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poolbar-Style 2016

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  => Style Gallery hier <=

Beim Poolbar Festival gibt es nicht nur jährlich etwas auf die Ohren, sondern auch etwas zum Anziehen, sodass man mittlerweile mit Fug und Recht von einem eigenen Poolbar Modelabel sprechen kann.

Während früher die Sujets für die Kollektionen über einen Style-Wettbewerb ermittelt wurden, gab es dieses mal Workshops unter der Leitung von Michael Marte – die Dornbirner Designer Tsukini steuerten ein farbenfrohes Sujet (siehe unten) bei. Und carla vorarlberg liefert stylische 2nd-Hand-Kleidung, die mit den poolbar-Designs gebrandet werden. Damit ihr beim Festival all eure sieben Sachen beisammen habt, sind dieses Jahr erstmalig Poolbar-Taschen von Nadelwerk erhältlich. In der Strecke, die in der Schattenburg in Feldkirch fotografiert wurde, geht es um die Ruhe vor dem Sturm, das Kraftschöpfen vor dem Aufbruch, eben den Moment des Innehaltens, bevor es richtig losgeht. (Text: TheGap)

Fotos Matthias Rhomberg
Models Daniel Schweighofer (frei, Dornbirn)
Florian Kohler (anziehbar, Dornbirn)
Pierre Zver (poolbar-Festival)
Denise Zünd (frei, Dornbirn)
Design poolbar Michael Marte
Design Tsukini Rainer Hilbe
Druck Tsukini
Second Hand Mode carla vorarlberg
Text The Gap / poolbar-Festival

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Erster Blick auf die Grafik

http://poolbar.at/system/asset/filename/23692/poolbarLogo_2016_web.jpgpoolbar-Logo 2016 (c) Michael Marte

 

 

Die Grafik rund ums poolbar-Festival wird jedes Jahr neu entwickelt. Beim poolbar-Generator wurde rund um das Motto „Aufbruch“ der Grundstein dafür gelegt, das Konzept in der Workshop-Gruppe entwickelt und erste Schritte gewagt. Abgerundet und finalisiert wird das Erscheinungsbild dann durch den Hauseigenen Grafikdesigner Michael Marte. Anbei die ersten Eindrücke zur poolbar-Grafik 2016.

„Die Grafik des poolbar-Festivals war immer schon wesentlich mehr als das Kommunizieren von Veranstaltungsterminen. Sie war immer eine eigenständige Festivalkategorie – mit eigenem Charakter, eigener Sprache und eigener Aussage. Und sie hat Tierleben gerettet, Raumklimatisierungen ermöglicht, Bewusstsein geschaffen. Die poolbar-Grafik hatte immer einen Mehrwert“, so poolbar-Geschäftsführer Herwig Bauer.

Die Ruhe vor dem Aufbruch

Ausschlaggebend für das Kommunikationskonzept des poolbar-Festivals war der Wunsch, das Thema des Aufbruchs nicht im Sinne des rastlosen und ständigen voranschreiten-Müssens zu begreifen, sondern im Spannungsfeld von Muße und Aktivität.

„Jeder Aufbruch ist ambivalent. (...) Nur aus einem Ruhezustand, einer Phase der Immobilität lässt sich aufbrechen.“  – Konrad Paul Liessmann

Ziel ist es darzustellen, dass die Gegensätzlichkeit nicht in der Unvereinbarkeit zueinander, sondern in ihrer wechselseitigen Bereicherung ihre Bedeutung erhält. Denn nur wer verstanden hat, sich der Ruhe hinzugeben, kann Lust an der Bewegung empfinden.

Bewusste Ruhemomente

In Bezug auf das Festival stellt sich grundsätzlich die Frage, was das „vor dem Aufbruch“ bedeutet. Aufbruch verlangt nach Entschlossenheit, die nur durch das Zulassen eines Innehaltens entstehen kann. Somit fasst sich der Beschluss, bewusst einen Ruhemoment zu setzen. Ein Stillstand, der es erlaubt, gegen die gegenwärtige gesellschaftliche Rastlosigkeit einzuwirken und ermöglicht, das poolbar-Festival nach dem Ereignis im Zeichen des Aufbruchs aufblühen zu lassen.

Das Sujet entstand fortlaufend vor dem Hintergrund, den zeitlich vorangehenden Stillstand vor dem pulsierenden poolbar-Festival-Sommer zu symbolisieren. Das Plakat stellt in seiner gestalterischen Einfachheit Stillstand und Ruhe dar. Nur wenige Gestaltungselemente, wie Zeichen (Sonnenaufgang) und Graustufen (Dämmerung) verweisen auf die bevorstehende Bewegung – auf das langsame Lautwerden eines Aufbruchs, der durch sein vorangegangenen Stillstand in vollster Intensität zum Vorschein zu treten verspricht.

 

 

 

Entwurf Plakat (c) Michael Marte

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Visionen für die Zukunft

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Studierende entwickeln temporäre Erscheinungsbilder für das poolbar//festival 2016.

22 StudentInnen haben im Zuge der Lehrveranstaltung „Interdisziplinäre Medienproduktion“ an der Fachhochschule Vorarlberg temporäre Erscheinungsbilder für das poolbar//festival 2016 kreiert. Diese können am Dienstag, den 21.Juli als auch am Freitag, den 7.August ab jeweils 19.30 Uhr im Brutkasten bestaunt werden.

Ziel der Lehrveranstaltung war es, das Festival zu positionieren, den Markenkern herauszuarbeiten und in einem Erscheinungsbild crossmedial sichtbar zu machen. Entstanden sind elf eigenständige Konzepte, die aufzeigen, wie die Studierenden das poolbar//festival sehen. Konkret umgesetzt wurden: Entwürfe für Plakate, Anzeigen, Editorials, Motion Brandings, Funkspots und andere Medien – manche davon krass und fordernd, andere ernst und nachdenklich, vereinzelt auch humorvoll oder ironisch; aber alle mit einer klaren Idee, einem Identitäts-stiftenden Konzept und einem systematischen Gestaltungsprinzip aus einem Guss. Betreut wurden die Teams von Prof. (FH) Alexander Rufenach.

GALLERY: ERSCHEINUNGSBILDER FÜR 2016


Alle Arbeiten und Konzepte können unter fhv.at/poolbar2016 abgerufen werden. Die extended Version gibt’s beim poolbar//festival zu sehen: DI 21.Juli & FR 07.August 19.30 Uhr Brutkasten

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Ahoi, das poolbar-Magazin ist da

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Jedes Jahr Ende Juni erscheint das poolbar-Magazin (A4, 64 Seiten) mit allen Programminfos, aber auch spannenden Beiträgen zu Kunst, Mode, Architektur und durchaus auch Gesellschaft sind darin zu finden. Jetzt ist es wieder soweit!


Diese Woche (KW 26) liegt das Magazin am Samstag den Vorarlberger Nachrichten und am Sonntag dem Wann&Wo bei. Wer nicht das Glück hat und eine der Zeitungen in die Hände bekommt, bestellt das poolbar-Magazin am besten gleich eninfach und unkompliziert zu sich nachhause. Nach dem Erscheinungstermin des Magazines versenden wir das Prachtstück wieder europaweit kostenlos. (Achtung: nur innerhalb Österreichs können auch mehrere Magazine an eine Adresse gesendet werden – ins Ausland aber immerhin Flyer).


Das poolbar-Magazin kann unter Tel. +43 (0)5522 73467 oder über dieses Formular (klick) vorbestellt werden (Tipp: Wer ein poolbar.at-Pofil hat, möge sich einloggen – dann wird die Adresse automatisch ausgefüllt.)

Natürlich wird das Magazin in der gesamten Region an relevanten Orten (vom lässigen Café über die außergewöhnliche Boutique bis zur Konzertlocation) aufgelegt werden.

poolbar-Magazin digital konsumieren

Alle bisherigen poolbar-Magazine können als PDF runterladen oder online auf ISSUU durchgeblättert werden. Ab Ende Juni ist auch das aktuelle Magazin auf diesem Wege einsehbar.

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e-Tickets voller Literatur

Mit jedem gekauften e-Ticket für eine poolbar-Veranstaltung gibt es heuer wieder eine Portion Poesie dazu.

Die elektronisch übermittelten e-Tickets sind mit Texten und Gedichten bestückt und bieten literarische Freude zum Ausdrucken. Die Wortkunst steht 2015 unter dem Motto "Parallelwelt". Die kurze, zeichenbeschränkte Literatur soll Parallelwelten thematisieren. Welche Welten auch immer relevant sind – die Autoren haben Worte dafür gefunden.

Das poolbar//festival lädt in Kooperation mit Literatur Vorarlberg ein sich in parallele (Pseudo)Realitäten zu denken, literarisch Welten zu verbinden oder auch schriftstellerisch darzustellen, welche Welten sich besser nie begegnen. Somit wird an Grafik, Architektur, Visuals und Kunst des poolbar//festivals 2015 angeknüpft.

Gallery: ALLE TEXTE UND GEDICHTE 2015
Ticket-Literatur vergangener Jahre

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Inspirationspartner der poolbar-Ticketliteratur ist Julius Meinl Kaffee.

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Geburt von Meta & Fose

poolbar//festival Erscheinungsbild 2015

Jährlich gibt es beim poolbar//festival in Feldkirch Kulturelles von Nische bis Pop. Doch das vielseitige poolbar-Paket beinhaltet nicht nur feinsten Sound, sondern deckt auch Architektur, Grafik, Kunst, Mode und Visuals ab. Sie sind eigenständige Komponenten des poolbar//festivals und sollen künstlerisch und gesellschaftlich relevante Aussagen tätigen. Erstmals wurden alle diese Themen im interdisziplinären Workshopformat „poolbar//generator“ erarbeitet. generatorinfo

poolbar als Parallelwelt

„Unsere diesjährige Themenvorgabe war die „Parallelwelt“, weil wir das poolbar//festival als einen Ort der Freiheit sehen, in den man im Sommer eintauchen kann. Freiheit auf allen Ebenen – auf und vor den Bühnen, gesellschaftlich und künstlerisch“, so poolbar-Geschäftsführer Herwig Bauer. Diese Vorgabe nahmen alle Gestaltungs-Bereiche auf und formten an der neuen Parallelwelt. Normalerweise heißt es: „Viele Köche verderben den Brei.“ – doch beim poolbar//generator war das ganz anders. Architektur, Grafik und Visuals wurden von allen Beteiligten geschickt miteinander verknüpft und somit ein stimmiges Erscheinungsbild für das poolbar//festival 2015 geschaffen.

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Mystisches Konzept

Was ist eine Parallelwelt? Wie kann sie aussehen? Was passiert darin? Ist sie gar eine Welt zwischen zwei Welten? Beständig oder unbeständig? Diese Fragen standen im Raum. Das Team Grafik hat sich im Verlauf auf das Thema Transformation (Verwandlung = Metamorphose) konzentriert. In Researchs kamen die Mitwirkenden Schritt für Schritt den Metamorphosen in der griechischen Mythologie näher.

Wilde Metamorphose der Götter

Es ist unglaublich wie wild und aus welchen Gründen in der griechischen Mythologie transformiert wurde. Liebe, Trieb, Oberflächlichkeit und Macht waren die Hauptmotive dafür. Göttervater Zeus – ein Gigolo in der Midlifecrisis – verwandelte sich am liebsten in Tiere, um seine Angebeteten zu verführen. Aphrodite, die Göttin der Liebe und Sinnbild für Schönheit, ist aus einem abgetrennten Penis entstanden. Weil Medusa im Tempel der Athene mit dessen Gatten rumgemacht hat, wurde sie mit einem Fluch bestraft. Mit ekeligen Schlangen am Kopf versteinert Medusa, mit ihrem Blick, jede Person. Die jungfräuliche Bergnymphe Daphne wurde von einem Stalker belästigt. Sie sah keinen anderen Ausweg mehr und verwandelte sich zu einem Lorbeerstrauch, damit sie ihm entkommen konnte. Sirenen waren Mischwesen aus sexy Frau und Fisch. Mit betörendem Gesang lockten sie vorbeifahrende Seefahrer an, nur um sie zu töten. Der Minotaurus war ein Bastard von Zeus. Weil er mit seinem Stierkopf nicht sehr ansehlich ist, wurde er von seiner Familie verstossen und in ein Labyrinth gesperrt.

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Bildkonzept voller Symbolik – Bildsprache und Schrift

Beschäftigt hat sich die Grafik auch mit Trans*, Drag, Gender und Queer Studies. Die Symbolik und Charakter-Eigenschaften von Zeus, Aphrodite, Medusa, Daphne, Sirene und Minotaurus wurden zusammengewürfelt und zwei neue Götter daraus kreiert: Meta und Fose.

Die schrillen Neu-Götter Meta und Fose werden von den beiden Dragqueens Dutzi Ijsenhower und Mara Gheddon verkörpert. Sie tragen die griechische Mythologie von damals ins Jetzt und präsentieren das poolbar//festival 2015.

Neben dem detailreichen Bildkonzept entstand während des Workshops auch das Logo und eine Schrift für die Festivalmedien.

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TeilnehmerInnen poolbar//generator Grafik-Workshop: Simone Angerer, Sarah Bernardi, Michael Marte, Bernd Pegritz, Sabrina Stadelmann, Lea Sorgo, Andreas Wagner

Grafik Workshop and Creative Direction: Christof Nardin

Workshop-Patronanz: Silvia Keckeis, Karoline Mühlburger (kaleido.cc)
Meta: Dutzi Ijsenhower (Bernd Eischeid), Fose: Mara Gheddon (Andreas Riegler), Foto: Daniel Gottschling, Styling-Assistenz: Andy Reiter

Grafische Umsetzung: Kaleido—Büro für Gestaltung

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(Text: Simone Angerer, klunkar.com)

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LAVA Award 2014

Beim LAVA Award 2014 (LAnd VorArlberg Award), der ersten Ausschreibung eines Gestaltungspreises des Landes Vorarlberg, zollt die hiesige Kulturabteilung der Kreativszene im Bereich Gestaltung entsprechende Anerkennung und sucht in Kooperation mit der ArtDesign Feldkirch künstlerische Objekte aus den Bereichen Bildende und Angewandte Kunst, Design, Architektur sowie Handwerk.

 

Lava ist die Bezeichnung für eruptiertes Magma, das an die Erdoberfläche ausgetreten ist. Die Bezeichnung rührt daher, dass es fließt, so lange seine Temperatur entsprechend hoch ist. (…) Abhängig von den Bedingungen beim Aufstieg und der Abkühlung bildet Lava unterschiedliche Erscheinungsformen, die ganz entscheidend von der Viskosität der Lava abhängen. (Quelle: wikipedia)

 

Vorarlberg besitzt traditionell bedingt bis heute ein hohes Selbstverständnis im Umgang mit Gestaltung. Die hier verankerte Kreativitätskultur scheint ständig in Bewegung, in fortwährender Entwicklung und stets begleitet von internationaler Relevanz. Sie spricht ihre eigene Sprache und versteht es auf Grund dessen ganz individuelle Einfärbungen und Ausformungen zuzulassen. Diese stringente Vielfältigkeit spiegelt sich in gleich mehreren Sparten - Bildende und Angewandte Kunst, Design, Architektur sowie Handwerk.

Unter dem Header LAVA Award, die erste Ausschreibung eines Gestaltungspreises des Landes Vorarlberg, zollt die hiesige Kulturabteilung der Kreativszene im Bereich Gestaltung entsprechende Anerkennung. Das Land Vorarlberg kooperiert hinsichtlich der Verleihung des ersten LAVA Awards, dotiert mit 3.000 Euro, mit der wohl prägendsten Veranstaltung im Bereich der Gestaltung in Vorarlberg, der ArtDesign Feldkirch. Sie ist die erste Messe im Bereich der Creative Industries, die seit Anbeginn und im deutschsprachigen Raum erstmalig diesen Bereich mit Bildender und Angewandter Kunst auf einer gemeinsamen Plattform präsentiert. Die ArtDesign sieht sich an der Schnittstelle von Design, Kunst und Mode. Mit mittlerweile rund 7.500 BesucherInnen und 110 AusstellerInnen aus 10 Nationen beweist das zeitgenössische Format eindrücklich die entsprechende Relevanz einer interdisziplinären Messe innerhalb dieser polyzentrischen Agglomeration im Westen Österreichs.

 

ADD ON //

Der LAVA Award wird in der Zusatz-Kategorie "Newcomer" unter der Schirmherrschaft der Stadt Feldkirch verliehen und ist mit 1.000 Euro dotiert. Newcomer sind im Idealfall Studierende, die zum Zeitpunkt der Bewerbung über eine aktuelle Inskription verfügen. Newcomer sind auch Labels oder Firmen, welche noch nicht länger als 3 Jahre am Markt sind. Oder aber Designer_innen und Künstler_innen, bei denen der Studienabschluss noch nicht länger als 3 Jahre zurückliegt.

 

EINREICHFRIST / /

3. Mai 2014

 

VORAUSSETZUNGEN & PROZEDERE //

Jeder Bewerbung zur ArtDesign Feldkirch 2014 kann ein vom Aussteller favorisiertes Objekt beigelegt werden. Sollte kein Objekt im speziellen beigelegt sein, wird automatisch aus den eingereichten Arbeiten eine Auswahl getroffen. Für weitere Informationen bitten wir Sie mit uns Kontakt aufzunehmen:

artdesign@feldkirch.at // T +43 5522 73467 3432

 

VERLEIHUNG des ersten Gestaltungspreis des Landes Vorarlberg anlässlich der ArtDesign Feldkirch vom 10. – 12. Oktober 2014

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Ausschreibung für den poolbar-Ticketliteratur-Wettbewerb 2014

Neben den poolbar-Style- und -Kunst-Wettbewerben gibt es 2014 auch wieder einen poolbar-Ticketliteratur-Wettbewerb, der ab sofort nach wortgewaltigen und kreativen Mini-Texten sucht. In der Sparte "poolbar-Ticketliteratur 2014" rufen wir bis einschließlich 8. April zur schriftstellerischen Umsetzung des Mottos "∆-Text" auf. Wie immer werden die besten Texte auf die e-Tickets der poolbar-Veranstaltungen draufgedruckt werden!

 

Das poolbar-Festival in Feldkirch hatte 1994 eigentlich als Reihe künstlerischer Workshops begonnen. Diese wurden im Laufe der Jahre durch andere künstlerische Umtriebe ersetzt, doch gute Gestaltung – in einigen Bereichen ermittelt durch die besten Wettbewerbseinreichungen – spielt beim poolbar-Festival nach wie vor eine tragende Rolle. Neben anspruchsvollem Veranstaltungsprogramm sollen außerordentliche Grafik und prägnante Architektur sowie erfrischende Mode, geistreiche Poesie und kunstübergreifende Interventionen und Projekte in Folge der poolbar-Architektur-, -Style-, -Ticketliteratur- und -Kunst-Wettbewerbe das poolbar-Motto "Kulturelles von Nischen bis Pop" vermitteln.

 

poolbar-Ticketliteratur-Wettbewerb 2014

Das poolbar-Festival wird auch in diesem Jahr in Form von elektronisch übermittelter, doch zum Ausdrucken bestimmter Kurz-Poesie wieder literarische Freuden bieten: denn mit jedem gekauften e-Ticket für eine poolbar-Veranstaltung wird eine literarische Miniatur, die 2014 unter dem Motto "∆-Text" stehen soll, mitgeliefert werden. Diese gesuchten knappen, weil zeichenbeschränkten Texte oder Gedichte sollen das Dreieck ∆ poolbar-Festival ∆ Literatur ∆ DeinText ∆ vervollständigen.

http://poolbar.at/system/asset/filename/19008/PB_ticket_vorschau.jpghttp://poolbar.at/system/asset/filename/19012/poolbar_2012_Ticketliteratur__Deckert_Simon.jpg

Das poolbar-Festival lädt in Kooperation mit Literatur Vorarlberg ein, an die poolbar-Architektur angelehnt um drei Ecken zu denken, literarische Linien geometrisch zu verbinden und mit triangulierten Dreiecks-Texten oder Dreiecks-Graphik die kalligraphische Facette des poolbar-Festivals schriftstellerisch darzustellen.

http://poolbar.at/system/asset/filename/19010/13_PB_literatur_Bastian_Kresser.jpg

Die aussagekräftigsten Einreichungen werden in Kooperation mit Literatur Vorarlberg verwirklicht und auf den diesjährigen poolbar-e-Tickets abgedruckt werden.

Zur Ausschreibung des poolbar-Ticketliteratur-Wettbewerbs 2014, inklusive aller relevanten Informationen wie Teilnahmebedingungen, maximale Wörteranzahl und Graphikvorschriften, gelangt man unter: http://poolbar.at/pages/wettbewerbe/ticket-literatur

Die Einreichfrist endet am 8. April 2014.

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Ausschreibung für den poolbar-ArtDesign-Kunst-Wettbewerb 2014

Auch in der Sparte "poolbar-Kunst 2014" suchen wir gemeinsam mit der ArtDesign Feldkirch ab sofort bis einschließlich 8. April eure originellen Projektvorschläge für künstlerische Interventionen! Der poolbar-ArtDesign-Kunst-Wettbewerb ruft zur Ideenfindung in den verschiedensten künstlerischen Bereichen von Bildender Kunst über Tanz zu Video/Visuals auf. Wie immer werden die außergewöhnlichsten Konzepte als (Rahmen-)Programm der diesjährigen poolbar-Veranstaltungen umgesetzt werden.

 

Das poolbar-Festival in Feldkirch hatte 1994 eigentlich als Reihe künstlerischer Workshops begonnen. Diese wurden im Laufe der Jahre durch andere künstlerische Umtriebe ersetzt, doch gute Gestaltung – in einigen Bereichen ermittelt durch die besten Wettbewerbseinreichungen – spielt beim poolbar-Festival nach wie vor eine tragende Rolle. Neben anspruchsvollem Veranstaltungsprogramm sollen außerordentliche Grafik und prägnante Architektur sowie erfrischende Mode, geistreiche Poesie und kunstübergreifende Interventionen und Projekte in Folge der poolbar-Architektur-, -Style-, -Ticketliteratur- und -Kunst-Wettbewerbe das poolbar-Motto "Kulturelles von Nischen bis Pop" vermitteln.

 

poolbar-ArtDesign-Kunst-Wettbewerb 2014

Gemeinsame Sache macht das poolbar-Festival im Rahmen des Kunst-Wettbewerbs 2014 mit der ArtDesign Feldkirch: Übereinstimmende Ideale werden genutzt, um dem Potential der kreativen Szene (Begegnungs)-Raum zu ermöglichen. Die ArtDesign Feldkirch startet dieses Jahr erstmalig eine offene Ausschreibung und lädt Kulturschaffende aus den Bereichen Bildende und Angewandte Kunst, Design, Medien- und Performancekunst, Musik, Video/Visuals, Artistik, Bewegungskunst sowie angrenzender Gebiete ein, ihre Projektideen einzureichen.

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Gesucht werden künstlerische Interventionen und Projekte zum Thema „Schnittstelle“, die das poolbar-Festival in der Stadt erlebbar machen und damit als Schnittstelle zwischen Festivalgelände/ Reichenfeld-Areal und städtischem Raum, wie der Feldkircher Altstadt oder den Bahnhofs- und Stadteinfahrtsbereichen, fungieren.

Schnittstellen, welcher Art auch immer, sind omnipräsent, trennend und verbindend zugleich, Keimzelle für Ideen, Vermittlungsorte. Das Thema regt zur Auseinandersetzung mit den Elementen der Kunst und Kultur an und bietet genügend Raum für ein weites Betätigungsfeld. Mit diesem Leitmotiv soll der Kreativität der Teilnehmer_innen bewusst kaum eine Grenze gesetzt werden.

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Die tatsächliche Umsetzung der Gestaltung kann einerseits inszenierter Teil einer öffentlichen poolbar-Festival-Veranstaltung sein, andererseits in verschiedenen Außen- und Innenräumen der Pratersauna und/oder des Alten Hallenbads im Reichenfeld während der Dauer von poolbar mit Pratersauna (8. - 10. Mai, Wien) bzw. des poolbar-Festivals 2014 (4. Juli – 17. August, Feldkirch) dargestellt werden.

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Die zwei ansprechendsten Einreichungen werden mit je 500 EUR Preisgeld belohnt und – je nach Machbarkeit – mit einem Projektbudget in der Höhe von insgesamt maximal 3.000 EUR umgesetzt werden.

Zur Ausschreibung des poolbar-ArtDesign-Kunst-Wettbewerbs 2014, inklusive aller relevanten Informationen wie Teilnahmebedingungen, Auswahlverfahren und Umsetzungsvorgang, gelangt man unter: http://poolbar.at/pages/wettbewerbe/kunst

Die Einreichfrist endet am 8. April 2014.

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Ausschreibung für den poolbar-Style-Wettbewerb 2014

Wir wollen eure Vorschläge und Entwürfe für die diesjährige poolbar-Mode-Kollektion! Der poolbar-Wettbewerb in der Sparte "poolbar-Style 2014" ruft ab sofort bis 8. April zur Ideenfindung auf. Wie immer werden die besten Designs im Rahmen der poolbar-Produktlinien umgesetzt werden.

 

Das poolbar-Festival in Feldkirch hatte 1994 eigentlich als Reihe künstlerischer Workshops begonnen. Diese wurden im Laufe der Jahre durch andere künstlerische Umtriebe ersetzt, doch gute Gestaltung – in einigen Bereichen ermittelt durch die besten Wettbewerbseinreichungen – spielt beim poolbar-Festival nach wie vor eine tragende Rolle. Neben anspruchsvollem Veranstaltungsprogramm sollen außerordentliche Grafik und prägnante Architektur sowie erfrischende Mode, geistreiche Poesie und kunstübergreifende Interventionen und Projekte in Folge der poolbar-Architektur-, -Style-, -Ticketliteratur- und -Kunst-Wettbewerbe das poolbar-Motto "Kulturelles von Nischen bis Pop" vermitteln.



poolbar-Style-Wettbewerb 2014

Die Marke "poolbar" hat sich in den letzten Jahren auch als Modelabel etabliert: Zunächst wurde stilvolle, gebrauchte Mode aus den 1960ern und 1970ern mit den jeweils jahresaktuellen poolbar-Sujets bedruckt oder bestickt. Seit 2004 werden Designer_innen eingeladen, Taschenmodelle zu entwerfen, die in Kleinserien produziert und beim poolbar-Festival, aber auch über ein Netzwerk von Kooperationspartner_innen, verkauft werden. Zum 15-jährigen Jubiläum des poolbar-Festivals produzierten verschiedene Künstler_innen 15 verschiedene T-Shirts in limitierter Auflage, deren Design sich jeweils auf eines der 15 poolbar-Jahre bezogen. Erhältlich waren die edlen Stücke in ganz Österreich in ausgesuchten Shops und natürlich auch während des poolbar-Festivals im poolbar-Style-Shop im Alten Hallenbad und permanent im Webshop unter poolbar.at, solange der Vorrat reichte – und er reichte bei einigen Shirts nicht lange. Seither werden jährlich neue poolbar-Kollektionen produziert, deren Sujets teilweise über den poolbar-Style-Wettbewerb ermittelt werden.

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Im Rahmen des poolbar-Style-Wettbewerbs 2014 werden außergewöhnliche Designs für die diesjährigen poolbar-T-Shirts und poolbar-Hoodies gesucht, außerdem für poolbar-Kleider (Entwurf: Kerstin Karlinger). Ein Bezug des Motivs zum poolbar-Festival ist gern gesehen, aber nicht zwingende Voraussetzung.

Zusätzlich zur Haupt-Kollektion werden in einer Nebenschiene zwei spezielle T-Shirt-Sujets gesucht: Während das erste Sujet konkret auf die Stadt Feldkirch als Standort des poolbar-Festivals verweisen soll, wird beim zweiten ein direkter Bezug auf das ABSOLUT-Thema "Variations of the Bottleshape" (und eventuell auf das poolbar-Festival) gewünscht.

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Weiters werden im Rahmen des poolbar-Style-Wettbewerbs 2014 außergewöhnliche Designideen für die diesjährigen poolbar-Taschen gesucht, wobei es sich aber nicht nur um Prints für die Taschenoberfläche handelt, sondern auch um innovative, nachhaltige und praktische Materialien und Schnitte. Gute Einreichungen für andere Accessoires sind ebenfalls herzlich willkommen.

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Die besten Einreichungen des poolbar-Style-Wettbewerbs 2014 werden in Zusammenarbeit mit ABSOLUT., seit Jahren visionärer Pionier in Sachen globale Initiativen für Kreativität, umgesetzt und mit Preisgeldern bzw. Warensponsoring in der Höhe von insgesamt über 2.000 EUR prämiert werden.

Zur Ausschreibung des poolbar-Style-Wettbewerbs 2014, inklusive aller relevanten Informationen wie Teilnahmebedingungen, Auswahlverfahren und Produktionsvorgang, gelangt man unter: http://poolbar.at/pages/wettbewerbe/style

Die Einreichfrist endet am 8. April 2014.

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