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Ankathie Koi schließt die Jagdsaison

Ankathie Koi erinnert an die 80er Jahre – beschwingt, leicht, großartig und doch eigen. Irgendwie ein Kunstprojekt und geht doch runter wie warmes Öl. Sie mag es laut und exzessiv. Tanzen ist ihre Leidenschaft. Auf ihrem Solodebut ist die Fijuka-Hälfte mit Pop, Disco und Sound, der zum Tanzen verführt, zu hören. Während das Zweiergespann Fijuka Pause macht, gönnt sie sich ihren eigenen Sound. Seit 2013 tüftelt sie bereits an ihrem eigenen Sound, der vermutlich auch gut zum Soundtrack von »Footlose« passen würde.

Schön und hässlich zugleich
Ankathie Koi – so nennt sich Kathi Winklbauer aus Burghausen als Musikerin. Ein Künstlername, der von von den Koi-Fischen inspiriert ist, die sie selbst schön und hässlich zugleich findet. Passend zu ihrem Vornamen, wie sie selbst findet, und zusätzlich zu ihren tiefsten oberbayrischen Wurzeln noch mehr Exotik in das Künstler-Pseudonym bringt. Musik machen ist ihre Bestimmung und ihr Leben, der Haarspray und das Outfit runden alles ab.

Popotronisch auf Jagdsaison
Ihr Song »Kate it’s hunting season« läuft bei vielen europäischen Radiostationen auf und ab. Auf FM4 rückte er sogar auf Platz drei. Im Video dazu wird in einer Backstein-Fabrikhalle getanzt und der Film »Flashdance« wird zum Leben erweckt. Die Choreografie dazu stammte von Ihtak Iok. Ihren Sound sieht Annkathie Koi weniger elektronisch und ist mehr darauf konzentriert Popmusik, Klassik und Jazz mit einfließen zu lassen. Musik zum Tanzen findet sie gut und lässt sich auch mal gerne fallen – auch hin und her. Kurzum sie möchte sich nicht für etwas entscheiden, sondern lieber für alle möglichen Einflüsse offen sein. Popotronisch ist ihr lieber als nur die Elektroschiene bedienen zu können.

 

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Glitter, Glanz und Glamour
Annkathie Koi ist ein großer David-Bowie-Fan. Es kann mit Glitter nicht heftig genug sein. Sie macht Musik seit sie denken kann. Gemeinsam mit der Bassistin und Sängerin Judith Filimónova ist sie bereits 2011 in einem Wiener Proberaum untergetaucht und Fijuka war geboren. Nach dem Kauf einer echten Heimorgel aus den 70ern, inklusive den lustigsten, einprogrammierten Beats der Welt, definierte sich der Fujika-Sound zu eingängigen Tanzhymnen. Ihr Song »Behave (From Now On)« wurde vor allem bei FM4 rauf und runter gespielt.


Die Macht der Songs
Nach dem ersten Trubel rund um die Band Fujika schrieb Ankathi Koi gleich weiter und verarbeitete eine schwierige Beziehungsphase. Sie selbst glaubt an die Macht der Songs und bleibt romantisch. Ihre Solo-EP »Sticky Fins« entsteht »wie im Rausch« – Schwermut zum Tanzen. Produziert wurden die Tracks von Bartellow (Pollyester, Columbus) und Cpt. Yossarian (LaBrassBanda, Pollyester) mit denen sie schon immer zusammenarbeiten wollte. Live gesellt sich mittlerweile Powernerd Paddy hinzu, der mit seinen glitzernden Synthbässen für Laune sorgt.

Ankathie Koi Facebook

xleuchtendherzx

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