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Das waren Friska Viljor in Konstanz

Und laut.de war vorort mit dabei!

Im Anschluss an ihr Konstanzer Konzert spielten Friska Viljor im Foyer des Clubs spontan einen weiteren Gig - mit ihren Fans

Konstanz - Sie bekamen einfach nicht genug: Begeisterte Friska Viljor-Fans versammelten sich nach dem Konzert im Konstanzer Kulturladen im Foyer des Clubs. Ihrer Band zu Ehren hatte einer eine Ukulele mitgebracht. Und so begann anfangs noch eine relativ kleine Gruppe, Friska Viljor-Songs zum Besten zu geben.

Immer mehr Besucher stimmten mit ein, und bis in den Backstagebereich muss das Gegröle geklungen sein. Denn die Tür öffnete sich – und die Band trat für ein kleines Spontankonzert heraus.

Das Auftritt fand im Rahmen ihrer Deutschland-Tour am vergangenen Donnerstag statt. Die schwedische Band war erst aus Köln angereist und dementsprechend müde – gab auf der Bühne aber wie gewohnt alles.

Nach mehreren Zugaben hatten die Musiker verschwitzt die Stage verlassen, bevor das feiernde und singende Publikum in der Vorhalle des Ladens Friska Viljor veranlasste, unter tosendem Applaus hinzuzuzstoßen.

"Das hätten wir in Konstanz nicht erwartet"

Gemeinsam sang man unter anderem "Shotgun Sister". Im Anschluss an das "Privatkonzert" bedankte sich Sänger Daniel Johansson mit einer Umarmung beim Ukulelen-Spieler. Daniel gab laut.de gegenüber zu: "So etwas hätten wir in Konstanz nicht erwartet. Schließlich haben wir hier vorher erst einmal gespielt."

Wie eine große Familie

Auf Tour erscheint der Schweden-Tross wie eine große Familie. So tritt im Vorprogramm der Schlagzeuger von Friska Viljor unter dem Namen William The Contractor als Sänger, Gitarrist und Mädchenschwarm auf. Stimmwunder Lena Malmborg verzaubert nicht nur die Zuschauer: mit Johansson hat sie einen neuneinhalb Monate alten Sohn.



Von deutschen Biersorten

laut.de traf die beiden Friska Viljor-Hauptakteure Johansson und Joakim Sveningsson noch vor dem Konzert zum Interview. Angst vor dem Scheitern in Deutschland hätten sie nicht mehr, gaben sie u.a. zu.

"Aber alles hat irgendwann ein Ende", äußerten die Multiinstrumentalisten weiter – in Sicht ist dies zum Glück noch lange nicht. Weiter sprachen sie über den Neid untereinander, die besten deutschen Biersorten und ihr Image als Saufnasen. Das vollständige Interview lest Ihr demnächst auf laut.de. (und dann natürlich auch hier auf poolbar.at)
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