Poolbar Blog

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Buraka Som Sistema: Plagiat aus Prinzip0

...sagt Tobias Kargoll von der TAZ.

"Dank der eklektischen Dance-Tracks des angolanisch- portugiesischen Buraka Som Sistema manifestiert sich das globale Dorf auf den Tanzböden.

Die Studentinnen haben die Bühne gestürmt. Nun kreisen fünf Hinterteile, während sich afrikanische Rhythmen mit elektronischen Dance-Beats aus europäischen Großraumdiscos vermengen. Wenn das Buraka Som Sistema auftritt, dann manifestiert sich im kochenden Saal das globale Dorf.

Kuduro heißt er, der neueste Dance-Trend aus Afrika, für den das Buraka Som Sistema auf seiner gerade beendeten Deutschlandtournee gefeiert wurde. Wie überall sonst auf der Welt auch: Das Quartett aus Angola und Portugal hat sich und ihrem Genre durch sensationelle Liveshows einen Namen gemacht. Diese neue Subkultur, deren vor allem in Angola anzutreffender Protagonist sich durch Baggy-Hose, grelle Sneakers und blondierte Haare erkennbar macht, reflektiert zudem auch noch die politischen Wirrungen nach 27-jährigem Bürger- und Stellvertreterkrieg. Obendrein passt das portugiesisch-angolanische Phänomen in jeder Hinsicht perfekt in die noch namenlose Musikkultur 2.0, die sich ihre Form gerade zusammenmischt aus allem, was elektronisch ist." Weiterlesen hier.

Buraka Som Sistema am 16. Juli beim poolbar-Festival.

 

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Ein Augenblick Freiheit: Nominierung zum LUX 09 FILMPREIS und im Parlament0

Wieder mal ein Film des poolbar-Festivals, der sich einen Preis nach dem anderen krallt. Hier der Auszug aus dem Pressetext, bitteschön:

Nominierung LUX 09 FILMPREIS des Europäischen Parlaments

Nach Abschluss ihrer dreimonatigen Arbeit hat die Auswahljury des LUX-Preises beschlossen, zehn Filme auszuzeichnen, die das europäische Aufbauwerk, die Debatten über das aktuelle Geschehen in Europa oder die kulturelle Vielfalt der Union veranschaulichen. EIN AUGENBLICK FREIHEIT von Arash T. Riahi wurde als einer dieser zehn Filme in die Vorauswahl aufgenommen.

Weitere nominierte Filme sind u.a. „35 Rum" von Claire Denis und „Sturm" von Hans-Christian Schmid.

Der Preis LUX (Licht) hat zum Ziel, die öffentliche Debatte über die europäische Integration zu beleuchten und die Verbreitung europäischer Filme in der Europäischen Union zu fördern. Der Preis LUX besteht deshalb darin, die Untertitelung des Siegerfilmes in allen 23 Amtssprachen der Europäischen Union zu finanzieren. Außerdem wird eine Kopie je Sprachfassung auf 35mm Film hergestellt. Die Originalfassung des Filmes wird zudem mit Untertiteln für hörgeschädigte Menschen bearbeitet.

Im September wird das Panel des LUX 09 die drei Filme nominieren, die am Wettbewerb teilnehmen werden. Diese drei Filme werden im November den Abgeordneten des Europäischen Parlaments zur Beurteilung und Abstimmung vorgelegt. Der Preis wird am 25. November im Europäischen Parlament in Strassburg vergeben.

Auf Einladung der Caritas-Wien haben Abgeordnete des Parlaments an diesem Tag die Möglichkeit den Film EIN AUGENBLICK FREIHEIT in einer Sondervorführung im Parlament zu sehen.

Ein Augenblick Freiheit am 4. August in der poolbar.
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Let's Make Money beim "Deutschen Dokumentarfilmpreis"0

Und schonwieder ist Erwin Wagenhofer mit seinem Dokumentarfilm auf dem Weg zu Ruhm und Ehre. Nominiert für den "Deutschen Dokumentarfilmpreis", der am 18. Juni in Ludwigsburg vergeben wird, winken den GewinnerInnen insgesamt 25.000 Euro Preisgeld. Damit lässt sich viel Schönes anstellen - einen weiteren tollen Film beginnen, zum Beispiel.

Wir drücken die Daumen!
Let's Make Money am 14. Juli in der poolbar.

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Black Lips bei Daytrotter0

Daytrotter ist ein Projekt, bei dem Bands in einem kleinen Studio namens "The Horseshack" in Rock Island, Illinois, auf ihrer Tour halt machen, um drei bis vier Songs dreckig und live, mit minimaler Mikrophonierung aufzunehmen und mit der Welt zu teilen.

Die Black Lips haben dort unlängst vorbeigeschaut, und nebst zwei Songs von ihrem neuen Album "200 Million Thousand" spielen sie ein Cover des 60's Psych Garage Klassikers "You Must Be A Witch" von The Lollipop Shoppe. Downloaden könnt ihr euch alle drei Songs der Session hier.

Oh, und ...And You Will Know Us By The Trail Of Dead waren auch schon dort.

 

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Wir fragen Portugal.The Man: Teil 30

Some articles say that you're writing your songs by singing them. How about that?

It really depends on the song. Some of our songs are completed by the end of the day because the flow is just there and everyone is feeling it. Other songs take more time, the lyrics and music don't flow perfectly in the beginning. We do a lot of jamming in practice and that is really great way for us to gel and mess around with different ideas and chord progressions. The writing process tends to vary from album to album.
(Fragte Lena Hopp)

Portugal.The Man am 18. Juli in der poolbar.

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Unterstützung für Depedro0

Depedro hat's schon weit gebracht und heizt dieses Jahr in der poolbar das Publikum für Calexico an. Trotzdem nimmt der Spanier an Wettbewerben teil - so zum Beispiel den UFI 09 - premio de la música independiente. Pro Kategorie kommen nur fünf KünstlerInnen ins Finale und Depedro ist in den Kategorien "Album des Jahres" und "Künstler des Jahres" einer von ihnen. Gewählt werden die/der GewinnerIn per Onlineabstimmung und will man dem Madrider helfen - klickt man hier.

Depedro, Calexico und Portugal.The Man am 18. Juli in der poolbar.

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Programm (fast) vollständig0

Liebe poolbar-Gemeinde, es ist soweit. Das Programm des diesjährigen Festivals ist so gut wie zur Gänze online. Klar gibt es immer wieder kleine Änderungen, aber das Gros findet ihr wie immer unter PROGRAMM. Headliner und ihre Supports, Spielfilme und Kurzfilmprogramme, Jazzfrühstücke und Kabaretts, Lesungen, Performances und jede Menge DJs. Ein Blick (oder zwei) sei euch hiermit ans Herz gelegt!
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Neue Single von Iriepathie0

"Sonnenjunkie" heißt die neue Single, die Anfang Juni veröffentlicht wurde. Zum Anhören auf Myspace: HIER.
Das Artwork:


Iriepathie gemeinsam mit Jahcoustix am 8. August in der poolbar.
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The Rakes zum Poltern und Feiern0

"Klang" heißt ihr 2009 erschienenes Album und hiermit einmal mehr auf eine feine Rezension auf laut.de:
"The Rakes haben ein Faible für Good Old Germany, was sie mit ihrer dritten Platte einmal mehr betonen. Auf ihrem Debüt thematisierten sie das geteilte Deutschland ("Strasbourg"), für die Aufnahmen zu "Klang" zogen sie in die Berliner Planet-Roc-Studios im einstigen DDR-Hörfunkgelände, um die Persönlichkeit der Stadt einzufangen.
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Eine frische Umgebung musste her: "Die Londoner Musikszene ist so langweilig – als ob man durch einen Sumpf Scheiße wandert. Wir wollten einfach an einem inspirierenderen Ort sein", so Sänger Donohoe. Auf akustische Neuheiten wartet man jedoch vergebens, das Drittwerk erinnert stark an den gewohnten Rakes-Stil: zackiger Indie-Alternative-Mix zum poltern und feiern.

Wie einst Bowie zog es über die Jahrzehnte eine Vielzahl nach Inspiration suchender Musiker in die Hauptstadt und auch das Ost-Londoner Whitechapel-Quartett ließ sich nicht lange bitten: Irgendwer schlug Berlin vor, man packte die Koffer und siedelte über. Kurz und knapp." Weiterlesen hier.

The Rakes am 1. August in der poolbar.
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Laokoongruppe bei Vienna Independent Shorts0

Nicht hochaktuell, aber aufgrund der Verschränkung zweier poolbar-Gäste immer noch interessant. Das Video des Titels "Walzerkönig" der Laokoongruppe gewann nämlich beim Kurzfilmfestival Vienna Independent Shorts den Hubert Sielecki Preis. Die Begründung: "This animated music video stands out owing to its ingenuity and creative freshness. The musical structures make for many surprising twists in the visual composition. The elaborately animated and imaginative post-it-art, the lip-synching singer sketched on a post-it-pad, the depiction of text incorporated into the pictures, as well as the audio level, by use of multicoloured paper clips, or numbers of a calculator – and much more – make this animation film a congenial work of art."

Wir gratulieren!

Vienna Independent Shorts am 9. Juli, Laokoongruppe am 11. Juli in der poolbar.

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