Poolbar Blog

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PARADOXer Boost

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Paradox ist ein halbjährlich erscheinendes Printmagazin, das sich voll und ganz der Musikszene in Österreich widmet. Das Magazin ist an vielen Auslagestellen – auch am poolbar-Festival – in Österreich gratis erhältlich. Doch um weite Wege oder den Ärger über vergriffene Magazine zu ersparen, bietet Paradox außerdem ein Jahresabo zu geringen Kosten an.

Dieses Abo hat es in sich, denn von jedem bestellten Abo geht ein Euro an den Paradox boost. Es hat Mehrwert. Paradox boost ist ein Förderprogramm für talentierte und engagierte Musiker und Musikerinnen, die ihren nächsten Traum Wirklichkeit werden lassen wollen. Sei es eine Album- oder Video-Produktion oder eine Tournee –Paradox boost sorgt für ein wenig mehr Kleingeld in der Bandkassa. Wer den boost bekommt, das entscheiden die Fans via Onlinevoting.

 

Es gilt: Je mehr Abos verkauft werden, umso höher ist der boost.

 

Du willst ein Paradox Abo abschließen, um Paradox zweimal jährlich nach Hause geliefert zu bekommen und gleichzeitig die heimische Musikszene unterstützen?

 

Du machst Musik, planst ein Projekt und brauchst einen kleinen boost für die Umsetzung? Ab zur Bewerbung für Paradox boost.

 

Du willst mitentscheiden, wer den boost bekommt? Das Onlinevoting zum ersten PARADOX boost startet im April 2017.

 

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FORWARD Festival Vorarlberg

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FORWARD Festival für Kreativität, Design und Kommunikation
Spin Off im designforum Vorarlberg – Freitag 21.4.2017


Unsere Freunde vom designforum Vorarlberg ermöglichen mit internationalen Größen aus den Bereichen Kreativität, Design und Kommunikation Einblick in deren Schaffen. Von Snask (Stockholm) über Droga5 (New York und London) bis zu Florian Kaps, dem Retter des Polaroid aus Wien, Jakob Tripolt (Vorarlberger Gestalter, der die Plattform Design Made in Austria gegründet hat) usw. Es wird drei Live-Vorträge sowie einen Live-Stream direkt vom Festival in Wien geben.
Anmeldung unter: vorarlberg@designforum.at. Eintritt frei.

 

Timetable
 
13.30 Doors Open
 
14.00 Lars Harmsen & Julia Kahl - Slanted Publishers (Videostream, EN)
(unabhängiger Verlag, Deutschland) www.slanted.de
 
14.35 Florian Kaps – SUPERSENSE (Live, DE)
(Home Of Analog Delicacies, Store Wien) the.supersense.com/
 
15.30 Birgit Vollmeier & Yudi Warsosumarto – Peach (Live, DE)
(Kommunikationsagentur, Wien) www.peach.at
 
16.15 Pascal Duplex – FREITAG (Videostream, EN)
(Freitag Taschen, Zürich) www.freitag.ch
 
17.00 Eike König – Hort (Videostream, EN)
(Multidisziplinäres Designstudio "Hort" Berlin) www.hort.org.uk
 
17.45 Jakop Tripolt – Design made in Austria (Live, DE)
(Onlineplattform Design made in Austria) www.designmadeinaustria.com
 
18.30 Friedrich Liechtenstein (Videostream, EN)
(Medienphänomen)
 
19.15 Felix Richter - Droga5 (Videostream, EN)
(Werbeagentur New York, London) www.droga5.com
 
20.00 Erik Kokkum & Frederik Ost - Snask (Videostream, EN)
(Stockholmer Kreativagentur) www.snask.com
 
Danach: DJ Lineup (Socke23 und Berti Basement)

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Magazin 4 öffnet sich der Jugend

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 Mitten im poolbar-Generator (c) Matthias Rhomberg.

 

 

Feldkircher Poolbar sorgt für das Zusammenrücken zweier Städte. Ein Bericht von Christa Dietrich, Vorarlberger Nachrichten, 21. Dezember 2016.

Bregenz, Feldkirch – Nicht nur die Ausarbeitung der Bewerbung um den Titel „Europäische Kulturhauptstadt 2024“ lässt Vorarlberger Städte näher zusammenrücken, nun konkretisiert sich auch eine Ansage von Jutta Dieing, der neuen Leiterin des Kulturamtes in Bregenz. Wenige Wochen nach ihrem Antritt im Oktober dieses Jahres verlieh sie dem Wunsch Ausdruck, das Magazin 4 in der Bergmannstraße, in dem jahrelang höchst niveauvolle Ausstellungen stattfanden, die zuletzt aber nur noch auf marginales Publikumsinteresse stießen, weiter öffnen zu wollen. Damit werde kein Schlussstrich hinter exklusiven Präsentationen von bildender Kunst gezogen, die Räumlichkeiten sollten aber auch anderweitig genützt werden. Im Zuge der Auseinandersetzung mit sinnvollen Möglichkeiten stieß man auf die Feldkircher Poolbar, deren Leiter Herwig Bauer dort einen Teil jener Workshops abhält, die unter dem Titel „Poolbar-Generator“ zusammengefasst sind. Angehende Architekten, Designer und Kreative aus anderen Bereichen, etwa auch den neuen Medien, werden dabei nicht nur die Gestaltung des Reichenfeld-Areals erarbeiten, sondern generelle Überlegungen zum Festival-Programm anstellen, das im Juli und August 2017 läuft.

Finanzielle Unterstützung

Bauer zeigt sich im Gespräch mit den VN höchst erfreut über die Zusammenarbeit. Die Landeshauptstadt unterstützt das Poolbar-Festival auch finanziell mit 20.000 Euro für die Workshops, dieselbe Summe steuert das Land Vorarlberg bei. Für das Programm kommen von der Stadt Feldkirch rund 55.000 Euro, vom Land 45.000 Euro und vom Bund 27.000 Euro. Der Aufwand ist damit freilich noch nicht gedeckt, die Poolbar-Macher brauchen private Sponsoren und setzen auch auf die Erlöse in der selbst organisierten Gastronomie. Jedenfalls hat sich das Kulturfestival, dessen Angebot von Musik, Filmen, Design und Medienprojekten reicht, bestens etabliert.

 

"Es geht uns auch darum, großartige Ideen
in ein überzeugendes Gesamtkonzept zu packen."
Herwig Bauer

 

Partizipation

Ein wesentlicher Aspekt ist die Einbeziehung junger Kräfte, die Möglichkeit zur Partizipation haben rund 40 Teilnehmer an Workshops, die vom 12. bis 23. Februar 2017 stattfinden. Bauer: „Robert Zanona und Michael Amann leiten den Architekturworkshop und sind auch in die Organisation involviert. Architektur ist die Klammer, die alle gestalterischen Elemente zusammenfasst. Michael Marte als Grafik-Workshopleiter ist für die Außenwirkung verantwortlich. Besonders stolz sind wir auf Boicut und Peter Phobia, die zu den renommiertesten österreichischen Street-Art-Künstlern mit internationaler Strahlkraft gehören.“ Ein weiterer „Poolbar-Generator“-Ort wird heuer übrigens das Kunsthaus Bregenz sein.

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Volksbank Sommerticket ...

... und der Sommer gehört dir.

3 Abende poolbar-Festival und 3 Tage Szene Openair nur mit einem Ticket? Ja, richtig gehört. Nur mit einem Ticket! Und zwar dem Volksbank Sommerticket. Da steht einem ausgelassenen Festival-Sommer in Vorarlberg nichts mehr im Weg.

Das Special-Ticket und weitere Informationen dazu gibt es bei allen Vorarlberger Volksbanken zu holen.

Auf jeden Fall gibt es auch Sonder-Preise fürs Eröffnen von Aktiv- oder Studentenkontos. Für nur 35 Euro ist das Volksbank Sommerticket dann erhältlich – fast geschenkt. Und Volksbank-Aktivkunden bekommen das limitierte Sommerticket schon um 75 Euro.

+++ Achtung: begrenzte Kartenanzahl +++

www.volksbank-vorarlberg.at

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Eine Wiese voller Blumen

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Die Wiese im Reichenfeld in Feldkirch, zwischen der Ill und dem Alten Hallenbad, wird in den nächsten Tagen umgepflügt und auf das Ausbringen von Blumensamen vorbereitet. Eine Vielzahl und Vielfalt an Blumen werden das Reichenfeld den Sommer über bis in den Herbst hinein bereichern.

Blumenwiesen bieten Lebensraum für viele Tier- und Pflanzenarten, darunter für selten gewordene Insekten wie Falter, Schmetterlinge, Hummeln und Wildbienen. Der Weg zum poolbar-Festival wird heuer durch die Blumenwiese geleitet. Die Besucher werden durch die Vielfalt der Pflanzen zum Entdecken eingeladen.

Prächtiges Gemeinschaftsprojekt
Die Blumenwiese ist ein weiteres Gemeinschaftsprojekt von AQUA Mühle in Kooperation mit dem Lisilishof (Meiningen) und dem poolbar-Festival. Die Blumenwiese von 2015 war nur ein kleiner Vorgeschmack. Bereits 2015 bewirtete AQUA Mühle die poolbar-Gäste mehrere Wochen lang in der poolbar-Kombüse.

AQUA Mühle im Einsatz
AQUA Mühle Vorarlberg bewirtschaftet seit 2012 eine landwirtschaftliche Fläche an der Grenze von Feldkirch zu Meiningen. Gärtner Michael Zehentner hat dort mit Blumen und Kräutern Fläche für Fläche auf einen biologischen Anbau von Gemüse, Obst und Kräutern vorbereitet. Erntefrisch gelangen Salate, Gemüse und Kräuter in die Küche, in der sie u.a. für die Schulverpflegung des BG Feldkirch, der Landesberufsschule und der Feldkircher Volksschulen Oberau, Altenstadt, Nofels, Tisis und Levis verarbeitet werden.

Garten und Küche stellen Arbeits-, Praktikums- und Lehrausbildungsplätze zur Verfügung in denen unter fachkundiger Anleitung landwirtschaftliche Kreisläufe erlebt und dadurch sinnvolle und nachvollziehbare Bezüge hergestellt werden zwischen dem, wer wir sind, was wir brauchen und was wir tun.

AQUA Mühle Vorarlberg

 

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Graf Hugo bleibt

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Schon gehört? Das älteste Jugendhaus Vorarlbergs soll abgerissen werden. Das 1905 erbaute Graf Hugo in Feldkirch wurde von der Stadt an die Arbeiterkammer verkauft und wird bald der Einfahrt ihrer Tiefgarage weichen.

Im Herzen der Stadt gelegen ist das Graf Hugo seit mehr als 40 Jahren ein Ort für Feldkirchs Jugendliche: ein Café, zahlreiche Vereinsräume, Musikproberäume, politische und andere Gruppen, sowie ein Konzertraum finden darin Platz. Neben der vielseitigen Nutzung heute, ist das Graf Hugo auch ein geschichtsträchtiger Ort. Das Jahrhundertwendehaus war zunächst ein Waisenhaus und beherbergte dann die Landwirtschaftsschule, bis es 1973 erstmals als Jugendzentrum diente.

Als Ort der Begegnung, des Dialogs und des gegenseitigen Austausches ist das Graf Hugo für die Feldkircher Jugendlichen und die Feldkircher Musikszene unentbehrlich. Ein Abriss wäre fatal – für Feldkirch als offene, junge und kulturell ambitionierte Stadt – und für die Jugendlichen.

Deshalb ruft die Plattform Graf Hugo bleibt!, für den Erhalt, den Rückkauf und die Sanierung des Hauses auf. Hier kann die Petition zum Erhalt unterstützt werden (Petition unterschreiben). Auch alle Informationen zur Petition, die Geschichte des Hauses und die Argumente sind auf der "Graf Hugo bleibt"-Website zufinden.

Hinter "Graf Hugo bleibt!" stehen Feldkircherinnen und Feldkircher, denen dieses Haus, seine Geschichte und der Freiraum der Jugendlichen am Herzen liegt.

PETITION UNTERSTÜTZEN

 

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Poolbar X-Mas

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Besprechungsmarathon im FREI, danach köstliches, mediteranes Buffet für das poolbar-Organisationsteam im Spielboden Dornbirn und anschließend festliche Sause mit großem poolbar-Kreis in der wunderbaren Anziehbar. Toll wars – dankeschön.
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Belohnung von Neutrik

Zahlreiche Acts konnten nicht nur mit Glücksgefühlen und Eindrücken vom poolbar//festivals 2015 nach Hause gehen, sondern auch mit speziell angefertigten Connectors von Neutrik – als Belohnung sozusagen.

Gallery: Übergaben der Neutrik-Goodies

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Freude auf beiden Seiten: Matthias Shneebly überreicht die customized Connectors von Neutrik an den unglaublich taltentierten Musiker William Fitzsimmons.

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Visionen für die Zukunft

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Studierende entwickeln temporäre Erscheinungsbilder für das poolbar//festival 2016.

22 StudentInnen haben im Zuge der Lehrveranstaltung „Interdisziplinäre Medienproduktion“ an der Fachhochschule Vorarlberg temporäre Erscheinungsbilder für das poolbar//festival 2016 kreiert. Diese können am Dienstag, den 21.Juli als auch am Freitag, den 7.August ab jeweils 19.30 Uhr im Brutkasten bestaunt werden.

Ziel der Lehrveranstaltung war es, das Festival zu positionieren, den Markenkern herauszuarbeiten und in einem Erscheinungsbild crossmedial sichtbar zu machen. Entstanden sind elf eigenständige Konzepte, die aufzeigen, wie die Studierenden das poolbar//festival sehen. Konkret umgesetzt wurden: Entwürfe für Plakate, Anzeigen, Editorials, Motion Brandings, Funkspots und andere Medien – manche davon krass und fordernd, andere ernst und nachdenklich, vereinzelt auch humorvoll oder ironisch; aber alle mit einer klaren Idee, einem Identitäts-stiftenden Konzept und einem systematischen Gestaltungsprinzip aus einem Guss. Betreut wurden die Teams von Prof. (FH) Alexander Rufenach.

GALLERY: ERSCHEINUNGSBILDER FÜR 2016


Alle Arbeiten und Konzepte können unter fhv.at/poolbar2016 abgerufen werden. Die extended Version gibt’s beim poolbar//festival zu sehen: DI 21.Juli & FR 07.August 19.30 Uhr Brutkasten

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Starke Architektur, mit Integra gebaut

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Integra Vorarlberg beschäftigt und betreut durchschnittlich 550 langzeitarbeitslose Menschen und 16 TeilnehmerInnen in der Jugendwerkstatt.

Integra bringt diese Menschen in Arbeit und Lohn und erweitert das Selbsthilfepotenzial. Um beruflich und persönlich wieder Fuß fassen zu können, bietet Integra Beschäftigung und stabilisiert durch Unterstützung und Bildung. Im Jahre 2014 waren aufgrund der befristeten Verweildauer insgesamt 450 Teilnehmer/innen beschäftigt, davon 125 in Jugendprogrammen.
82 Schlüsselkräfte für die Trainings, Anleitung und Betreuung sind bei Integra in einer festen Anstellung.

Integra berät, qualifiziert und bildet aus, betreut, beschäftigt und vermittelt. Durch innovative Bildungskonzepte und arbeitsmarktpolitische Projekte leistet Integra einen Beitrag zum Erhalt und Ausbau der individuellen Qualifikationen. Das poolbar//festival kooperierte heuer sehr eng mit integra in der Umsetzung der poolbar-Architektur.

V.a. jugendliche Männer und Frauen übernahmen die Vorfertigung der architektonischen Elemente wie z.B. das Nähen der Stoffbahnen für die Lichtdecke im Pool, das Zusammenbauen der Dreiecke für das Wohnzimmer und der Holzwürfel oder die Holzkonstruktionsvorbereitungen für die Terrasse – und auch bei der Montage vor Ort spielen die integra-Teams eine große Rolle.

„Holz ist meine Leidenschaft, und ich finde es cool, dass ich durch das poolbar-Projekt viele neue Bearbeitungsmöglichkeiten kennenlerne.“ – David

„Mir macht es Spaß, dass ich etwas aus Holz basteln kann, um anderen Menschen eine Freude damit zu machen!“ – Vicky

GALLERY Integra fertigt poolbar//architektur

 

 

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