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myspace.com/statorband
(eigen)
Glanz, Glitter, Glamour - und Chrom.
Ausgehend vom Space Rock der 70er Jahre gründeten sich 1989 Monster Magnet. Das erste Album war bereits der große Durchbruch, später wechselte Dave Wyndorf oft Label, Musiker und Stil. Stellte „Spine Of God" noch eine mächtig psychedelische Stoner-Rock-Platte dar, so war vor allem die Zeit nach „Powertrip" eher einfach Rock. Erst mit dem letzten Album „4-way Diablo" kehrt Dave Wyndorf zurück zu seinen Stoner-Wurzeln.
Diese sind verhaftet in starkem Drogenkonsum, der schon das eine oder andere Mal im Krankenhaus endete. Auf dem Album „Powertrip" kritisiert der „Space Lord" die Snob-Gesellschaft in Las Vegas mit ihrem Drogenkonsum und den leichten Umgang mit Geld und Sex. Doch irgendwie war genau dies stets die Bühne für sein Proll-Gehabe. Man braucht nur die Bühnenshows und Musikvideos von „God says no"-Zeiten anzuschauen. Mit „Monolithic Baby!" gelang der Band erneut eine sehr erfolgreiche LP. Wyndorf nahm wieder Drogen, weshalb es niemanden verwunderte, als er 2006 erneut eingeliefert wurde. Sein übermäßiger Drogenkonsum schlägt sich auch im Stoner-Rock des „4-Way Diablo" nieder, dem vorerst letzten Album.
Monster Magnet - benannt nach einem 60er Jahre Spielzeug - spielen straighten Rock und kritisieren die dekadente Moral der Gesellschaft. Dave Wyndorf bewegt sich stets auf dem schmalen Grat zwischen Erfolg und Absturz, die eigene Person stellt er dabei ins Zentrum. Die Bühnenshow ist voller Energie, Dynamik und Bewegung. Ein echtes Rock-Erlebnis.
(Michael Oberbichler)
Mehr unter monstermagnet.net bzw. myspace.com/monstermagnet.
(mij)
Mehr Info unter myspace.com/beatbangerss bzw. myspace.com/albertoterzi.
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