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Kunst Projekt – Alex Mohr

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Die Kunstschule Liechtenstein taucht ins poolbar-Festival ab und nutzt diese sommerliche Plattform voller Ideen und kreativer Menschen, um auf den gestalterischen Vorkurs hinzuweisen, der in einem einjährigen Vollzeitunterricht oder neu auch berufsbegleitend in vier Semestern, jeweils Freitag und Samstag, absolviert werden kann.

Egal ob Malen, Zeichnen, Comic, Bildhauerei, Plastisches Gestalten, Keramik, Fotografie, Video, Illustration, Visuelle Kommunikation, Szenografie, Kunstgeschichte – das Schuljahr und die vermittelten Grundkompetenzen sind genauso bunt und vielseitig wie die beruflichen Wege, welche die Teilnehmer_innen danach beschreiten.

Alex Mohr, ehemaliger Vorkurs-Schüler und jetziger Student an der Akademie für bildende Künste in Wien, vertritt die Kunstschule Liechtenstein beim heurigen poolbar-Festival. Er gestaltet den Eingangsbereich zum Pool und zeigt so eine der unendlichen Möglichkeiten, einen nicht ganz unkomplizierten Raum kreativ zu bespielen.

„Das poolbar-Festival war immer wichtig – ein Ort, der mich stark beeinflusst hat und dies immer noch tut. Generell machen Orte etwas mit uns, sie bestimmen und strukturieren soziales Handeln. Mit verschiedenen Materialien und Techniken wie Video, Tiefziehfolien und Abgüssen wende ich mich Fragen von Körperlichkeit und Körpergrenzen zu. Wo beginnt und endet ein Ort/Körper, wo außen und innen und was spielt sich an den Peripherien ab? Das Verwischen, Verschmieren und Verzerren von Grenzen, sowohl körperlich als auch gesellschaftlich, erforsche ich in meiner Arbeit.“ – Alex Mohr. (eigen/sa)

Auf der Facebook-Seite der Kunstschule Liechtenstein gibt es Einblicke in den Schaffensprozess. Künstler Alex Mohr zeigt die Fortschritte seiner Arbeit in Bewegtbild und Foto.

 

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Facts:
Kunstschule Liechtenstein
Churerstrasse 60
9490 Nendeln
+423 375 0505
kunstschule.li
info@kunstschule.li
alexmohr.at

 

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“Wir wollen mehr in die Öffentlichkeit treten”

http://poolbar.at/system/asset/filename/25954/robert-zanona-und-michael_poolbar.jpg Robert Zanona und Michael Amann (c) poolbar Festival.

 

 

Workshopleiter Robert Zanona und Michael Amann sprechen im Interview mit den Vorarlberger Nachrichten über den Poolbar-Generator. Erschienen am 29. Dezember 2016.

 
Welche Beziehungen habt ihr zur Poolbar?

Zanona: 2015 waren wir selbst noch als Teilnehmer beim Poolbar-Generator in Dornbirn dabei. Wir waren danach intensiv mit der Ausarbeitung der temporären Architektur für den Außenbereich beschäftigt und haben bei der Umsetzung mitgewirkt. Die Zusammenarbeit mit dem Team war von Anfang an super – mit der Zeit wurden wir dann auch Teil des Teams und verantwortlich für den Bereich Architektur und Bauten. Bei der Workshopreihe 2016 übernahmen wir zusammen mit Massimo Nardiello die Workshopleitung im Bereich Architektur.   


 
Wie lange beschäftigt ihr euch schon mit Architektur?

Amann: Wir studieren seit fünf Jahren an der Technischen Universität in Wien. Aufgrund des mangelnden Platzangebotes von Arbeitsräumen an der Uni haben wir uns sehr bald ein gemeinsames Atelier mit anderen Studienkollegen eingerichtet. Dabei haben wir die Erfahrung gemacht, dass der Austausch und die Zusammenarbeit mit jungen Kollegen ein wichtiger Aspekt für die Ausbildung ist und stetig neue Inspirationen mit sich bringt.

Zanona: Ob in verschiedenen Praktika in Architekturbüros oder als Mitarbeiter in einer Modellbauwerkstatt – uns war es immer wichtig, neben dem Studium praktische Erfahrungen zu sammeln. Derzeit erarbeiten wir kleinere Projekte in Wien und Vorarlberg und sind seit Oktober dieses Jahres mit Poolbar-Geschäftsführer Herwig Bauer mit der Organisation des Poolbar-Generators beschäftigt.

 


Die Architektur ist ein wesentlicher Bestandteil des Festivals. Jedes Jahr wird sie anders gestaltet. Wie entstehen die Ideen dafür?

Amann: Bis vor vier Jahren wurde für die temporäre Gestaltung jährlich ein Architekturwettbewerb ausgeschrieben. Der Umstieg auf die Workshopreihe mit den Bereichen Architektur, Grafik und Visuals, Produktdesign, Street Art und Public Art hatte den Hintergrund, ein gesamtheitliches Gestaltungskonzept in einer Zeitdauer von etwa zwei Wochen gemeinsam im Team zu erarbeiten. Im Vordergrund steht der spartenübergreifende Austausch unter jungen Kreativen.

 

 

Welches sind eure Workshop-Ziele?

Zanona: Das Ziel der Workshopreihe ist die Erarbeitung von Ideen und Konzepten für die temporäre Gestaltung des Poolbar-Festivals 2017. Die Aufgabenstellungen reichen von der Außen- und Innenraumgestaltung bis hin zu Möbeldesign. Es gilt eine atmosphärische und spannende Architektur zu entwerfen. Berücksichtigt werden müssen neben den infrastrukturellen Abläufen eines Festivalbetriebs auch die knappen Auf- und Abbauzeiten.

Amann: Nach den Workshops in Bregenz haben Teilnehmer etwa einen Monat Zeit, selbstständig oder in kleineren Gruppen die erarbeiteten Konzepte zu schärfen und zu konkretisieren. Im März werden in einem Nachbearbeitungsworkshop in Wien die konkreten Entwürfe ausgearbeitet und erste Prototypen erstellt.

 

 

Worauf legt ihr in diesem Jahr den Fokus?

Zanona: Im Fokus des Poolbar-Generators liegt die Intensivierung des Austausches unter den einzelnen Workshopbereichen, um ein harmonisches sowie nachhaltiges Gestaltungskonzept zu erarbeiten. Im kommenden Jahr wird das erste Mal der Workshop „Public Art“ unter der Leitung des Wiener Künstlers Manuel Gorkiewicz angeboten. Es sollen künstlerische Installationen und skulpturale Arbeiten am Festivalgelände und im öffentlichen Raum umgesetzt werden. Das Publikum besteht also nicht nur aus Festivalbesuchern, sondern auch aus der Lokalbevölkerung.   

 

 

Heuer findet der Poolbar-Generator in Bregenz statt.

Amann: Den Teilnehmern soll eine angenehme Arbeitsatmosphäre geboten werden – letztes Jahr haben wir uns für eine abgeschiedene Location in Ebnit entschieden. Dieses Jahr sind wir im urbaneren Bregenz, mit dem Ziel, mehr in die Öffentlichkeit zu treten. Zusätzlich wird eine öffentliche Vortragsreihe angeboten, am 17. Februar im KUB zum Thema Kunst & Architektur und am 21. Februar im Vorarlberg Museum zum Thema Grafik & Design.

 


Was könnt ihr von den vergangenen Workshops für den nächsten Poolbar-Generator mitnehmen?

Zanona: Die bewusste und ökonomische Wahl der eingesetzten Materialen hat sich bewährt und ist ein wesentlicher Bestandteil für die jährlich neue temporäre Architektur beim Festival. Die wichtigen Aspekte der Wiederverwendbarkeit und der Lagerung dürfen nicht außer Acht gelassen werden. Da es wichtig ist, solche Aspekte schon beim Entwurf mitzudenken und das Team von Beginn an miteinzubeziehen, ist der Umstieg von den Wettbewerben hin zum gemeinsamen Erarbeiten in einer Workshopreihe sinnvoll und nachhaltig.

 
Zur Person

Michael Amann
Geboren: 21. April 1992 in Feldkirch
Ausbildung: Architekturstudent
Hobby: Musik

Robert Zanona
Geboren: 21. Dezember 1990 in Feldkirch
Ausbildung: Architekturstudent
Hobby: Fotografie

 

 

 

 

 

 

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Architektur, die aufbricht.

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Der Weg
Schon ab der Illbrücke wird für alle poolbar-Festival BesucherInnen der Aufbruch sichtbar. Dort beginnt nämlich der Weg zum Alten Hallenbad, der quer über die neu angelegte Blumenwiese verläuft. Er bricht die vorhandenen Strukturen auf und lässt neue Blickwinkel zu.

Das Grundkonzept für die temporäre Architektur des poolbar Festivals 2016 wurde mit Studierenden der Universität Liechtenstein, der Technischen Universität Wien und der New Design University St. Pölten sowie den starken Partnern – Wirtschaftskammer Vorarlberg, vai Vorarlberger Architektur Institut, NDU St. Pölten und Universität Liechtenstein – beim poolbar Generator erarbeitet. Nach dem Generieren folgten die detaillierte Ausarbeitung, Entwicklung und der Bau von Prototypen sowie alle Vorbereitungen für den reellen Aufbau vor Ort am Festivalgelände. Die Workshopleiter Robert Zanona, Michael Amann (beide atelierWest68) und Massimo Nardiello haben dies in die Hände genommen.

 

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Temporäre Holzkonstruktionen
Insgesamt wurden 20m3 heimisches Fichtenholz für den Bau des Eingangsportals, der Brutkasten Bühne, der begehbaren Terrasse und von zwei Außenbars eingesetzt. Das Konstruktionsprinzip dieser Überbauungen basiert auf einer Modulbauweise mit Verbindungen mittels Bolzen und Gewindestangen – das Holzmodul kann somit liegend wie auch stehend eingesetzt werden.

Insgesamt wurden rund 900 Holzmodule verbaut, der Großteil wurde schon letztes Jahr in einer völlig anderen Formensprache verwendet. Die Module sind jährlich, ohne Verlust von Gestaltungsfreiheit, wieder verwendbar - somit wird ein wichtiges ökonomisches Statement im Bereich temporärer Bauten gesetzt.

Neue Räume, Durchblicke und genügend überdachte Aufenthaltsflächen und Sitzgelegenheiten für alle Verweilenden wurden geschaffen. Ein neues Highlight im Außenbereich bildet die großzügige Sitzstufenanlage, welche die Terrasse auf drei Seecontainern erschließt. Hoch erhaben, auf den drei Containern der zweiten Ebene mit 50m2, eröffnet sich ein weiter Blick auf das Festivalgelände, die neu inszenierte Fassade, das Treiben und die Außenbühne. Einer der Seecontainer wurde durch umfangreiche Schlosserarbeiten zu einem Barcontainer umgebaut und bildet den Treffpunkt am Festivalgelände.

 

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Atmosphärische Stimmung
Durch die gezielte Architektur-Beleuchtung mittels eigens angefertigten Konstruktionen und Leuchtkörpern wird in der Kombination mit dem Einsatz von gebrauchten Schiffssegeln als Dachflächen eine warme atmosphärische Lichtstimmung geschaffen.

Innenraum im Baustellen-Modus
Wie im Außenbereich die diesjährige Thematik des Aufbruchs im Palettenboden, in der neu begehbaren Ebene und den besonderen Durchblicken in den gebauten Strukturen erkennbar ist, so ist diese im Innenbereich durch den Einsatz von Baugerüsten visualisiert. Neben der Schaffung neuer räumlicher Aufteilungen und Nischen, die in sich durch verschiebbare Möbel veränderbar sind, ist eine ständige „Under-Construction-Atmosphäre“ geschaffen – es tut sich immer was. In der Halle oben entstand ein neues, kleines, aber feines Wohnzimmer mit eigener Bar, das nach den großen Gigs eine gemütliche und rauchfreie Zone bietet. Im Kontrast zu dem groben Material des Baugerüstes inszenieren darin integrierte beleuchtete Stoffelemente das Gerüst neu.

 

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Partner
Architektur: vai Vorarlberger Architektur Institut, Wirtschaftskammer Vorarlberg
poolbar-Generator Architekur: Wirtschaftskammer Vorarlberg, vai Vorarlberger Architektur Institut, NDU St. Pölten, Universität Liechtenstein

 

GALLERY: DIE ARCHITEKTUR

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Alles ist bereit fürs große Opening.

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Feldkirch Das alte Hallenbad hat sich schon ordentlich herausgeputzt und ist bereit für den Aufbruch ins poolbar-Festival 2016. Nur noch an ein paar Ecken lässt es sich von der Architektur- und Bauten-Crew verschönern. Das alte Gemäuer fühlt sich ganz frisch mit den neu inszenierten Holzmodulen, die den großzügigen Eingangsbereich samt Außenbühne, Terrasse und Barcontainer bilden. Neue Räume und Durchblicke werden so ermöglicht und das mitten auf dem Festivalgelände. Jede Ecke, jeder Winkel beherbergt Überraschungen fürs geschulte Auge. Denn das alte Hallenbad möchte optisch das bieten, was das Program schon macht – Kulturelles von Nischen bis Pop. Auf geht´s?

Willkommen im Dschungel …
… singen Bilderbuch am 7. Juli laut und eröffnen ganz feierlich das poolbar-Festival 2016 in Feldkirch, Vorarlberg. Seit Bilderbuch das letzte Mal beim poolbar Festival zu Gast waren – 2014 war das – hat sich so einiges getan. Kein Festival und keine Stadt haben die vier Jungs ausgelassen und sogar mit den ganz Großen Beatsteaks waren sie unterwegs. Die Schick Schock Tour war feinste Seide, kann man sagen. Denn eine ausverkaufte Show folgte der anderen. Und wie soll es anders sein: auch das Opening-Konzert ist bereits ausverkauft.

Masterminds mit Cochones
Das Zitat von Brad Corrigan, einem der drei Masterminds von Dispatch, bringt das Mysterium, welches die Band umgibt, auf den Punkt. Entweder man liebt Dispatch heiß und innig – oder man hat noch nie von ihnen gehört. Punkt eins trifft wohl eher zu, denn auch alle Tickets von Dispatch am 8. Juli sind bereits restlos vergriffen. Besser könnte ein erstes Festival-Wochenende nicht laufen, oder doch? Ja, denn am 9. Juli treffen sich Flamenco, Rap, Punk, Rock, mexikanische Cochones, Metal und teils politisch inkorrekte Zusammenhänge und machen Musik in der großen Halle. Muss nicht funktionieren, kann es aber – und tut es im Fall von Molotov. Davon kann man sich selbst überzeugen, denn es gibt noch Tickets zu ergattern. Die Herren aus Mexiko haben sich Anfang der 90er Jahre Gedanken gemacht, sich die Welt und das Rundherum so angesehen und dann entschieden, dass man das so, wie alles dasteht, nicht unkommentiert stehen lassen kann. Dachten sie, sagten sie und besingen sie seitdem.

Oft freier Eintritt – und das EURO-Finale
Neben den namenhaften Headlinern spielen zahlreiche, nicht weniger feine, Bands und DJs auf. Ein Blick ins ausführliche Programm lohnt sich, weil viele Acts bei freiem Eintritt konsumiert werden können. Da muss man sich gar keine Sorgen machen, ob die Show ausverkauft ist. Das Highlight zum Wochenende – zumindest für alle Fußballfans – ist das Finale der EURO 2016. Ab 20 Uhr gibt es in der großen Halle die Public-Viewing-Live-Übertragung. Ein schöner Abschluss für eine hoffentlich ereignisreiche, erste Woche am poolbar-Festival.

 



Programmübersicht
7.7. Bilderbuch • ausverkauft
7.7. Support: Koenig • ausverkauft
7.7. Public Viewing: Halbfinale der Fußball EURO 2016
7.7. DJ Moe
8.7. Dispatch • ausverkauft
8.7. Robinson • ausverkauft
8.7. Ottakringer Kistlsingen
8.7. Open Air Kino: "Eine Möglichkeit zu leben - Das Nowhere Train Tagebuch" (A 2012)
8.7. – 10.7. FESCH'MARKT  
8.7. DJ Parade: Malen nach Zahlen
9.7. Molotov
9.7. Support: 20last Century  
9.7. Freibad: KIN
9.7. FESCH'MARKT
9.7. DJ Parade: A HipHop Odyssey with the infamous dudes from Gin and Juice
• 14.7. The Very Best
• 15.7. Travis
• 16.7. OK Kid
• 17.7. Liechtensteiniade
• 19.7. Jurassic 5 + The Lytics
• 20.7. Quantic (live)
• 21.7. Dan Mangan + MoreEats
• 22.7. Romano  
• 23.7. Ländle.HipHop 2016: Chefket
• 24.7. Poetry Slam
• 28.7. Steaming Satellites
• 29.7. Truckfighters + White Miles
• 4.8. Lola Marsh + AVEC
• 5.8. Iyeoka
• 6.8. Gsis Welcome • Integrationstag
• 7.8. Tagebuch Slam
• 8.8. Nneka
• 10.8. Talib Kweli
• 11.8. Uncle Acid And The Deadbeats
• 12.8. Joris  
• 13.8. Nada Surf
• 14.8. Mono
• 18.8. Kytes + Walking on Cars
• 19.8. Peaches
• 20.8. Ankathie Koi + Leyya
• jeden Sonntag Jazzbrunch
• jeden Samstag Freibad im Brutkasten
• jeden Samstag DJ Parade
uvm.

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Vorschau Produkt- und Lichtdesign

http://poolbar.at/system/asset/filename/22279/crop/13_Atmo_BY_MATTHIAS_RHOMBERG_030.jpg Visuals 2015, Foto by Matthias Rhomberg

Lichtdesign

Ohne das Licht wäre alles dunkel, auch am poolbar-Festival. Und normales Licht wäre langweilig. Deshalb liegt dem poolbar-Festival das Lichtdesign am Herzen. So werden alle Ecken des Alten Hallenbades und die Acts auf der Bühne richtig ausgeleuchtet. Auch das Konzept der Lichtgestaltung hat ihren Ursprung im poolbar-Generator, der Anfang 2016 stattfand. Im Zusammenspiel mit der poolbar-Architektur und unter der Leitung von Tobias Moosmann und Manuel Schwald ist so das Licht-Konzept für 2016 entstanden. Zu sehen gibt es dieses dann am Festival vor Ort. Aber auf jeden Fall wird es genauso strahlen wie die Installationen im letzten Jahr.

Partner: Zumtobel Lightning

Die Visuals und Lichtdesign aus 2015

 

 

Produktdesign

Zu Licht und Architektur gesellt sich auch Produktdesign. Die Designer und Visualisierer Roland Reininger und Jim van Hazendonk (echtmacherei.com) beschäftigen sich mit rapid Prototyping. Lasergesinterte Leuchtkörper für das poolbar-Festival stehen auf ihrer To-Do-Liste. Während des poolbar-Generators haben sie gemeinsam mit den Gastkritikern Markus Schrittwieser (Leiter RP-Center 1zu1 Prototypen, Dornbirn) und Stefan Moritsch (Designer, Studiengangsleiter von "Design, Handwerk & materielle Kultur" an der NDU St. Pölten, Wien, bkm-format.com) begonnen diese Leutkörper zu entwickeln. Das Endprodukt gibt es dann vor Ort am poolbar-Festival zu bestaunen.

Partner: 1zu1 Prototypen

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Die neue Architektur

Ein erster Blick auf die poolbar-Festival Architektur 2016

Die diesjährige Thematik „Aufbruch“ steht bei der temporären Architektur für das poolbar-Festival 2016 im Zentrum. Die Grundkonzepte wurden mit Studierenden der Universität Liechtenstein, der Technischen Universität Wien und der New Design University in einem Intensivworkshop (poolbar-Generator) erarbeitet. Die Workshopleiter Robert Zanona und Michael Amann vom atelierWest68 und Massimo Nardiello sind derzeit auf Hochtouren mit der detaillierten Ausarbeitung, dem Bau von Prototypen und mit den Vorbereitungen für den Aufbau beschäftigt. Hier ein erster Blick auf die Architektur 2016 und spannende Neuerungen.

Architektur im Zeichen des Aufbruchs

Der Aufbruch wird für die Besucher des Festivals zu aller erst auf dem Weg zum Festivalgelände sichtbar. Quer über die Wiese von der Illbrücke bricht ein neuer Weg die vorhanden Strukturen auf. Der Weg führt über eine neu gesähte Blumenwiese zum Festival.

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Weiterentwicklung der Holzmodule

Die im letzten Jahr entwickelten Holzmodule werden völlig neu inszeniert. Nicht nur für den Bau der Außenbühne und einem großzügigen Eingangsportal werden die Module eingesetzt. Weiters wird es einen zusätzlichen Barcontainer auf der Terrasse geben, der mit seiner Überbauung genügend überdachte Flächen und Sitzgelegenheiten für die BesucherInnen bieten wird. Hier wird das Holzmodul, anders wie letztes Jahr, liegend eingesetzt um neue Räume und Durchblicke zu schaffen.

Aufbruch in neue Dimensionen

Ein neues Highlight im Außenbereich ist eine Sitzstufenanlage, die einen regelrechten Aufbruch in neue Dimensionen ermöglicht. Den Aufbruch zur 2.Ebene: 50m2 auf den Containern mit spektakulärem Blick auf das Festivalgelände, auf die Außenbühne und die neu inszenierte Fassade.


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Fotos: Architektur im Entstehen – poolbar-Generator
Fotos: Blick ins Atelier west68
Die Renderings


Alle Renderings © atelierWest68 | www.west68.at | Wien/Feldkirch

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Eine Wiese voller Blumen

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Die Wiese im Reichenfeld in Feldkirch, zwischen der Ill und dem Alten Hallenbad, wird in den nächsten Tagen umgepflügt und auf das Ausbringen von Blumensamen vorbereitet. Eine Vielzahl und Vielfalt an Blumen werden das Reichenfeld den Sommer über bis in den Herbst hinein bereichern.

Blumenwiesen bieten Lebensraum für viele Tier- und Pflanzenarten, darunter für selten gewordene Insekten wie Falter, Schmetterlinge, Hummeln und Wildbienen. Der Weg zum poolbar-Festival wird heuer durch die Blumenwiese geleitet. Die Besucher werden durch die Vielfalt der Pflanzen zum Entdecken eingeladen.

Prächtiges Gemeinschaftsprojekt
Die Blumenwiese ist ein weiteres Gemeinschaftsprojekt von AQUA Mühle in Kooperation mit dem Lisilishof (Meiningen) und dem poolbar-Festival. Die Blumenwiese von 2015 war nur ein kleiner Vorgeschmack. Bereits 2015 bewirtete AQUA Mühle die poolbar-Gäste mehrere Wochen lang in der poolbar-Kombüse.

AQUA Mühle im Einsatz
AQUA Mühle Vorarlberg bewirtschaftet seit 2012 eine landwirtschaftliche Fläche an der Grenze von Feldkirch zu Meiningen. Gärtner Michael Zehentner hat dort mit Blumen und Kräutern Fläche für Fläche auf einen biologischen Anbau von Gemüse, Obst und Kräutern vorbereitet. Erntefrisch gelangen Salate, Gemüse und Kräuter in die Küche, in der sie u.a. für die Schulverpflegung des BG Feldkirch, der Landesberufsschule und der Feldkircher Volksschulen Oberau, Altenstadt, Nofels, Tisis und Levis verarbeitet werden.

Garten und Küche stellen Arbeits-, Praktikums- und Lehrausbildungsplätze zur Verfügung in denen unter fachkundiger Anleitung landwirtschaftliche Kreisläufe erlebt und dadurch sinnvolle und nachvollziehbare Bezüge hergestellt werden zwischen dem, wer wir sind, was wir brauchen und was wir tun.

AQUA Mühle Vorarlberg

 

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Visuals überstrahlen alles

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Großes Thema beim poolbar//generator waren der Umgang und die Gestaltung mit Licht – speziell die Potenziale wechselseitiger Wirkungen zwischen Projektionen und Architektur wurden bis in den letzten Winkel ausgelotet. „Visual Art“ als Begriff dafür greift zu kurz – kommt der Sache aber am nächsten.

GALLERY: strahlende Visuals am poolbar//festival

Workshop-Leiter Simon Egle unterrichtet an der WDA in Innsbruck und brachte auch einige StudentInnen mit nach Dornbirn, um eine Woche lang mit Gleichgesinnten technische und künstlerische Herausforderungen anzunehmen. Nach dem Konzept ist vor der Umsetzung – und so wurde die Zeit zwischen dem poolbar//generator und dem poolbar//festival genutzt, um jenseits des Arlbergs auch weiterhin die Köpfe rauchen zu lassen.

Das tat auch Co-Workshopleiter Tobi Moosmann, der in einem wahren Kraftakt eine großflächige Fassadenprojektion des Alten Hallenbads konzipierte und auch umgesetzt hat. Der Schweizer Lichtdesigner ist nicht nur der heurige technische Leiter des poolbar//festivals, sondern auch „Master of Light“ des gesamten Gebäudes und dessen Umgebung. Als Lichtdesigner, Multimedia-Techniker und Show-Programmierer konnte er seine ganze berufliche Erfahrung einbringen und die vielen unterschiedlichen Bereiche durch ausgeklügelte Lichtgestaltung zu einem stimmigen Ganzen zusammenführen. (hb)

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Die Arbeiten des poolbar//generator-Visual-Teams werden heuer (mit kräftiger Unterstützung durch Zumtobel Lighting) im Wortsinn alles überstrahlen.

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Architektur und Kunst Verkauf

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Wenns am schönsten ist sollte man aufhören – zumindest für dieses Jahr. Das poolbar//festival geht am Samstag, dem 15. August 2015 für heuer zu Ende. Bis dahin kann noch auf den eigens für das poolbar//festival angefertigten Liegestühlen Platz genommen und die Street Art Gemälde betrachtet werden.

Doch wer nicht genug davon bekommen hat, kann sich ein Stück poolbar mit nach Hause nehmen. Diese Elemente waren ein Teil des ganzen Großen. Die Liegestühle standen auf der Terrasse und im Wohnzimmer. Sie luden zum gemütlichen Verweilen ein und sind zudem noch sehr bequem und stylisch. Die Street Art Bilder sind aus dem poolbar//generator entstanden. Talentierte Street-Artists haben ihre Ideen umgesetzt und öffnen mit den Kunstwerken den Weg zur Parallelwelt Poolbar.

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PREISE & TERMIN
Die Liegestühle sind für 35.– Euro (die Einsitzer) und 50.– (die Zweisitzer) zu haben. Die Street Art Bilder nach preislicher Vereinbarung.

Die Stücke können in der GALLERY (< klick) begutachtet werden.  Reservierungen & Fragen sind  per E-Mail an ahoi@poolbar.at möglich.

Verkauf/Abholung am Montag, dem 17. August von 12:00 – 13:00 Uhr beim Alten Hallenbad. Oder nach individueller Vereinbarung.

Ein Stück poolbar//festival für Zuhause.

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Starke Architektur, mit Integra gebaut

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Integra Vorarlberg beschäftigt und betreut durchschnittlich 550 langzeitarbeitslose Menschen und 16 TeilnehmerInnen in der Jugendwerkstatt.

Integra bringt diese Menschen in Arbeit und Lohn und erweitert das Selbsthilfepotenzial. Um beruflich und persönlich wieder Fuß fassen zu können, bietet Integra Beschäftigung und stabilisiert durch Unterstützung und Bildung. Im Jahre 2014 waren aufgrund der befristeten Verweildauer insgesamt 450 Teilnehmer/innen beschäftigt, davon 125 in Jugendprogrammen.
82 Schlüsselkräfte für die Trainings, Anleitung und Betreuung sind bei Integra in einer festen Anstellung.

Integra berät, qualifiziert und bildet aus, betreut, beschäftigt und vermittelt. Durch innovative Bildungskonzepte und arbeitsmarktpolitische Projekte leistet Integra einen Beitrag zum Erhalt und Ausbau der individuellen Qualifikationen. Das poolbar//festival kooperierte heuer sehr eng mit integra in der Umsetzung der poolbar-Architektur.

V.a. jugendliche Männer und Frauen übernahmen die Vorfertigung der architektonischen Elemente wie z.B. das Nähen der Stoffbahnen für die Lichtdecke im Pool, das Zusammenbauen der Dreiecke für das Wohnzimmer und der Holzwürfel oder die Holzkonstruktionsvorbereitungen für die Terrasse – und auch bei der Montage vor Ort spielen die integra-Teams eine große Rolle.

„Holz ist meine Leidenschaft, und ich finde es cool, dass ich durch das poolbar-Projekt viele neue Bearbeitungsmöglichkeiten kennenlerne.“ – David

„Mir macht es Spaß, dass ich etwas aus Holz basteln kann, um anderen Menschen eine Freude damit zu machen!“ – Vicky

GALLERY Integra fertigt poolbar//architektur

 

 

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