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Für das poolbar-Festival Feldkirch (07.07. –15.08. 2017) suchen wir noch tatkräfige Verstärkung für Gastropersonal, BademeisterInnen, Kassa/Garderobe und Jazzfrühstück. Generell wünschen wir uns offene und kulturell interessierte MitarbeiterInnen. Wir bieten eine abwechslungsreiche Arbeit, sowie einen Blick hinter die Kulissen eines großen Festivals mit familiären Charakter.

Am liebsten sind uns Idealisten, die für einen poolbar-Pass bzw. freie Eintritte mitarbeiten. Aber das kann und will sich nicht jede/r leisten, deshalb erhält natürlich jede/r seinen/ihren fairen Stundenlohn (Höhe je nach Qualifikation/Bereich), an der Bar natürlich auch das Trinkgeld.

Schicke am besten noch heute eine aussagekräftige Bewerbungen an
jobs@poolbar.at

Anbei noch eine genaue Beschreibung der verschiedenen Aufgabengebiete.

GASTRO: Bardamen und -herren kümmern sich darum, dass sich die Gäste beim poolbar-Festival wohl fühlen. Im direkten Kontakt mit den BesucherInnen sind sie freundlich und strahlen Kompetenz aus. Sie behalten auch in Stresssituationen stets den Überblick über die Bar (Ordnung, Jugendschutz, Sauberkeit, Diebstahlsprävention, ökonomisches Denken, etc.) und die Finanzen (Getränkepreise, Retourgeld, etc.). Außerdem arbeiten sie sowohl teamorientiert als auch eigenständig. Anforderungen: Bar- und/oder Gastronomieerfahren, engagiert, teamfähig, kommunikativ, flink, geschickt, verlässlich, genau, stressresistent.

BADEMEISTERINNEN: „BademeisterInnen" sorgen mitten im Geschehen für reibungsfreie Veranstaltungen und für Gäste, die sich wohl fühlen und gerne wiederkommen, und erleben dabei Konzerte live mit. Darunter fällt z.B. die Eintrittskontrolle. Anforderungen: teamfähig, umsichtig, engagiert, volljährig, verlässlich.

KASSA/Garderobe: Von liebenswerten Kassa-Damen und -Herren erhalten die Gäste ihre Eintrittsbändchen. Sie statten sie zudem mit Gehörschutz aus, lochen Punktekarten und behalten dabei den Überblick über die Gästeliste. Anforderungen: freundlich, vertrauter Umgang mit Zahlen erwünscht, genau, engagiert, volljährig, verlässlich.

JAZZFRÜHSTÜCK: Auch für das Brunchen am Sonntag muss gesorgt werden. Hier gilt es vorbereiten, anrichten und die Gäste mit frischem Essen verwöhnen.

BAUTEN: Das Bauten-Team kümmert sich um den Aufbau/Abbau der Festivalarchitektur im Innen- und Außenbereich. Die handwerklich begabten Damen und Herrn packen beim Aufbau (23.06. – 07.07) und Abbau (16.08. – 20.08) kräftig mit an. Anforderungen: teamfähig, umsichtig, engagiert, volljährig, verlässlich, handwerklich begabt, kräftig, geschickt, genau und stressresistent.

Die umfassende temporäre architektonische Gestaltung im Innen- und Außenbereich wird von kräftigen poolbar-BauarbeiterInnen auf- (23.06. – 07.07.) und wieder abgebaut (16.08. – 20.08.). Ein sicherer Umgang mit Bohrmaschinen und anderen Werkzeugen wird vorausgesetzt. Hauptsächlich wird mit dem Material Holz gearbeitet. Das poolbar-Bauten-Team findet rasche und individuelle Lösungen und behält auch in Stresssituationen und an heißen Sommerarbeitsagen einen kühlen Kopf. Eine gute Teamarbeit ist genauso wichtig wie eigenständiges Arbeiten. Gerne gesehen: ZimmererInnen, TischlerInnen, StaplerfahrerInnen, ElektrikerInnen.

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Magazin 4 öffnet sich der Jugend

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 Mitten im poolbar-Generator (c) Matthias Rhomberg.

 

 

Feldkircher Poolbar sorgt für das Zusammenrücken zweier Städte. Ein Bericht von Christa Dietrich, Vorarlberger Nachrichten, 21. Dezember 2016.

Bregenz, Feldkirch – Nicht nur die Ausarbeitung der Bewerbung um den Titel „Europäische Kulturhauptstadt 2024“ lässt Vorarlberger Städte näher zusammenrücken, nun konkretisiert sich auch eine Ansage von Jutta Dieing, der neuen Leiterin des Kulturamtes in Bregenz. Wenige Wochen nach ihrem Antritt im Oktober dieses Jahres verlieh sie dem Wunsch Ausdruck, das Magazin 4 in der Bergmannstraße, in dem jahrelang höchst niveauvolle Ausstellungen stattfanden, die zuletzt aber nur noch auf marginales Publikumsinteresse stießen, weiter öffnen zu wollen. Damit werde kein Schlussstrich hinter exklusiven Präsentationen von bildender Kunst gezogen, die Räumlichkeiten sollten aber auch anderweitig genützt werden. Im Zuge der Auseinandersetzung mit sinnvollen Möglichkeiten stieß man auf die Feldkircher Poolbar, deren Leiter Herwig Bauer dort einen Teil jener Workshops abhält, die unter dem Titel „Poolbar-Generator“ zusammengefasst sind. Angehende Architekten, Designer und Kreative aus anderen Bereichen, etwa auch den neuen Medien, werden dabei nicht nur die Gestaltung des Reichenfeld-Areals erarbeiten, sondern generelle Überlegungen zum Festival-Programm anstellen, das im Juli und August 2017 läuft.

Finanzielle Unterstützung

Bauer zeigt sich im Gespräch mit den VN höchst erfreut über die Zusammenarbeit. Die Landeshauptstadt unterstützt das Poolbar-Festival auch finanziell mit 20.000 Euro für die Workshops, dieselbe Summe steuert das Land Vorarlberg bei. Für das Programm kommen von der Stadt Feldkirch rund 55.000 Euro, vom Land 45.000 Euro und vom Bund 27.000 Euro. Der Aufwand ist damit freilich noch nicht gedeckt, die Poolbar-Macher brauchen private Sponsoren und setzen auch auf die Erlöse in der selbst organisierten Gastronomie. Jedenfalls hat sich das Kulturfestival, dessen Angebot von Musik, Filmen, Design und Medienprojekten reicht, bestens etabliert.

 

"Es geht uns auch darum, großartige Ideen
in ein überzeugendes Gesamtkonzept zu packen."
Herwig Bauer

 

Partizipation

Ein wesentlicher Aspekt ist die Einbeziehung junger Kräfte, die Möglichkeit zur Partizipation haben rund 40 Teilnehmer an Workshops, die vom 12. bis 23. Februar 2017 stattfinden. Bauer: „Robert Zanona und Michael Amann leiten den Architekturworkshop und sind auch in die Organisation involviert. Architektur ist die Klammer, die alle gestalterischen Elemente zusammenfasst. Michael Marte als Grafik-Workshopleiter ist für die Außenwirkung verantwortlich. Besonders stolz sind wir auf Boicut und Peter Phobia, die zu den renommiertesten österreichischen Street-Art-Künstlern mit internationaler Strahlkraft gehören.“ Ein weiterer „Poolbar-Generator“-Ort wird heuer übrigens das Kunsthaus Bregenz sein.

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“Wir wollen mehr in die Öffentlichkeit treten”

http://poolbar.at/system/asset/filename/25954/robert-zanona-und-michael_poolbar.jpg Robert Zanona und Michael Amann (c) poolbar Festival.

 

 

Workshopleiter Robert Zanona und Michael Amann sprechen im Interview mit den Vorarlberger Nachrichten über den Poolbar-Generator. Erschienen am 29. Dezember 2016.

 
Welche Beziehungen habt ihr zur Poolbar?

Zanona: 2015 waren wir selbst noch als Teilnehmer beim Poolbar-Generator in Dornbirn dabei. Wir waren danach intensiv mit der Ausarbeitung der temporären Architektur für den Außenbereich beschäftigt und haben bei der Umsetzung mitgewirkt. Die Zusammenarbeit mit dem Team war von Anfang an super – mit der Zeit wurden wir dann auch Teil des Teams und verantwortlich für den Bereich Architektur und Bauten. Bei der Workshopreihe 2016 übernahmen wir zusammen mit Massimo Nardiello die Workshopleitung im Bereich Architektur.   


 
Wie lange beschäftigt ihr euch schon mit Architektur?

Amann: Wir studieren seit fünf Jahren an der Technischen Universität in Wien. Aufgrund des mangelnden Platzangebotes von Arbeitsräumen an der Uni haben wir uns sehr bald ein gemeinsames Atelier mit anderen Studienkollegen eingerichtet. Dabei haben wir die Erfahrung gemacht, dass der Austausch und die Zusammenarbeit mit jungen Kollegen ein wichtiger Aspekt für die Ausbildung ist und stetig neue Inspirationen mit sich bringt.

Zanona: Ob in verschiedenen Praktika in Architekturbüros oder als Mitarbeiter in einer Modellbauwerkstatt – uns war es immer wichtig, neben dem Studium praktische Erfahrungen zu sammeln. Derzeit erarbeiten wir kleinere Projekte in Wien und Vorarlberg und sind seit Oktober dieses Jahres mit Poolbar-Geschäftsführer Herwig Bauer mit der Organisation des Poolbar-Generators beschäftigt.

 


Die Architektur ist ein wesentlicher Bestandteil des Festivals. Jedes Jahr wird sie anders gestaltet. Wie entstehen die Ideen dafür?

Amann: Bis vor vier Jahren wurde für die temporäre Gestaltung jährlich ein Architekturwettbewerb ausgeschrieben. Der Umstieg auf die Workshopreihe mit den Bereichen Architektur, Grafik und Visuals, Produktdesign, Street Art und Public Art hatte den Hintergrund, ein gesamtheitliches Gestaltungskonzept in einer Zeitdauer von etwa zwei Wochen gemeinsam im Team zu erarbeiten. Im Vordergrund steht der spartenübergreifende Austausch unter jungen Kreativen.

 

 

Welches sind eure Workshop-Ziele?

Zanona: Das Ziel der Workshopreihe ist die Erarbeitung von Ideen und Konzepten für die temporäre Gestaltung des Poolbar-Festivals 2017. Die Aufgabenstellungen reichen von der Außen- und Innenraumgestaltung bis hin zu Möbeldesign. Es gilt eine atmosphärische und spannende Architektur zu entwerfen. Berücksichtigt werden müssen neben den infrastrukturellen Abläufen eines Festivalbetriebs auch die knappen Auf- und Abbauzeiten.

Amann: Nach den Workshops in Bregenz haben Teilnehmer etwa einen Monat Zeit, selbstständig oder in kleineren Gruppen die erarbeiteten Konzepte zu schärfen und zu konkretisieren. Im März werden in einem Nachbearbeitungsworkshop in Wien die konkreten Entwürfe ausgearbeitet und erste Prototypen erstellt.

 

 

Worauf legt ihr in diesem Jahr den Fokus?

Zanona: Im Fokus des Poolbar-Generators liegt die Intensivierung des Austausches unter den einzelnen Workshopbereichen, um ein harmonisches sowie nachhaltiges Gestaltungskonzept zu erarbeiten. Im kommenden Jahr wird das erste Mal der Workshop „Public Art“ unter der Leitung des Wiener Künstlers Manuel Gorkiewicz angeboten. Es sollen künstlerische Installationen und skulpturale Arbeiten am Festivalgelände und im öffentlichen Raum umgesetzt werden. Das Publikum besteht also nicht nur aus Festivalbesuchern, sondern auch aus der Lokalbevölkerung.   

 

 

Heuer findet der Poolbar-Generator in Bregenz statt.

Amann: Den Teilnehmern soll eine angenehme Arbeitsatmosphäre geboten werden – letztes Jahr haben wir uns für eine abgeschiedene Location in Ebnit entschieden. Dieses Jahr sind wir im urbaneren Bregenz, mit dem Ziel, mehr in die Öffentlichkeit zu treten. Zusätzlich wird eine öffentliche Vortragsreihe angeboten, am 17. Februar im KUB zum Thema Kunst & Architektur und am 21. Februar im Vorarlberg Museum zum Thema Grafik & Design.

 


Was könnt ihr von den vergangenen Workshops für den nächsten Poolbar-Generator mitnehmen?

Zanona: Die bewusste und ökonomische Wahl der eingesetzten Materialen hat sich bewährt und ist ein wesentlicher Bestandteil für die jährlich neue temporäre Architektur beim Festival. Die wichtigen Aspekte der Wiederverwendbarkeit und der Lagerung dürfen nicht außer Acht gelassen werden. Da es wichtig ist, solche Aspekte schon beim Entwurf mitzudenken und das Team von Beginn an miteinzubeziehen, ist der Umstieg von den Wettbewerben hin zum gemeinsamen Erarbeiten in einer Workshopreihe sinnvoll und nachhaltig.

 
Zur Person

Michael Amann
Geboren: 21. April 1992 in Feldkirch
Ausbildung: Architekturstudent
Hobby: Musik

Robert Zanona
Geboren: 21. Dezember 1990 in Feldkirch
Ausbildung: Architekturstudent
Hobby: Fotografie

 

 

 

 

 

 

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Bands suchen, die passen

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VN-Serie Vorarlberger, über die man spricht. (VN-mir) Ida Dünser sorgt nicht nur als Künstlerbetreuerin für ein attraktives Poolbar-Festival.

Musiker buchen, Künstler betreuen und Vorbereitungen treffen, das sind nur ein paar von Ida Dünsers Aufgaben. Seit 2012 ist sie Teil des Poolbar-Teams. „Der Traumjob bei der Poolbar hat sich durch Zufall ergeben und als Volltreffer entpuppt“, erzählt sie. Damals suchte ihr Kollege Philipp Lampert kurzfristig Verstärkung. „Ich zögerte nicht lange und ergriff die Chance. Beim Jugendtreff Offene Jugendarbeit Dornbirn konnte ich schon Erfahrungen im Bereich Veranstaltungsorganisation sammeln.“ Seit sechs Jahren arbeitet sie auch im Dornbirner Spielboden mit.

 

"Wir möchten auch jungen
lokalen Bands eine Bühne bieten."

Ida Dünser

Bunter Mix
„Mit den Vorbereitungen für das Poolbar-Programm beginnen wir schon im Herbst. Das Programmteam besteht aus Matthias Moosbrugger, Christoph Šelner, Heike Kaufmann, Herwig Bauer und mir. Intensive Beratungen, manchmal auch per Skype, stehen dann auf der Tagesordnung.“ Um außergewöhnliche Bands zu finden, muss man ab und zu ein bisschen graben. „Die Kapazitäten im Alten Hallenbad sind begrenzt. Es ist sehr wichtig, passende Acts zu finden, die auch dem Charakter des Festivals entsprechen“, erklärt sie und ergänzt: „Da ich von vielen Musikrichtungen angetan bin, lasse ich mich gerne auf eine bunte Mischung ein. Wir möchten auch jungen lokalen Bands eine Bühne bieten.“ Die Besucher wissen diesen abwechslungsreichen Mix sehr zu schätzen. „Ein großes und begeistertes Publikum ist unser Ziel.“

 

Wünsche erfüllen
„Bei der Künstlerbetreuung sind wir Ansprechpartner und Allround-Talente. Zu unseren Aufgaben zählen: Essen organisieren, Verspätungen managen, Hotels buchen und vieles mehr.“ Als Künstlerbetreuerin erlebt sie einen abwechslungsreichen Arbeitsalltag. „Es kommt nur sehr selten vor, dass die gebuchten Musiker Starallüren an den Tag legen. Wobei es ja nicht so ist, dass wir auf einen solchen Fall nicht vorbereitet wären“, resümiert Ida Dünser und fügt hinzu: „Es gibt auch Abende, an denen sich die Musiker nach den Konzerten unter die feiernden Besucher mischen.“

 

http://poolbar.at/system/asset/filename/25038/im-vorfeld-durchforstet-ida-duenser-viel-4.jpg

 

Soziale Ader
Ida Dünser ist nicht nur eine begeisterte Poolbar-Mitarbeiterin, sie engagiert sich auch im sozialen Bereich. „In der Zukunft möchte ich mich verstärkt im Bereich Flüchtlingshilfe einbringen. Viele Ungerechtigkeiten gehören beseitigt. Hilfesuchende brauchen ein breites Unterstützungsangebot.“

Das Festival dauert im Gegensatz zu anderen nicht nur ein paar Tage. „Die Poolbar ist ein ganz besonderer Arbeitsplatz, bei dem man sich mit all seinen Talenten einbringen kann. Wir möchten mehr als nur ein Gastgeber für Konzerte sein. Regionale Gegebenheiten, kulturelle Veranstaltungen und ein buntes Programm sind uns ein großes Anliegen.“

 

Zur Person: Ida Dünser
engagiert sich beim Poolbar-Festival Feldkirch.
Geboren: 4. Dezember 1980
Ausbildung: Großhandelskauffrau, Jugend- und Sozialarbeiterin
Wohnort: Mäder
Hobbys: Musik und Konzerte

Fotos (c) Vorarlberger Nachrichten

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Jobs, Jobs, Jobs,...

Für das poolbar-Festival Feldkirch (07.07. – 20.08. 2016) suchen wir noch tatkräfige Verstärkung für Gastropersonal, BademeisterInnen, Kassa/Garderobe und Jazzfrühstück. Generell wünschen wir uns offene und kulturell interessierte MitarbeiterInnen. Wir bieten eine abwechslungsreiche Arbeit, sowie einen Blick hinter die Kulissen eines großen Festivals mit familiären Charakter.

Am liebsten sind uns Idealisten, die für einen poolbar-Pass bzw. freie Eintritte mitarbeiten. Aber das kann und will sich nicht jede/r leisten, deshalb erhält natürlich jede/r seinen/ihren fairen Stundenlohn (Höhe je nach Qualifikation/Bereich), an der Bar natürlich auch das Trinkgeld.

Schicke am besten noch heute eine aussagekräftige Bewerbungen an
jobs@poolbar.at

Anbei noch eine genaue Beschreibung der verschiedenen Aufgabengebiete.

GASTRO: Bardamen und -herren kümmern sich darum, dass sich die Gäste beim poolbar-Festival wohl fühlen. Im direkten Kontakt mit den BesucherInnen sind sie freundlich und strahlen Kompetenz aus. Sie behalten auch in Stresssituationen stets den Überblick über die Bar (Ordnung, Jugendschutz, Sauberkeit, Diebstahlsprävention, ökonomisches Denken, etc.) und die Finanzen (Getränkepreise, Retourgeld, etc.). Außerdem arbeiten sie sowohl teamorientiert als auch eigenständig. Anforderungen: Bar- und/oder Gastronomieerfahren, engagiert, teamfähig, kommunikativ, flink, geschickt, verlässlich, genau, stressresistent.

BADEMEISTERINNEN: „BademeisterInnen" sorgen mitten im Geschehen für reibungsfreie Veranstaltungen und für Gäste, die sich wohl fühlen und gerne wiederkommen, und erleben dabei Konzerte live mit. Darunter fällt z.B. die Eintrittskontrolle. Anforderungen: teamfähig, umsichtig, engagiert, volljährig, verlässlich.

KASSA/Garderobe: Von liebenswerten Kassa-Damen und -Herren erhalten die Gäste ihre Eintrittsbändchen. Sie statten sie zudem mit Gehörschutz aus, lochen Punktekarten und behalten dabei den Überblick über die Gästeliste. Anforderungen: freundlich, vertrauter Umgang mit Zahlen erwünscht, genau, engagiert, volljährig, verlässlich.

JAZZFRÜHSTÜCK: Auch für das Brunchen am Sonntag muss gesorgt werden. Hier gilt es vorbereiten, anrichten und die Gäste mit frischem Essen verwöhnen.

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Poolbar X-Mas

http://poolbar.at/system/asset/filename/23448/Weihnachtsesse_fb_IMG_7014_Kopie.jpg
 
Besprechungsmarathon im FREI, danach köstliches, mediteranes Buffet für das poolbar-Organisationsteam im Spielboden Dornbirn und anschließend festliche Sause mit großem poolbar-Kreis in der wunderbaren Anziehbar. Toll wars – dankeschön.
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Dankeschön – ihr tollen Menschen

Der poolbar-Sommer 2015 war phantastisch. Vieles hat zusammengepasst und das war das Ergebnis fleißigen Arbeitens – wir wollen uns nochmals bei einem hyperaktiven Team von BereichsleiterInnen, aber auch bei vielen poolbar-BademeisterInnen, Barleuten, Kassadamen, KünstlerbetreuerInnen, Reinigungs- und Sicherheitskräften, Technikern, Gebäudebetreuern und natürlich beim unermüdlichen Street Team, das mit seinem schicken smart die ganze Region durchpflügte, bedanken.

– D A N K E S C H Ö N –

poolbar//festival Team

http://poolbar.at/system/asset/filename/23335/poolbar_team_smart_IMG_20150813_185006.jpg

 Das Street Team unterwegs mit dem schicken smart.

http://poolbar.at/system/asset/filename/23336/poolbar_team_smart_IMG_20150813_180340.jpg

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Willkommen in der poolbar-Parallelwelt

In den letzten 21 Jahren hat sich im Mikrokosmos des allsommerlichen poolbar//festivals im Alten Hallenbad in Feldkirch eine Art Paralleluniversum entwickelt, in dem irgendwie eigene Gesetzlichkeiten gelten. Land of the Free. Poolbar Population. Trieb und Frieden. Dada.

– Großartige Grafik- und Architekturkonzepte eröffneten euch, geschätztes Publikum, immer wieder neue Zugänge und Wege in poolbar-Parallelwelten. Und Meta & Fose, die heurigen ProtagonistInnen unserer Grafiklinie, stehen für genau das, was das poolbar//festival seit Anbeginn so besonders macht: Metamorphosen des äußerlichen und inhaltlichen Erscheinungsbilds, Eintauchen in Fantasiewelten, Spielen mit Stereotypen auf allen Ebenen, Erschließen neuer Horizonte, Liebe zum kleinsten Detail, Träume, Verspieltheit – Musik und Kultur von Nischen bis Pop.

Dieses unser aller Herzblut-Projekt „poolbar//festival“ brachte uns Anfang des Jahres in eine andere Parallelwelt, nämlich in die Prunksäle der Wiener Hofburg, wo uns von ganz offizieller Staats(oberhaupts)seite das Außergewöhnliche am poolbar-Paralleluniversum attestiert wurde:

„Wirklichen Modellcharakter hat die Selbstverständlichkeit, mit der unterschiedlichste Genres nebeneinander existieren können. In einer Kunstwelt, bei der man gemeinhin behauptet, dass es ohnehin alles schon gegeben hätte, steckt in dieser Interaktion eine gigantische Chance: Die Chance, dass durch den Austausch und die Vermischung Neues entsteht, von dem alle beteiligten Szenen profitieren können.

Dem Mutigen, sagt man, gehöre die Welt. Der Mut des poolbar-Teams ist tatsächlich belohnt worden: mit einem funktionierenden, lebendigen Festival, mit Freundschaften und Kooperationen über Ländergrenzen hinweg und mit einem Beitrag zur kulturellen Entwicklung der eigenen Region. Nicht zuletzt gebührt dem Konzept eine offizielle Anerkennung: mit dem Österreichischen Kunstpreis für Kulturinitiativen 2014.“

In diesem Sinne: Danke an alle, die mit uns immer wieder in poolbar-Parallelwelten eintauchen! Bussi an das fabelhafte poolbar-Team, Blumen allen poolbar-PartnerInnen, Verbeugung unserem treuen Publikum!
(Heike Kaufmann / Herwig Bauer)

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Ahoi, das poolbar-Magazin ist da

http://poolbar.at/system/asset/filename/21582/poolbar_magazin_titel.png

Jedes Jahr Ende Juni erscheint das poolbar-Magazin (A4, 64 Seiten) mit allen Programminfos, aber auch spannenden Beiträgen zu Kunst, Mode, Architektur und durchaus auch Gesellschaft sind darin zu finden. Jetzt ist es wieder soweit!


Diese Woche (KW 26) liegt das Magazin am Samstag den Vorarlberger Nachrichten und am Sonntag dem Wann&Wo bei. Wer nicht das Glück hat und eine der Zeitungen in die Hände bekommt, bestellt das poolbar-Magazin am besten gleich eninfach und unkompliziert zu sich nachhause. Nach dem Erscheinungstermin des Magazines versenden wir das Prachtstück wieder europaweit kostenlos. (Achtung: nur innerhalb Österreichs können auch mehrere Magazine an eine Adresse gesendet werden – ins Ausland aber immerhin Flyer).


Das poolbar-Magazin kann unter Tel. +43 (0)5522 73467 oder über dieses Formular (klick) vorbestellt werden (Tipp: Wer ein poolbar.at-Pofil hat, möge sich einloggen – dann wird die Adresse automatisch ausgefüllt.)

Natürlich wird das Magazin in der gesamten Region an relevanten Orten (vom lässigen Café über die außergewöhnliche Boutique bis zur Konzertlocation) aufgelegt werden.

poolbar-Magazin digital konsumieren

Alle bisherigen poolbar-Magazine können als PDF runterladen oder online auf ISSUU durchgeblättert werden. Ab Ende Juni ist auch das aktuelle Magazin auf diesem Wege einsehbar.

http://poolbar.at/system/asset/filename/21583/Silke_Magazin_15.jpg

http://poolbar.at/system/asset/filename/21580/Poolbar_Magazin_Seite.png

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Programm für die Hosentasche

Für Liebhaber des Gedruckten gibt es das Poolbar-Programm zum Selbst-Ausdrucken. Schön und kompakt steht das Line-up zum Download bereit. Gedruckt und gefaltet findet der informative Flyer in jeder Hosentasche Platz und ist für den Einsatz bereit.

Der Flyer hat genau auf einem A4-Blatt Platz und ist mit einer Übersicht über die musikalischen Acts, die poolbar-DJ Parade, Open Air-Events, Tanz-Workshops, Film-Vorführungen usw. gespickt. Auch allerlei Infos zu generellen Themen wie Ticketkauf, VVK-Stellen, Anfahrt mittels Öffis und Kulinarischem sind darauf zu finden.

FLYER 2015 DOWNLOADEN

http://poolbar.at/system/asset/filename/21578/meta_fose_haende.png

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