SA 11 08

Geöffnet täglich ab 19:00 Uhr, Abendprogramm ab 20:30 Uhr, wenn nicht anders angegeben.

Soulbrigada, Wohnzimmer, 19:00 Uhr
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DJ
free
SoulBrigada ist ein Musikprojekt der beiden süddeutschen Künstler Alex Dörrer & Fabio Visentin. Wie der Name SoulBrigada assoziiert, ist Soulmusic obligatorisch, jedoch erstreckt sich das (musikalische) Spektrum eben nicht nur auf diese Musikrichtung sondern ist universell zu sehen: gespielt wird was groovt und eben SOUL hat!
Mit dieser eklektischen Auswahl unterstreichen die beiden Künstler ihre Universalität & Offenheit und faszinieren ihre Zuhörer immer wieder aufs Neue. So verwundert es nicht, dass SoulBrigada auf diversen Festivals, Radiostationen und Clubs gern gesehene Gäste sind!
Auch hat ihr Remix der 'Havana Cultura Band' - ein Projekt der DJ-Ikone Gilles Peterson (BBC Radio, Brownswood Rec., UK) - für Aufmerksamkeit in der Szene gesorgt. Veröffentlicht wurde der Track als exklusives Vinyl-Release auf Poets Club Records (D). (eigen)

soundcloud.com/soulbrigada

soulbrigada.org

 

 
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Effi, Halle, 21:00 Uhr
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Effi - Bye Baby
 
Effi - Distance
 
Effi - Happy
Konzert
  Singer-/Songwriter-Pop trifft Reggae trifft Laptop-Beats. Das Grazer Allroundtalent Thomas Petritsch vereint all diese Strömungen unter seinem Pseudonym Effi. Und die Gegensätze setzen sich fort: Obwohl Literatur-Bobo und Germanistik-Student bevorzugt Effi in seinen Songs doch lieber das Englische. Zu seiner gelassenen, seidenweichen Gesangsstimme passt wohl beides, ebenso wie die zarten Streicherarrangements und die ausgetüftelten elektronischen Spielereien, welche die Songs seines 2011 erschienenen Debütalbums „Astronaut" so liebenswert und eingängig machen. (Eva Zimmermann)



myspace.com/effimusic
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Speech Debelle, Halle, 22:00 Uhr
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Speech Debelle - I'm With It
 
Speech Debelle - Speech Therapy
 
Speech Debelle - Sun Dog
 
Speech Debelle - The Key
Konzert
  I live for the message: Spiritual wealth

Was haben Kasabian, Florence and the Machine und Speech Debelle gemeinsam? Richtig - alle waren sie 2009 für den britischen „Mercury Prize" nominiert. Einzig Speech Debelle aber verkündete im Vorfeld selbstbewusst, sie werde den Preis mit nach Hause nehmen. Sie sollte Recht behalten.

„The thing I love about this record is that it is a rap record which doesn't sound like a rap record", begründete Jude Rogers damals die Entscheidung der Jury. Tatsächlich gehört die gebürtige Londonerin, deren bürgerlicher Name Corynne Elliot lautet, zum Erfrischendsten, was der gegenwärtige HipHop zu bieten hat. Das britische Plattenlabel Big Dada Recordings unterstützte die junge Künstlerin in ihrer ersten Vision, eine „Tracy Chapman auf HipHop"-Platte umzusetzen. Und es ist ihr gelungen.

Eklektisch vermählt Speech Debelle Jazz, Funk, Soul, Pop, HipHop und flechtet einen Klangteppich, dessen Akzente auch akustische Gitarren und Streicher setzen. Melodisch und rhythmisch zieht sich der spezielle Debelle-Flow als roter Faden durch das ausgezeichnete Erstlingswerk „Speech Therapy" und dessen Nachfolger „Freedom Of Speech". Ohne Bling Bling und ähnliches Gedöns tritt die 29-Jährige in ihrer Musik als Verfechterin der Sprache auf („Words are power, so I manifest the thought"), kehrt dabei lyrisch ihr Innerstes nach außen und wartet mit allerlei Lebensweisheiten auf. Mit scharfsinniger Zunge und im Cockney-Slang erhebt Speech Debelle ihre sozial- und politkritische Stimme und entwaffnet sich gleich auch selbst: Kompromisslos räumt die Künstlerin mit einer durch ein strapaziertes Lebensgefühl geprägten Zeit auf. Texte, die Trost spenden, Musik als Vergangenheitsbewältigung und Melodien, die mitreißen: dieses Jahr beim poolbar-Festival. Und wir freuen uns. (Veronique Homann)







speechdebelle.com
myspace.com/speechdebellemusic

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Jon Spencer Blues Explosion, Halle, 23:00 Uhr
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Konzert
  The Indie rock veterans are back!

Wie Phönix aus der Asche setzen Jon Spencer Blues Explosion zum nächsten Aufstieg an.

Auf der Bühne oder im Studio - Jon Spencer zerstört und baut sie wieder auf, die Wurzeln amerikanischer Musik, und das mit so einer bissigen Hingabe, man mag kaum glauben, dass überhaupt noch etwas übrig ist. Die Spur der musikalischen Verwüstung, die Spencer mit seinen legendären Pussy Galores hinterließ, schwelt noch immer im Avant Punk Blues und Nasty Garage Grind ihrer aktuellen Musik und ihr unglaublich innovativer Output hängt als unauslöschliches Totem über den mehr als 20 Jahren Bandgeschichte.

Vor 20 Jahren zerfetzte Jon Spencer mit seinem A-Team aus Schallterroristen (Judah Bauer an der Gitarre und Russell Simins an den Drums) zum ersten Mal die Indierock-Landschaft. Mit Fieber und einer eingefleischten Vision des Rock'n'Roll machten sie sich an die Arbeit, die nicht zuletzt für eine neue Welle unter Blues-Punk Primitivist_innen sorgte. Jon Spencer war die Initialzündung: Seine sakrosankten Ausbrüche und blues-bending Riffs gaben den Anstoß zu einer erneuerungssüchtigen Rockrevolution, die zahlreiche Imitator_innen auf den Plan rief. Seither ist nichts mehr, wie es war.

Auf zehn veröffentlichte Alben blickt das Trio mittlerweile zurück, die teils in die Billboard Charts einzogen und in den letzten Jahren als Re-Issues neu aufgelegt wurden. Endlich - nach einer längeren Schaffenspause - haben sich Jon Spencer Blues Explosion wieder ins Studio begeben, um motiviert von den letzten Konzerten Neues anzugehen. „It seems a bit like we've gotten back to some of the aggression, the confrontational nature of the earlier material. It's not as crazy as the stuff we did in the first two or three years, but there seems to be a little flavor of that", sagt Jon Spencer dem Rolling Stone. Man munkelt, ab 17. September wäre sie zu haben, die neue Scheibe, und heiße „Meat & Bone". Wir freuen uns neben den bewährten Hits also auf einen kleinen Vorgeschmack auf die neuen, alten JSBX! (eigen/mij)

thejonspencerbluesexplosion.com
myspace.com/jsbluesexplosion

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Philipp L'Heritier (FM4), Pool, 23:30 Uhr
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DJ
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