitag sind die (noch) als Geheimtipp gehandelten Roosevelt.

Der Samstag wird deutlich ruhiger, denn Dillon verzaubert mit ihrer klaren und einfühlsamen Stimme. Ihre Single „Thirteen Thirtyfive“ wurde zum Youtube-Hit mit mehr als 20 Millionen Views: ein perfekter Song – verträumtes Klavier, im Hintergrund James-Blake-Elektronik und eine zerbrechliche Stimme, die über Liebe, Trauer, Sehnsucht und Vergänglichkeit singt. Das Wochenende ausklingen lassen kann man wie immer bei allseits beliebten Jazzbrunch und wer dann immer noch nicht genug hat, kann den Abend beim wortreichen Poetry Slam ausklingen lassen.

TICKETS SICHERN UND IN DIE UNBESCHWERTE poolbar-WELT EINTAUCHEN.

0 Kommentare
Anmelden zum Kommentieren