Poolbar Blog

2017


2016


2015


2014


2013


2012


2011


2010


2009


2008


poolbar-Woche #2

Nachdem am heißen Wochenende die poolbar-Saison erfolgreich angelaufen ist, die neue poolbar-Architektur für ungläubiges Staunen gesorgt hat und die Bühnen- und Tanzflächen wuchtig eröffnet worden sind, steht bereits die zweite Woche vor der Tür.

Draußen, drinnen & darüber hinaus

Argentinien ist draußen, Deutschland ist drinnen – genauso wie Spanien. Wer am Dienstag (6. Juli) drinnen bleibt – Uruguay oder die Niederlande –, wird sich zeigen (bei freiem Eintritt wird das Match in der poolbar übertragen). Draußen ist jedenfalls Stator: nämlich auf der Terrasse.

Am Mittwoch (7. Juli) lädt das Ski-Schuh-Tennis-Orchestra (Finalisten des FM4-Protestsongcontests 2009) zum fröhlichen Tanz – bei Reggae-Ska-Balkan-Dub-Mixturen werden sich alle freuen, egal, ob sie nun zuvor den Deutschen oder den Spaniern die Daumen gehalten haben; das zweite Halbfinale wird natürlich ebenfalls im Alten Hallenbad zu sehen sein (bei gewohnt freiem Eintritt). Außerdem gibt es noch einen Grund zum Feiern: die Verleihung des Publikum-Preises für das beliebteste Fohrenburger-poolbar-Bier-Design. Den Jurypreis hat bereits Christoph Flachsmann in der Tasche – und die mit seinem Entwurf „Hug“ ausgestatteten Fohrenburger-Biere gibt es in einer limitierten Auflage im Handel und ganz kurze Zeit beim poolbar-Festival zu erstehen.

Am Donnerstag (8. Juli) nimmt Juliette Lewis die poolbar-Bühne in Beschlag und macht klar, warum eine Schauspielkarriere in Hollywood nicht mit dem Musikerinnen-Dasein mithalten kann – letzteres rockt nämlich gewaltig! Juliettes Support: Matt Boroff & The Mirrors.

Der kongeniale Brant Bjork, hinter den Drums mitverantwortlich für die legendären Sounds von Kyuss und Fu Manchu, zeigt am Freitag (9. Juli) neue Wege des Stonerrock auf – staubtrocken, rollend und mächtig. Zuvor stellt Hosea Ratschiller ironisch-bissige Betrachtungen zum Thema „Liebe Krise 2.0“ an – Kabarett, das aus der Nische tritt; ab 20.30 Uhr im Pool.

HipHop à la München – vulgo: Munich Bass. Was das ist? Wuchtige Beats, überraschende Texte, und beides weit entfernt vom Gangsta-Klischee. Kurz: Schlachthofbronx. Die respektlosen Rhymes wummern am Samstag (10. Juli) durch das Alte Hallenbad, nachdem im Kleinen Finale (bei freiem Eintritt) das WM-drittplatzierte Team ermittelt wurde. Zu sehen gibt es aber noch mehr, und zwar den „infiltrating fashion art walk“: eine besondere Inszenierung in Kooperation mit der Feldkircher Messe ArtDesign, shu:z, pointer, Onitsuka Tiger und c.r.a.f.t. Models werden in lässigen poolbar-Style gehüllt, mischen sich unters Publikum und werden von Kameras verfolgt. Diese Live-Bilder werden die ganze Nacht lang zu wirklich modischen Visuals verarbeitet und gezeigt.

Am Sonntag (11. Juli) wartet ab elf Uhr vormittags ein leckerer Jazzbrunch darauf, von Müßiggängern und Seelenbaumlerinnen verspeist zu werden. Nahrung für die Ohren wird dabei von Bartlis zur Verfügung gestellt: cooler Barjazz, heiße Tangos, swingende Evergreens und flotter Bossa Nova stehen auf der Speisekarte. Abends geht es um Alles oder Nichts: Die Fußball-Weltmeisterschaft 2010 wird entschieden. Das poolbar-Festival lädt zum Finale und zum Mitfiebern ein – und hat auch noch das fidele Duo vom Club Boogaloo in petto, das die anschließende Meisterfeier ausrichten und für nassgeschwitzte TänzerInnen-Körper sorgen wird. Natürlich alles bei freiem Eintritt!

Das komplette, laufend aktualisierte Programm und alle Informationen finden sich wie gewohnt auf www.poolbar.at.
0 Kommentare
Anmelden zum Kommentieren