Poolbar Blog

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poolbar-Woche 5: FM4 zu Gast in Feldkirch

Ab Donnerstag bis Sonntag freut sich das poolbar-Festival, FM4 willkommen zu heißen – mit den Tribe Vibes, Mediengruppe Telekommander, Zombie Nation, The Rakes und vielen mehr.

Den Wochenstart bestreitet Sean Penn: Sein zweifach oscargekröntes Meisterwerk „Milk“ wird dienstags (28. Juli) im Pool gezeigt. Einen weiteren Ausschnitt aus der lebendigen lokalen jungen Musikszene bringt der Mittwoch (29. Juli): Mit Pink Phantom und Batman & Robin gehört der Abend dem schmutzig-fetzigen Garage-Punk-Rock.

Der Donnerstag (30. Juli) steht im Zeichen des HipHop: Mit Kamp und Fiva bringen die FM4 Tribe Vibes Kultiges ins Alte Hallenbad: Kamp und Fiva stehen für großartigen Rap, DJ Phekt ist als Producer und DJ äußerst gefragt. Fivas neues (von Texta-Member Flip produziertes und mit von Phekt beigesteuerten Scratches abgerundetes) Album „Rotwild“ hat es zum FM4-Album der Woche gebracht, ihre Sendung „Fivas Ponyhof“ (jede Montag Nacht) ist schwer beliebt. Das Vorprogramm bestreiten die Gewinner des poolbar Poetry Slams.

Der Freitag (31. Juli) wird zur Elektro-Sause: Mit Zombie Nation – aka Florian Senfter – kommt ein besonderer Live-Act zum Zug: Dank analogem Studioequipment und Vintage-Synthesizern schafft Zombie Nation live ein einzigartiges Kunstwerk, ein dreschendes Klanguniversum irgendwo zwischen Electro und House – und chartstaugliche Dancefloorkracher, zu denen alle schon mindestens rhythmisch genickt haben.
Aller guten Dinge sind drei: Die progressiven Partyrocker Mediengruppe Telekommander begeisterten bereits vor drei Jahren das poolbar-Publikum, heuer kommen sie zu dritt (mit Schlagzeuger) und samt neuem (dritten) Album „Einer muss in Führung gehen“ nach Feldkirch.

Der Samstag (1. August) des FM4-Wochenendes gehört zunächst dem Indierock: Die beste Americana-Band Österreichs, A Life A Song A Cigarette, bilden die Basis der rockenden Dreifaltigkeit, gefolgt von den texanischen Postrockern This Will Destroy You, gekrönt vom Londoner Quartett The Rakes.

Und wie immer beim poolbar-Festival ist der letzte Konzerttakt der Auftakt für den Rest einer langen Partynacht: Masallah kredenzt im pool eine Einladung zum Tanz, bestehend aus elektroknarzender, technoverliebter, manchmal auch etwas dreckiger und vor allem sehr tanzbarer Musik; dazu die äußerst fantastischen Kubus-Visuals im „frameroom2 der semi-mexikanischen Vokalistin, performerin und Visuals Künstlerin Maria de la Barrera.

Mit FM4-Moderator John Megill und seiner Show Sunny Side Up wird beim Jazzfrühstück der Sonntag (2. August) eingeläutet. Abends findet bei freiem Eintritt erstmals beim poolbar-Festival eine Pecha Kucha-Night statt: Kreative präsentieren ihre Projekte mittels einer innovativen, aus Japan stammenden Vortragstechnik, die dem „Tod durch Powerpoint“ den Kampf ansagt. Für alle Vortragenden gilt: Jeder hat für seine Präsentation genau 20 Bilder zur Verfügung, zu jedem Bild darf jeweils 20 Sekunden gesprochen werden, wodurch alle Vorträge exakt 6 Minuten und 40 Sekunden dauern.

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