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Nur so vor Ideen sprühen

http://poolbar.at/system/asset/filename/23510/poolbar_generator_16_BY_MATTHIAS_RHOMBERG_081.jpg (Alle Workshop-Teilnehmer und -leiter, Foto: (c) Matthias Rhomberg)

Rund 40 Talente entwickeln im Sportheim Ebnit ein Konzept für das diesjährige poolbar-Festival. Die Vorarlberger Nachrichten haben hinter die Kulissen geblickt.

Fotos: poolbar-Generator mitten im Prozess.

„An diesem Ort kann man von Ideen sprühen.“ Das dachten sich die Festival-Macher, die sich für den diesjährigen poolbar-Generator einen besonderen Rückzugsort ausgesucht haben: Im idyllischen Dornbirn-Ebnit in den Räumlichkeiten des Sportheims erarbeiten derzeit rund 40 Workshopteilnehmer aus Österreich, Deutschland und der Schweiz gemeinsam mit namhaften Projektleitern ein Konzept für das diesjährige Sommer-Festival (7.7.-20.8.) im Alten Hallenbad in Feldkirch.

Die Ideen sollten dabei nicht nur im Kopf und in der Schublade bleiben, sondern einen wesentlichen Teil des knapp siebenwöchigen Festivals ausmachen: Von der Gestaltung der poolbar-Außenfassade, dem „Wohnzimmer“, bis hin zur richtigen Beleuchtung, den passenden Möbeln und den grafsche Details – hier wird an alles gedacht. Eingeteilt in Gruppen wird getüftelt, gezeichnet und diskutiert.

Die Workshopreihe steht in diesem Jahr unter dem Thema „Aubruch“. „Ziel des Projekts ist es, anhand des Mottos, so viele Ideen, wie möglich zu sammeln“, erklärt Tobias Moosmann (37), Lichtdesign-Workshopleiter und technischer Leiter des poolbar-Festivals.

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„Frische Ideen“
Im beschaulichen Ebnit wird seit rund einer Woche von morgens bis abends hochkonzentriert gearbeitet. Rund die Hälfte der Workshopteilnehmer kommt in diesem Jahr überhaupt das erste Mal mit dem poolbar-Festival in Berührung. „Das ist von enormem Vorteil, weil man viele frische Ideen und wertvolle Anregungen erhält“, freut sich Moosmann. Architekturstudentin Meryl (21) ist für den poolbar-Generator eigens aus Wien angereist. „Das Projekt stellt natürlich Herausforderungen, weil man viele Ideen immer wieder über den Haufen schmeißen muss, zum Beispiel aus Kostengründen. Das Projekt finde ich sehr spannend, weil man von den unterschiedlichsten Menschen interessante Inputs bekommt“, betont sie.

Designer und Visualisierer Roland Reininger (37) von der Kreativagentur „Echtmacherei“ ist schon seit Beginn an fixer Teilnehmer des poolbar-Generators. In diesem Jahr leitet er den Workshop „Produktdesign“. „Es ist immer wieder aufregend zu sehen, wie sich einzelne Ideen zu einem einzigen, großen Projekt zusammenfügen.“Morgen, Dienstag, geht die Workshopreihe ins Finale. Einen Einblick in das Projekt bekommen Interessierte bei der Ergebnispräsentation in der „Frei“-Bar in Dornbirn. „In den kommenden Wochen geht es dann mit ausgewählten Teilnehmern an den Feinschliff“, verrät Moosmann.

(VN-tag) – Bericht erschien in den Vorarlberger Nachrichten – Tanja Güfel.

"Teil des Festivals werden"
Fotos: Architektur-Workshop
Fotos: Hier wird fleißig generiert

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