..was andere sagen...

Cool am pool - das geht dieses Jahr wieder leicht. Zumindest wenn man sich zum Coolsein in die Feldkircher poolbar verfügt. Dort wieder wieder über die beiden Sommermonate Juli und August ein Kulturprogramm gegen die Hundstage geboten (...) Das Musikprogramm ist dieses Jahr wieder erlesen und breit gestreut. Im Alten Hallenbad der Stadt werden aber nicht nur Konzerte veranstaltet, sondern die Programmverantwortlichen bieten auch eine Filmschiene, die obligatorische DJ-Line mit dem sonntäglichen „Klangfrühstück" sowie Modeschauen. (Karl Fluch, Der Standard, 3.7.2008)

Als Mischung der Themen Club, Grafik, Architektur, Gastronomie, Musikfestival, Kunst, Tages- sowie Abendprogramm funktioniert man jährlich im Juli/August für 6 Wochen das einstige Nasszentrum der Stadt in eine kulturelle Schaltzentrale um, der eine gute Portion Eleganz und Eigenwilligkeit nicht abzusprechen ist. poolbar heisst das Ganze und bedeutet für die MacherInnen: Gesamtkunstwerk. (Uwe Viehmann, Chefredakteur „Spex" 07/08, 2004)

Was haben wir schon geschwärmt von dieser Veranstaltung! (...) ein international renommiertes Festival der Subkulturen, das man getrost das spannendste Popfest zwischen Wien und Zürich nennen darf.
Dass man in deutschen Großstädten neidisch auf Feldkirch blickt, freut wache Sponsoren wie die Wirtschaftskammer Vorarlberg, die schreibt: „Das Konzept des gesamten Festivals überzeugte uns durch seine Vielseitigkeit, durch seine kulturelle Offenheit und die hohe Akzeptanz, die es bei einem anspruchsvollen jungen Publikum ebenso wie bei unkonventionellen Kreativen findet.
(Marcel Elsener, „St. Galler Tagblatt", Schweiz. 6.8.2004)

Mit dem poolbar-Festival zeigt sich Feldkirch nicht nur als westlichster Hotspot in Sachen popkulturellem Treiben. Vor allem die architektonischen und raumgestalterischen Maßnahmen im dortigen ehemaligen Hallenbad bescheren dem sympathisch programmierten Festival einen Mehrwert, der es nicht zwingend nötig macht, nach dem letzten verklungenen Live-Ton die Location schlagartig zu verlassen. Zwar geht es dort immer noch in erster Linie um die Musik. Aber dennoch außerordentlich erfrischend ist es, wenn heutzutage noch eine Spur weiter als an die reine Konzertlogisitk gedacht wird. Vorarlberg! Shake your booty! (Der Standard, 14.7.2006)

1994 als ambitionierte Sommerakademie ins Leben gerufen, hat sich das poolbar-Festival in den letzten 15 Jahren zu einem Höhepunkt im ostschweizerischen und westösterreichischen Kulturjahr abseits der Partyzelte entwickelt - und also zu einem der besten Gründe, nicht in die Sommerferien zu fahren. Passend zum Jubiläumsmotto „15 jahre Pop und Nischen" freut sich poolbar-Gründer und Co.Geschäftsführer Herwig Bauer besonders, dass gerade die weniger bekannten Bands die Erwartungen übertroffen haben; ein Beweis dafür, dass sich das Festival einen Ruf als Qualitätsgaranten erarbeitet hat. (Rafael Zeier, St. Galler Tagblatt, 12.8.08)

Redet man von der poolbar, dann redet man nicht nur über Popmusik sondern auch über Filme, Literatur, Architektur und Grafik und Herzblut. Die poolbar ist in dem ganzen, langsam müde machenden Wust an Festivals und Feten ein Fremdling, der auf Neues in der Popkultur setzt und auf der Suche nach der Kunst im Pop wacker vorwärts schreitet. (Johannes Stieger, Die Wochenzeitung, CH, 7.Juli 2005)

Die poolbar ist als spartenübergreifendes Popkulturfestival in Österreich ziemlich konkurrenzlos.
(Profil, 1.8.2005)