Poolbar Blog

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poolbar Woche #4 im Anzeiger0

House, Pop und Heimatklänge
poolbar-Festival: Top-Acts während des ganzen Sommers

Nach einem überragenden Konzertwochenende mit „These New Puritans“ und den „Hidden Cameras“ warten weitere Highlights beim poolbar-Festival. Neben international bereits bekannten Acts bietet das Festival auch heimischen Talenten die Chance, sich vor größerem Publikum zu präsentieren.
Von Raimund Jäger

Oft sind es die nicht ganz so bekannten Gruppen oder Solisten, die für die größten Überraschungen beim poolbar-Festival sorgen. Das war vor zwei Jahre bei „Final Fantasy“ so und geschah letzte Woche wieder, als „These New Puritans“ die Bühne erklommen. Sehr laut und sehr intensiv boten sie Uner- und Ungehörtes – allein die Besetzung mit zwei Perkussionisten und zwei Bassklarinetten sowie einem immensen Inventar an verschiedensten Samples und Effektgeräten war exzentrisch, der Sound – eine Mischung aus frühen Devo, Noise-Bands a la Sonic Youth und klassischen Elementen – ebenso. Sehr ernst, sehr gekonnt, sehr vertrackt – sehr gut. Auch in den nächsten Tagen sind wieder einige Überraschungen im Alten Hallenbad zu erwarten.

Der König des Dancefloors
Die Chicagoer Musik- und Clubszene ohne Felix da Housecat, das wäre wie Pommes ohne Salz und Ketchup. Felix Stalling drückte bereits in diesem zarten Alter der Chicago House-Legende DJ Pierre ein Demotape in die Hand und meinte ziemlich dreist, man solle doch zusammen einen Track des Künstlers neu aufnehmen. Frechheit siegt ja bekanntlich, und so wurde die neue Version vom Hit- Track „Phantasy Girl“ in der Szene schnell bekannt. Bis die Karriere als Musiker und Produzent richtig losging, dauerte es noch ein paar Jahre - Felix da Housecats Debütalbum erschien 1995. Seitdem hat er nicht nur regelmäßig neue Tonträger produziert, sondern wird gleich für die Erfindung eines in den Nuller- Jahren recht populären Genres verantwortlich gemacht: Electroclash. In den über 20 Jahren seiner Karriere versorgte der Amerikaner die internationalen Dancefloors immer wieder mit modernen Klassikern zwischen Techno und House mit unwiderstehlichen Hooks und Vocals. Neben seinen eigenen Arbeiten ist Felix da Housecat auch ein ziemlich gefragter Remixer - und dabei scheut er auch nicht vor schnödem Charts- Pop zurück. So hat er u.a. bereits für Britney Spears, Gwen Stefani oder auch Superstar Madonna gearbeitet, holt dabei immer wieder das Beste aus Songs heraus und macht sie überraschend clubtauglich. Ein wahrer König des Dancefloors eben. (Donnerstag, 22 Uhr, pool)

Klassiker und Newcomer
Die New Yorker Indierock-Größen „Nada Surf“ mit populären Hymnen wie „Blankest Year“ und „Always Love“ haben mittlerweile den Status einer zeitlosen Band inne und zeigen nach bald 20 Jahren Lust auf Livekonzerte wie eh und je. Enorme Spielfreude und die Leidenschaft, aus jedem Konzert etwas Besonderes herauszuholen, überwiegen beim Dreiergespann Matthew Caws, Daniel Lorca und Ira Elliot wie eh und je. Sie schaffen den Spagat zwischen ernst zu nehmender Independent- Musik und Mainstream-tauglichem Kommerz - und das ohne sich dabei selbst zu verlieren. Publikumswirksam ist das freilich allemal, Langeweile sucht man vergeblich. Folglich ist es klar, warum Nada Surf in den vergangenen Jahren zu Helden vieler MusikliebhaberInnen avancierten: Zu sehr haben sich ihre Melodien und Texte eingeprägt, wurden ihre Songs zu Hits für Massen und lassen trotzdem jede/n einzelne/ n HörerIn weiterhin glauben, Nada Surf seien seine/ihre eigene Entdeckung. (Samstag, 24.7., 22 Uhr. Halle) Kommenden Mittwoch sind heimische Talente angesagt: Geissi (nerd-screaming), Pazi (spastic-drumming), Michi (knallpsycho-guitar), David (hack-hack-bass) und Mauro (destructive-guitar) stehen hinter dem makabren Namen „Cadaver Race“. Zwischen Death Metal, Grindcore und Trash bewegt sich der „evil“ wie „demonic“ genannte Sound der ursprünglich Hörbranzer Truppe und lässt Fans der härteren Musik sicherlich energisch ihr Haupthaar schwingen. Stimmband zerstörendes Shouting, emotionaler Gesang, schwere Moshparts und wuchtige Doublebass-Attacken - das sind Sorehead. Die Feldkircher Band formierte sich 2008, spielte sich beim Talente 2009 auf den 2. Platz und schob Mitte des Jahres gleich noch eine EP hinterher. Als „die rockigste Neuentdeckung, die Vorarlberg heuer zu bieten hat“ kündigten die Veranstalter des Szene Open Airs Sorehead an - da lässt das Label sicher nicht mehr lange auf sich warten. Zu überprüfen am Mi, 28.7. ab 21 Uhr im pool.

http://poolbar.at/system/asset/filename/2960/FAZ_29_8.jpg

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poolbar mit Pratersauna in den Medien0

Poolbar mit Pratersauna
Barbara Schellner


Das Poolbar Festival schickt seine kleine Schwester erstmalig für ein ganzes Wochenende nach Wien.

Für alle denen das Poolbar Festival in Voralberg zu weit im Westen liegt, gibt es heuer endlich Abhilfe. Denn Voralberg verschlägt es nach Wien und startet mit einem Programm rund um "Musik und Kultur von Nischen bis Pop" in der Pratersaune in das verfrühte Wochenende. Gleich an fünf Tagen sorgen internationale und nationale Bands sowie DJs, Ausstellungen, Lesungen und mehr für die richtige Stimmung. Natürlich auch alles mit Pool, Bar und obendrein - natürlich - mit Sauna.
Erschienen auf thegap.at

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poolbar mit pratersauna

05. Mai 2010, 16:17

derStandard.at/Kultur verlost Karten für das Festival im Prater "poolbar mit pratersauna"

Außergewöhnliches Ambiente, Swimmingpool, idyllische Landschaft, spannendes Programm mit Kunstperformance, Lesung, Poetry Slam, Fashion Show, Clubnächten, Live-Konzerten mit internationalen Stars (u.a. Fagget Fairys, Radio Slave, Crystal Fighters, Andrew Weatherall) und regionalen Kapazundern.

Das alles in einem neu interpretierten Bad, Baujahr 1965. Klingt nach poolbar-Festival... richtig. Aber in Wien: Das poolbar-Festival in Feldkirch (heuer 2.7. - 22.8.) hat ein kleines Schwesterchen bekommen: "poolbar mit pratersauna" bietet eine Woche lang Musik und Kultur von Nischen bis Pop.
Erschienen auf derstandard.at.

Das Programm siehe HIER.

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pratersauna auf insiderei0

Es freut ja immer, wenn unsere Veranstaltungen in diversen Medien verbreitung finden. poolbar mit Pratersauna hat wohl auch den Geschmack der insiderei.com-Expertin Katharina Czerny getroffen, nicht schlecht, wenn man bedenkt, dass dort Events und Interessantes aus der ganzen Welt zusammengetragen wird.

Pratersauna: Poolbar statt Saunakübel
Katharina Czerny am 06.05.10

Pratersauna? Poolbar Festival? Gleich vorweg: Bei erstem handelt es sich nicht um einen zwielichtigen Saunaclub und bei zweitem braucht man keine Sonnencreme. Die Pratersauna ist derzeit einer der In-Clubs in Wien und das Poolbar Festival (wie der Name verrät) ist ein Sommerfestival in Feldkirch. Jetzt treten beide in Symbiose.

Das Ergebnis: Poolbar Festival in der Pratersauna. Von 19. bis 23. Mai steht die Location im Wiener Prater ganz im Zeichen des Poolbar Festivals. Für jene, die es noch nicht wissen: Die Pratersauna - früher eine schmuddelige, halbseidene Unterwelt-Sauna gegenüber des berühmten Schweizerhauses im Prater - ist einer der hippsten Clubs in Wien. Was früher einmal das Flex am Donaukanal war, ist heute die Pratersauna. Eine nicht all zu inspirierend Umgebung, dafür ein spezielles und einzigartiges Ambiente, großartige DJ's und ein Publikum, das kunterbunter nicht sein kann. Swarovski-Kristalle grüßen hier Dreadlocks.

Zum Poolbar Festival: Jährlich findet das Kulturfestival im Sommer knappe sieben Wochen lang in Feldkirch im Alten Hallenbad statt. Geboten wird ein breites Programm aus Kunst und Kultur, Live-Konzerte, Kabarett, Performances, Kurzfilme, Ausstellungen und Lesungen. So wird es auch demnächst in der Pratersauna sein.

 

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BR alpha Live-Mitschnitt von Frittenbude0

Das hat man nicht alle Tage: Das Kamerateam von BR alpha vorort, um einen Beitrag am poolbar-Festival zu drehen. So geschehen bei Frittenbude und jetzt ist der Mitschnitt auf YouTube zu finden:

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poolbar in den "Navajo Times"0

"Land of the free" hat sich das poolbar-Festival dieses Jahr auf die Fahnen geschrieben und präsentiert unter jenem "Motto" mehr als sechs Wochen Programm im Alten Hallenbad. Verantwortlich für die grafische Linie zeichnet auch heuer das Grafikbüro Wohnzimmer, das zum Motto passend das Sujet entwarf, das auf Magazin, Plakaten und sonstigen Drucksachen das Bild des diesjährigen Festivals prägt und dessen Hintergrund gar nicht so einfach aufzutreiben war.

BigMag und MiniMag von Ihnen.

Fündig wurden die Gestalter im Internet - die Bilder von Teddy Draper Jr. passten wie die Faust auf's Auge. Draper scheute keine Mühen und stellte Wohnzimmer seine Bilder, die schon verkauft waren und deshalb mehr Organisationsarbeit erforderten, zur Verfügung. Interessant nicht nur für uns, sondern auch für die "Navajo Times", einer Zeitung "to inform the Navajo people of events, news and issues of importance to them, whether from within the boundaries of the Navajo Nation or throughout the United States". Ein ganzer Artikel war's ihnen Wert:

http://woimmer.com/wp-content/uploads/2009/07/navajo.jpg

Groß zum angenehm Lesen gibt's den Artikel HIER.

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