Poolbar Blog

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Permanente Spannung trotz Verlängerung0

Intensivierung & permanente Spannung

Das poolbar-Festival dauert heuer eine ganze Woche länger als sonst - und dennoch bleibt die konzentrierte Spannung erhalten, denn man weiß: Das geht jetzt nur eine beschränkte Zeit lang so, danach ist wieder zehn Monate lang Warten angesagt. Und diese acht Wochen werden noch dichter bespielt als sonst:
Es geht nicht nur darum, ein Konzert zu besuchen und dann wieder abzusurren. Beim poolbar-Festival geht´s am späten Nachmittag los, ein gemütliches Bier im Liegestuhl in der Wiese, ein Blick in den brutkasten, wo u.a. experimentelle Kurzfilme gezeigt werden, Leute treffen, vielleicht beim Pop-Quiz mitmachen, im poolbar style shop stöbern. Natürlich stehen die Headliner im Zentrum der Aufmerksamkeit: Die Leute kommen dafür von sehr weit her - aber davor werden spannende Band-Entdeckungen gemacht, und danach wird bis in die Morgenstunden abgetanzt.

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Gute Garderobe0

„Unsere Zukunft sind die Kinder. Manche von ihnen brauchen unsere Hilfe. Gewalt, Vernachlässigung, Missbrauch prägen ihren Alltag. Auch in Vorarlberg. Im Netz für Kinder treffen sich Menschen mit sozialem Engagement."
Die freiwilligen Helfer des „Netz für Kinder" betreiben beim poolbar-Festival (direkt im neuen Kassa-Container) eine Garderobe, deren Einnahmen zu 100% Not leidenden Kindern zugute kommen. Jede abgegebene Jacke bedeutet also nicht nur Erleichterung für Hitzeleidende, sondern auch Hilfe für Kinder in Not.
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dampfender Dancefloor und kühlender Wohlklang0

Dampfender Dancefloor

Was immer schon Teil des Festivals war, wird heuer ebenfalls weiter ausgebaut: der Dancefloor, immer donnerstags, freitags, samstags. Von Kalibern wie Felix da Housecat, Carl Craig und Pantha du Prince über Dorian Concept, Ogris Debris, Moonbootica, Qemists oder die fantastischen The Very Best bis hin zu regionalen Kapazundern wie die derzeit alles nieder reißenden Neonix oder Kompal und Noem Nova: Im pool wird heftig abgetanzt, sehr oft bei freiem Eintritt.
Die Visuals stammen wieder von den poolbar-Residents Montage Sauvage, aber auch viele andere zaubern bewegte Lichtkunst an die Wände.

Kühlender Wohlklang, Essen im Trockenen

Bei aller Euphorie gab es immer wieder Kritik an der Hitze im Gebäude - und manchmal an der Akustik in der Halle. An beidem wird ständig gearbeitet. Die Akustik in der Halle wird durch unsere aufwändigen Einbauten und Verhängungen massiv verbessert sein. Eine Kühlanlage, wie eigentlich geplant, hat die Stadt Feldkirch als Eigentümerin des Alten Hallenbades heuer (noch) nicht einbauen lassen. Intensive Messungen und Simulationen haben ergeben, dass die Kosten für eine effiziente Kühlung (und v.a. Senkung der Luftfeuchtigkeit) derzeit nicht finanzierbar sind. Aber: Es wurde rechtzeitig für das poolbar-Festival eine „kubanische Lösung" installiert: Ventilatoren in Halle, pool und Wohnzimmer sorgen für eine angenehme Brise.
Apropos angenehm: Auf der Terrasse werden großzügige Segel Schutz vor Hitze und Nässe bieten. Direkt darunter agiert das Team von Urban Swimming: Es bietet den poolbar-Festival-Gästen speziell am Wochenende eine hervorragende kulinarische Verpflegung. Gekocht wird mit Freude, guten Ideen und meist mit Produkten aus der Region.

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Aufbau in vollem Gange0

In vier Tagen ist es ja so weit und das poolbar-Festival 2010 öffnet seine Pforten. Fix und fertig muss bis dahin Technik, Gastro und Architektur gezimmert werden, was viele helfende Hände möglich machen. Und so sieht es bisher aus - work in progress:

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poolbarmagazin (fast) da!0

Heute ging es in Druck, das 96 Seiten starke BigMag, das das gesamte Programm des poolbar-Festivals 2010 beinhalten wird. Ganz im Stil der diesjährigen Grafiklinie darf man sich auf viele Vögel freuen - genauer gesagt freie Vogelflächen, die wie bei den derzeit angesagten WM-Panini-Alben darauf warten, mit den Pickerl der Plakate gefüllt zu werden. Am Wochenende wird das Magazin im Großraum Feldkirch den VN und in ganz Vorarlberg dem W&W beigelegt und wer keins bekommen hat, der/die kann das Magazin HIER bestellen, das dann kostenlos in ganz Europa ins Haus geliefert wird. Und auch das kleine Schwesterchen, das MiniMag, wartet schon freudig auf seine LeserInnen. Nur halb so groß und ein Drittel so umfangreich beinhaltet es die wichtigsten Informationen und Appetizer, die hoffentlich Lust auf Mehr aufkommen lassen.

Und so sieht es aus, das Ergebnis intensiver Redaktionsarbeit:

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