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Neues Festival Eis

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Die Kolibris begeistern ganz Vorarlberg mit ihren frischen Eiskreationen. Die außergewöhnlichen Eiskreationen sind in aller Munde. In Zusammenarbeit mit der Eismanufaktur gibt es jetzt auch direkt am poolbar-Festival die coolen Geschmackserlebnisse. Das Angebot wechselt stetig und lädt zum Probieren ein.

www.eismanufaktur-kolibri.at

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Wanna join our Street Team?

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Du bist mindestens 16 Jahre alt, kontaktfreudig und scheust dich nicht davor, anderen einen Flyer in die Hand zu drücken? Dann bist du bei uns genau richtig! Für unser Street Team sind wir auf der Suche nach fleißigen VerteilerInnen, die für das alljährliche poolbar-Festival Werbematerial – Magazine, Flyer und Plakate – an die Frau und/oder an den Mann bringen.

Damit bist du nicht nur Bestandteil eines tollen Teams, sondern auch ein Wohltäter der Gesellschaft. Als Entlohnung bekommst du Freikarten und Getränkegutscheine fürs Festival. Bei besonders fleißigen Helferlein ist eine Weiterverhandlung (z. B. über einen poolbar-Pass oder ein Taschengeld) möglich. Das alles hat dich neugierig gemacht und du möchtest Teil unseres Street Teams werden? Dann schicke uns ein kurzes Bewerbungs-Mail an minu@poolbar.at und füge ein paar Infos über dich hinzu.

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Tyler the Creator sagt Konzert ab

Schlechte Nachrichten für Tyler the Creator-Fans!

 

"Due to scheduling conflicts i did not foresee i unfortunately have to cancel some shows in canada, europe and the middle east. i rarely cancel shows and truly apologize and promise to make it up to all of you. I'm not lying."


So lautet das offizielle Statement von Tyler the Creator. Somit ist seine komplette Europa-Tour ersatzlos gestrichen und der Konzerttermin am 11.07.2017 beim poolbar-Festival ist auch davon betroffen. Leider.

Ticket Rückerstattung

Bereits gekaufte Karten können bis 1. Juni 2017 an den jeweiligen Vorverkaufsstellen zurückgegeben werden.

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PARADOXer Boost

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Paradox ist ein halbjährlich erscheinendes Printmagazin, das sich voll und ganz der Musikszene in Österreich widmet. Das Magazin ist an vielen Auslagestellen – auch am poolbar-Festival – in Österreich gratis erhältlich. Doch um weite Wege oder den Ärger über vergriffene Magazine zu ersparen, bietet Paradox außerdem ein Jahresabo zu geringen Kosten an.

Dieses Abo hat es in sich, denn von jedem bestellten Abo geht ein Euro an den Paradox boost. Es hat Mehrwert. Paradox boost ist ein Förderprogramm für talentierte und engagierte Musiker und Musikerinnen, die ihren nächsten Traum Wirklichkeit werden lassen wollen. Sei es eine Album- oder Video-Produktion oder eine Tournee –Paradox boost sorgt für ein wenig mehr Kleingeld in der Bandkassa. Wer den boost bekommt, das entscheiden die Fans via Onlinevoting.

 

Es gilt: Je mehr Abos verkauft werden, umso höher ist der boost.

 

Du willst ein Paradox Abo abschließen, um Paradox zweimal jährlich nach Hause geliefert zu bekommen und gleichzeitig die heimische Musikszene unterstützen?

 

Du machst Musik, planst ein Projekt und brauchst einen kleinen boost für die Umsetzung? Ab zur Bewerbung für Paradox boost.

 

Du willst mitentscheiden, wer den boost bekommt? Das Onlinevoting zum ersten PARADOX boost startet im April 2017.

 

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Rein in die Musikwirtschaft

Der Zertifikats-Lehrgang Musikwirtschaft an der FH Kufstein Tirol wurde ins Leben gerufen, um die Professionalisierung in der Musikwirtschaft zu unterstützen und zu ermöglichen. Nico Frick schloss den Lehrgang im Februar 2017 als Stipendiat des poolbar-Festivals (Feldkirch & Wien) erfolgreich ab. Im Folgenden schildert er im Gespräch mit Verena Teissl, Festivalexpertin und Professorin für Kulturmanagement, seinen Werdegang, seine musikwirtschaftlichen Visionen und seine Erfahrung als Teilnehmer des Lehrgangs.

 

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poolbar-Festival Stipendiat, Nico Frick.

 

Nico, was sind deine beruflichen Erfahrungen in der Musikwirtschaft?
Und hast du eine Vision für deine berufliche Laufbahn und für die Musikwirtschaft?

Danke für die Einladung! Bei mir hat das klassisch mit Veranstaltungen in der Schule und ehrenamtlicher Arbeit im ansässigen Jugendclub angefangen. Da war ich immer mit Herzblut dabei und bei den Partys war mir vor allem der musikalische Aspekt wichtig. Dann habe ich nach meinem Abitur und während meiner Ausbildung angefangen selber Veranstaltungskonzepte im Nischenbereich zu entwickeln – „learning by doing“, also. Gestartet habe ich mit Heat&Defeat im Bodenseeraum, gelegentlichen Ausflügen in die Wiener Auslage und dem Café Leopold. Der Fokus lag dort auf Live-Konzerten (Indie, HipHop) und beim Clubbing auf alternativem House/Disco. Mit dem Umzug nach Wien und einem kleinen Abstecher nach Berlin konnte ich mich zusammen mit Freunden immer mehr in Sachen Veranstaltungsformate diversifizieren. Derzeit liegt der Fokus auf Manifest (House/Disco) und Fruits (Beatmaking/HipHop). Über diese DIY-Formate bin ich dann mit Herwig Bauer (CEO poolbar-Festival) in Kontakt gekommen, der mir einen Posten im Marketing angeboten hat, der sich dann im Social Media Bereich spezialisierte. Diese Zeit war für mich sehr aufschlussreich, da ich dort sehr viel gelernt habe.

Ja, ich denke, dass man doch immer – ob privat oder beruflich – eine Vision haben sollte. Mir ist jetzt nach dem Kurs vor allem klar geworden, dass es eine unglaublich vitale und motivierte Branche ist. Außerdem gefällt mir der Aspekt, nicht ein klassisches Produkt, sondern Erlebnisse zu verkaufen. Ich bin deshalb umso mehr überzeugt, nachdem ich das mehrere Jahre nebenbei gemacht habe, jetzt endgültig voll Fuß zu fassen. De facto: Einen Job in der Musikbranche zu ergattern!

Wie schätzt du den Grad der Professionalisierung der österreichischen Musikwirtschaft ein, besonders in Bezug auf Festivals?

Man merkt auf jeden Fall, dass durch den Einzug von neuen Playern am Markt vor allem im Live-Bereich der Bedarf nach professionellen Leuten gestiegen ist. Ein Resultat ist die Entstehung mehrerer neuer Festivalformate durch die Arcadia Live oder aber auch die Konzertformate der Barracuda Group „Indiekiste“, „Beat the Fish“ usw. Man merkt einfach, dass es nicht mehr reicht einfach ein Festival zu veranstalten, sondern dass die Zielgruppen, die sich im Geschmack und Alter immer mehr vermischen , nicht mehr so ganz einfach abgeholt werden können. Kleinere Agenturen beziehungsweise Festivals, die sich gern im Nischen-und Tastemakerbereich sehen, werden zukünftig immer besser funktionieren. Auf Seiten der Agenturen sehe ich da Ink Music von Hannes Tschürtz und Spoon von Reini Seyfriedsberger weit vorne, auf Festivalseite Formate wie das poolbar-Festival, Beat the Fish, Seewiesenfest, Acoustic Lakeside , Out of the Woods, HipHopOpen ...

Wofür stehen für dich Musik-Festivals?
Welche Rolle nehmen sie in der Musikwirtschaft ein?

Eine gute Zeit haben und das in einem angenehmen musikalischen sowie visuellen Ambiente. Viele Menschen nehmen dafür Urlaub und Geld in die Hand um Abstand zum Alltag zu bekommen. Und klar, ich würde jetzt mal behaupten, dass es Menschen gibt, die weniger auf Konzerte gehen, sondern gezielt auf Festivals fahren. Für die Musikwirtschaft sind Festivals die Formate, über die sie auch ihre Einzelshows vermarkten. Wer kennt das nicht: Du stolperst über eine Stage und entdeckst eine Band, die du danach heiß und innig liebst. Festivals sind gewissermaßen für Bands und Agenturen wichtig. Das Tagesgeschäft sind die Tourneen; der Sommer ist ja bekanntlich begrenzt ☺.

Wie schätzt du den Trend für Festivals in Österreich (oder im deutschsprachigen Raum) ein?

Der Trend ist ungebrochen... Hierzulande, denke ich, ist das Angebot ausgereizt, da viele Genres abgedeckt werden. Mir persönlich fehlen, da ich auch eine Affinität zu elektronischer Musik habe, noch weitere interessante Angebote im alternativen elektronischen Bereich zum Beispiel Techno/House/Disco. Als Beispiele dienen mir das Dimensions, Dekmantel oder das Into The Valley Festival, die einen großen Qualitätsanspruch haben und europaweit hohes Ansehen genießen. Ich kann mir vorstellen, dass man sowas auch in Deutschland oder Österreich machen könnte, wenn der Wille da wäre. Geografisch gesehen sind wir in Mitteleuropa im Vorteil und an schönen Venues mangelt es sicher nicht.

Das poolbar-Festival arbeitet sehr innovativ durch Rahmenprogramme und Kooperationen. Sollten solche Festivalformen neben kommerziellen Veranstaltungen vermehrt propagiert werden?

Ja, das wäre doch schön. Klar verfolgt auch das poolbar-Festival ein Profitziel, aber dennoch wird das Rahmenprogramm dort als primärer USP gesehen und auch dementsprechend gestaltet. Die Einbindung von lokalen Musikern und DJs ist auch wichtig, da es ein Vorarlberger Festival ist das auch für diesen Zweck Kulturförderungen erhält. Somit gibt man auch etwas an die sehr vitale, lokale Szene zurück.

Du hast als Stipendiat des poolbar-Festivals in Feldkirch am Lehrgang Musikwirtschaft der Business School der FH Kufstein Tirol teilgenommen. Wie hast du den Lehrgang erlebt, was fandest du gut?

Ich fand den Lehrgang sehr schön, vor allem, dass man die Standorte und die Dozenten schön durchmischt. Die Themenblöcke sind sehr breit und interessant gehalten. Ich habe Dinge erfahren, die ich davor noch nie gehört habe, vor allem, da ich eher aus dem Live-Promoter-Bereich kam. Ich hatte keine Ahnung wie Verlage oder Labels arbeiten. Insofern hat der Know-how-Transfer für mich sehr gut funktioniert und ich bekam Gesichter vor die Nase gesetzt. Sonst kennt man ja nur die E-Mail-Adresse der betroffenen Leute, aber es ist halt nun mal ein f2f-Business, das von der persönlichen Komponente lebt.

Ja, mir hat es dahingehend etwas gebracht, dass ich mir in Teilbereichen neues Know-how angeeignet habe, von dem ich vorher nie etwas gehört habe. Rechtliche Geschichten werden meist stark vernachlässigt, was aber total gut abgedeckt wurde. Der wichtigste Punkt war aber vor allem der Motivationsschub – man hat einfach direkt das Gefühl „Ich gehöre in diese Branche rein!“

 

Rein in die Branche mit dem Zertifikats-Lehrgang Musikwirtschaft

Auf Initiative von Hannes Tschürtz, Ink Music (Wien), und in Kooperation mit Peter Tschmuck, Musikwirtschaftsforscher am Institut für Kulturmanagement und Gender Studies (Wien), wurde 2015 der Zertifikats-Lehrgang Musikwirtschaft an der FH Kufstein Tirol ins Leben gerufen. Verena Teissl, Festivalexpertin und Professorin für Kulturmanagement an der FH Kufstein Tirol, fungiert als wissenschaftliche Leiterin.

Intention und Zielrichtung des Lehrgangs sind die Unterstützung und Ermöglichung von Professionalisierung in der Musikwirtschaft. Steigende Erfolge von KünstlerInnen, Wachstumspotenziale der Branche und rascher Wandel im Zuge der Digitalisierung machen dies nötig. Das Konzept des Lehrgangs ist Know-how von renommierten ExpertInnen, die erfolgreich in der Praxis tätig sind, direkt an die TeilnehmerInnen weiter zu geben. Der Lehrgang richtet sich an alle, die in der Musikwirtschaft tätig sind oder sein möchten.

Im Wintersemester 2017 findet der Lehrgang zum dritten Mal statt. 38 AbsolventInnen gibt es bislang. Viele von ihnen konnten in der Musikwirtschaft Fuß fassen beziehungsweise bestehende Berufsverhältnisse und Vorhaben auf Basis der Weiterbildung verbessern und weitertreiben.

 

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Heiße News für Wien

Feldkirch (ab) – Das bereits traditionelle „komprimierte“ poolbar-Festival in Wien wurde für 2017 völlig neu konzipiert und zeigt „Kulturelles von Nischen bis Pop“ in der Ottakringer Brauerei und im Rahmen des MQ Hofmusiksalons im Museumsquartier: Bonaparte, Lola Marsh und Yukno im 16ten sowie Prinz Grizzley & The Beargaroos im Hof des MQ werden die Musikfans begeistern.

Die Bundeshauptstadt darf sich freuen: Am 17. Juni gastieren beim poolbar-Festival in Wien in der Ottakringer Brauerei Bonaparte – der Name ist Programm. Mit seiner Musik ist Bonaparte mit seiner bunten Bühnen-Gefolgschaft aus Musikern, Tänzern und Performern tatsächlich auf einem Napoleon-Kreuzzug: Konventionen brechen, Befreiungskriege anzetteln und Zustimmung vom Volk ernten. Außerdem präsentieren Lola Marsh aus Israel – poolbar-Fans bereits vom letztjährigen ausverkauften poolbar-Konzert in bester Erinnerung - ihr neues Album und Yukno eröffnen den üppigen Abend. Noch mehr „Kulturelles von Nischen bis Pop“ bringt das poolbar-Festival Wien ins Museumsquartier: Dort wird eine Skulptur präsentiert, die als Collage aus Architektur, Lichtgestaltung, Visuals, Produktdesign, Grafik, Kunst und Street Art verstanden werden will. Im Rahmen von 2 sonntäglichen MQ Hofmusiksalons wird auch reichlich Programm geboten: Eine Ticketliteraturlesung mit Maria Fliri, poolbar-Style sind zwei Highlights davon – und natürlich Musik: Neben poolbar resident DJs spielen live und bei freiem Eintritt am 18. Juni Prinz Grizzley & The Beargaroos: Bregenzerwälder Country-Sound von Christoph Comper und seiner Band.

poolbar-Wien
4. & 18. Juni 2017 Museumsquartier
17. Juni 2017 Ottakringer Brauerei
→ 4. Juni 2017 (Museumsquartier): to be announced
→ 17. Juni 2017 (Ottakringer Brauerei): Bonaparte, Lola Marsh, Yukno
→ 18. Juni 2017 (Museumsquartier): Prinz Grizzley and his Beargaroos

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Neuzugänge für Feldkirch

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Feldkirch (ab) – Für das poolbar-Festival 2017 in Feldkirch sind weitere Bands bestätigt – unter ihnen Cat Power, RY X, Leyya und Rival Sons.

Das bisher bekannte Line Up für das poolbar-Festival im Alten Hallenbad in Feldkirch war bereits spektakulär: Pixies, Tyler The Creator, Jake Bugg, The Notwist, Element of Crime, Conor Oberst, Architects, The Naked and Famous und viele andere sind bereits bestätigt. Nun strömen weitere Bands dazu: Unter dem Namen Cat Power ist Chan Marshall auf Magazintiteln rund um die Welt zu sehen – auf dem poolbar-Festival 2017 wird sie am 8. Juli alternativen Country zum besten geben. Unter den Bestätigungen finden sich auch Perlen wie der australische sphärische Dream Pop von RY X am 13. Juli oder die jemenitischen Elektro- und Hip Hop-Beats von A-Wa am 14. Juli. Die Trip Hopper Leyya präsentieren am 15. Juli ihr zweites, mit Spannung erwartetes Album, wo einmal mehr experimentelle Elektronik auf Melancholie trifft – nun aber mit noch mehr Pop und großer Geste durchsetzt. Am 19. Juli geht es mit sanftem R’n’B Sound, verpackt in einem hübschen Indie-Kleidchen, weiter: Sohn alias Christopher Taylor wird dann im alten Hallenbad gastieren. Rapperin, Dichterin, Buchautorin, Poetry Slammerin, Radio/TV-Moderatorin und Labelchefin – oder einfach gesagt: Fiva kann alles. Gemeinsam mit der Jazzrausch Bigband ist sie Fiva x JRBB. Zusammen bringen sie am 22. Juli ein Konzerterlebnis auf die Bühne des poolbar-Festivals 2017, das sich Hip Hop-Fans nicht entgehen lassen dürfen. Am 4. August legen Rival Sons noch einen drauf: Retro-Rock in seiner edelsten Form wird von den Jungs aus Long Beach, Kalifornien zu hören sein. Fazit: Der Sommer mit Musik von Nischen bis Pop kann kommen!

 

Hallo Bundeshauptstadt

Das bereits traditionelle „komprimierte“ poolbar-Festival in Wien wurde für 2017 völlig neu konzipiert und zeigt „Kulturelles von Nischen bis Pop“ in der Ottakringer Brauerei und im Rahmen des MQ Hofmusiksalons im Museumsquartier: Bonaparte, Lola Marsh und Yukno im 16ten sowie Prinz Grizzley & The Beargaroos im Hof des MQ werden die Musikfans begeistern.

 

Alles auf einen Blick

poolbar-Wien
4. & 18. Juni 2017 Museumsquartier

17. Juni 2017 Ottakringer Brauerei
→ Dienstag, 4. Juni 2017 (Museumsquartier): to be announced
Montag, 17. Juni 2017 (Ottakringer Brauerei): Bonaparte, Lola Marsh, Yukno
Dienstag, 18. Juni 2017 (Museumsquartier): Prinz Grizzley and his Beargaroos

poolbar-Festival 2017
7.7. – 15.8., Altes Hallenbad, Feldkirch
Freitag, 7. Juli 2017: Voodoo Jürgens + Support: Worried Man & Worried Boy
Samstag, 8. Juli 2017: Cat Power
Sonntag, 9. Juli 2017: TV-Poetry-Slam.
Dienstag, 11. Juli 2017: Tyler, the Creator
Donnerstag, 13. Juli 2017: RY X
Freitag, 14. Juli 2017: A-Wa
Samstag, 15. Juli 2017: Leyya
Mittwoch, 19. Juli 2017: Sohn
Donnerstag, 20. Juli 2017: Jake Bugg
→ Freitag, 21. Juli 2017: The Notwist
→ Samstag, 22. Juli 2017: Fiva x JRBB
→ Donnerstag, 27. Juli 2017: Element of Crime
→ Dienstag, 1. August 2017 (Montforthaus): Pixies
→ Freitag, 4. August 2017: Rival Sons
Sonntag, 6. August 2017: Tagebuch Slam
→ Montag, 7. August 2017: Conor Oberst
→ Dienstag, 9. August 2017: Get Well Soon
→ Freitag, 11. August 2017: Lola Marsh
→ Montag, 14. August 2017: Architects, Defeater, While She Sleeps
→ Dienstag, 15. August 2017: The Naked And Famous
→ More to come ...

 

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Jobs, Jobs, Jobs,...

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Für das poolbar-Festival Feldkirch (07.07. –15.08. 2017) suchen wir noch tatkräfige Verstärkung für Gastropersonal, BademeisterInnen, Kassa/Garderobe und Jazzfrühstück. Generell wünschen wir uns offene und kulturell interessierte MitarbeiterInnen. Wir bieten eine abwechslungsreiche Arbeit, sowie einen Blick hinter die Kulissen eines großen Festivals mit familiären Charakter.

Am liebsten sind uns Idealisten, die für einen poolbar-Pass bzw. freie Eintritte mitarbeiten. Aber das kann und will sich nicht jede/r leisten, deshalb erhält natürlich jede/r seinen/ihren fairen Stundenlohn (Höhe je nach Qualifikation/Bereich), an der Bar natürlich auch das Trinkgeld.

Schicke am besten noch heute eine aussagekräftige Bewerbungen an
jobs@poolbar.at

Anbei noch eine genaue Beschreibung der verschiedenen Aufgabengebiete.

GASTRO: Bardamen und -herren kümmern sich darum, dass sich die Gäste beim poolbar-Festival wohl fühlen. Im direkten Kontakt mit den BesucherInnen sind sie freundlich und strahlen Kompetenz aus. Sie behalten auch in Stresssituationen stets den Überblick über die Bar (Ordnung, Jugendschutz, Sauberkeit, Diebstahlsprävention, ökonomisches Denken, etc.) und die Finanzen (Getränkepreise, Retourgeld, etc.). Außerdem arbeiten sie sowohl teamorientiert als auch eigenständig. Anforderungen: Bar- und/oder Gastronomieerfahren, engagiert, teamfähig, kommunikativ, flink, geschickt, verlässlich, genau, stressresistent.

BADEMEISTERINNEN: „BademeisterInnen" sorgen mitten im Geschehen für reibungsfreie Veranstaltungen und für Gäste, die sich wohl fühlen und gerne wiederkommen, und erleben dabei Konzerte live mit. Darunter fällt z.B. die Eintrittskontrolle. Anforderungen: teamfähig, umsichtig, engagiert, volljährig, verlässlich.

KASSA/Garderobe: Von liebenswerten Kassa-Damen und -Herren erhalten die Gäste ihre Eintrittsbändchen. Sie statten sie zudem mit Gehörschutz aus, lochen Punktekarten und behalten dabei den Überblick über die Gästeliste. Anforderungen: freundlich, vertrauter Umgang mit Zahlen erwünscht, genau, engagiert, volljährig, verlässlich.

JAZZFRÜHSTÜCK: Auch für das Brunchen am Sonntag muss gesorgt werden. Hier gilt es vorbereiten, anrichten und die Gäste mit frischem Essen verwöhnen.

BAUTEN: Das Bauten-Team kümmert sich um den Aufbau/Abbau der Festivalarchitektur im Innen- und Außenbereich. Die handwerklich begabten Damen und Herrn packen beim Aufbau (23.06. – 07.07) und Abbau (16.08. – 20.08) kräftig mit an. Anforderungen: teamfähig, umsichtig, engagiert, volljährig, verlässlich, handwerklich begabt, kräftig, geschickt, genau und stressresistent.

Die umfassende temporäre architektonische Gestaltung im Innen- und Außenbereich wird von kräftigen poolbar-BauarbeiterInnen auf- (23.06. – 07.07.) und wieder abgebaut (16.08. – 20.08.). Ein sicherer Umgang mit Bohrmaschinen und anderen Werkzeugen wird vorausgesetzt. Hauptsächlich wird mit dem Material Holz gearbeitet. Das poolbar-Bauten-Team findet rasche und individuelle Lösungen und behält auch in Stresssituationen und an heißen Sommerarbeitsagen einen kühlen Kopf. Eine gute Teamarbeit ist genauso wichtig wie eigenständiges Arbeiten. Gerne gesehen: ZimmererInnen, TischlerInnen, StaplerfahrerInnen, ElektrikerInnen.

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Die ersten Headliner für 2017

Feldkirch (ab) Im Sommer geht das poolbar-Festival in die nächste Runde. Das Festival von Nischen bis Pop wartet mit großen Namen auf – die ersten Headliner sind fixiert: Voodoo Jürgens, Tyler The Creator, The Notwist, Jake Bugg, Architects. Und für The Naked and Famous wird das Festival extra um einen Tag verlängert. 

 

„Next Big Thing“ – Voodoo Jürgens

Wiener Dialekt und schwarzer Humor: Voodoo Jürgens alias David Öllerer, ehemals Friedhofsgärtner, erzählt von den Abgründen der österreichischen Gesellschaft. Der Wiener singt in der Sprache in der er denkt, träumt und spricht, ohne dabei auf den typischen Austropop-Hype-Zug aufzuspringen. Seine Single „Heite grob ma Tote aus“ war zurecht sowohl Nummer Eins der FM4 als auch der Austrian Indie Charts. Per Mundpropaganda schon länger als „Next Big Thing“ bekannt, wird der charismatische Sänger mit seiner Band und seinen poetischen Songs das poolbar-Festival eröffnen, supportet wird er dabei von Worried Man & Worried Boy.

 

Kreationen vom „Creator“

Der Rapper mit der unglaublich tiefen Stimme – Tyler The Creator – hat die Aufmerksamkeit der Welt 2010 auf sich gezogen. Der Gründer von Odd Future verdankt seine Bekanntheit der rohen „DIY-Annäherung“ an das Musikgeschäft und seinen energetischen Live-Shows. „I don´t like being put in a box. I just make music, you know?“ Nach der poolbar-Show werden zu seinen 3 Millionen Facebook-Fans wohl einige dazukommen.

 




Wunderkind, Melancholie und Metalcore

Wenn jemand von Null auf Eins die UK-Charts stürmt, will das etwas heißen. Das britische Wunderkind Jake Bugg hat genau das geschafft. Inspiriert von Buddy Holly, Richie Valens, Bob Dylan, Donovan und Johnny Cash schiebt er alles Moderne auf die Seite und taucht in musikalische Zeiten ein, die seine gleichaltrigen Freunde nur vom Hörensagen kennen. Elektrorock und Indie-Musik zugleich verbinden mit ihrem steten Streben nach Neuem The Notwist - die Band um die Acher-Brüder nennt es „post-everything music“, erklärter Fan der Musiker ist z.B. Tom Yorke von Radiohead. Metalcore vom Feinsten bieten Architects. Die britische Band wird am 14. August ordentlich Energie ins alte Hallenbad bringen. Für The Naked und Famous wird das poolbar-Festival 2017 extra um einen Tag verlängert. Traditioneller Indie-Pop kombiniert mit modernen elektronischen Klängen machen das Quintett aus Neuseeland zu einer der aufregendsten Bands des Inselstaates.

 

 

poolbar-Generator 2017 in Bregenz mit Vortragsreihen & Parties


Bevor das poolbar-Festival den Sommer startet, will das Festival aber gestalterisch – wie jedes Jahr – bei Null anfangen und neu konzipiert werden. Seit drei Jahren wird das wieder in Workshops, dem poolbar-Generator, gemacht. Was hier an Ideen entsteht, wird bis zum Sommer im Festivalgelände rund um das alte Hallenbad im Reichenfeld mit jungen kreativen Köpfen aus den Bereichen Architektur, Produktdesign, Grafik, Visuals, Public- und Street Art umgesetzt. In die Arbeit des poolbar-Generators, der heuer in der Landeshauptstadt Bregenz angesiedelt ist, bringen sich namhafte Vertreter der deutschsprachigen Kunst-, Grafik- und Architekturszene als Workshopleiter und Gastkritiker ein. Diese Gelegenheit wird genützt, um diese Persönlichkeiten und ihre Arbeit in einer Vortragsreihe zu präsentieren – am 17. Februar um 18:00 zum Thema Kunst & Architektur im Kunsthaus Bregenz (mit Martin Mackowitz, Susanna Böhm, Manuel Gorkiewicz sowie Hubert Matt) und am 21. Februar um 19:00 im vorarlberg museum zum Thema Grafik & Design (Zeughaus, Kriso Leinfellner, Boicut & Peter Phobia sowie Stefan Moritsch).

 

Alles auf einen Blick:
Veranstaltungen zum poolbar-Generator, Bregenz

Freitag, 17.2., 18 Uhr: Kunsthaus Bregenz, Vortragsreihe zu Kunst & Architektur (mit Martin Mackowitz, Susanna Böhm, Manuel Gorkiewicz sowie Hubert Matt)
Samstag, 18.2., 21 Uhr: Lo-Life: poolbar generation / Party
Montag, 21.2., 19 Uhr: Vorarlberg Museum, Vortragsreihe zu Grafik & Design (Zeughaus, Kriso Leinfellner, Boicut & Peter Phobia sowie Stefan Moritsch
Dienstag, 22.2., 19 Uhr: Magazin 4: Abschlusspräsentation, Party
Alle Veranstaltungen mit freiem Eintritt.


Alles auf einen Blick:
poolbar-Festival 2017: 7.7. – 15.8., Alts Hallenbad, Feldkirch

Freitag, 7. Juli 2017 (Halle): Voodoo Jürgens
+ Support: Worried Man & Worried Boy

Dienstag, 11. Juli 2017 (Halle): Tyler, the Creator
Donnerstag, 20. Juli 2017 (Halle): Jake Bugg
Freitag, 21. Juli 2017 (Halle): The Notwist
Montag, 14. August 2017 (Halle): Architects
Dienstag, 15. August 2017 (Halle): The Naked And Famous


Nichts verpassen – Tickets sichern

Willkommen zurück am poolbar-Festival. Der Vorverkauf der Tickets startet bereits am Sonntag, 2. Februar 2016. Informationen zu den Vorverkaufsstellen sind auf poolbar.at unter Ticket&Service zu finden.

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Earlybird Tickets und Gutscheine

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Wie üblich gibt´s zu Weihnachten Earlybird Tickets (limitiert) für das poolbar Festival 2017. Schnell bei NTRY Ticketing​ oder beim Musikladen Kartenbüro & Eventagentur zugreifen! Gutscheine gibt´s im poolbar-Shop sowie im Musikladen (Götzis).
 
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