DI 12 08

Geöffnet täglich ab 19:00 Uhr, Abendprogramm ab 20:30 Uhr, wenn nicht anders angegeben.

Man of Wolves, Brutkasten, 19:30 Uhr
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free

heart-rending songs in a minimalistic way.
the every-day-monotony.
being pulled under the joyless banalities of the forever same anybodies in their inventory surroundings.
...
an attempt of running away into a world without boundaries, filled with nothing but the truth, escaping from the unavoidable misanthropic, depressing reality. unimportant if this attemp is successful or not.

 

GenrePsych-/Darkfolk, Singer/Songwriter, Looping

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Schmieds Puls (solo), Halle, 20:30 Uhr
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Konzert
 

 

Hinter diesem Künstler_innennamen steckt die niederösterreichische Musikerin Mira-Lu Kovacs. Ihr Instrument ist die Gitarre. Ja, klar: Das ist nichts Besonderes. Jedoch spielt sie die Gitarre nicht so, wie wir es gewöhnt sind von laut krachenden Punkrock-Bands bis ruhig dahinschrammelnden Singer/Songwriter_innen – nein, sie spielt die Gitarre klassisch. So ganz und gar richtig. Auf ihrem Debüt „Play Dead“ präsentiert Schmieds Puls aber nicht nur gute Musik, sondern auch wunderbare Textwelten, die mit schönen Metaphern aufwarten, aber nie zu viel werden. Ein absoluter Geheimtipp – fragt sich nur noch wie lange. (Christian Pausch)

 

schmiedspuls.com

 
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Fink, Halle, 21:45 Uhr
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Konzert
 

 

Blue Hour

 

Die blaue Stunde, jener Raum zwischen Sonnenuntergang und schwarzer Dunkelheit, der Übergang, der die Welt in Tiefblau tunkt und der Loslassen und Hoffnung gleichzeitig atmet, die Stimmung zwischen Tag und Nacht, zwischen hell und dunkel, zwischen dem, was war, und dem, was noch sein könnte. Genau so hört sich Fink an, und kein Himmelsblau anders.

Für Fin Greenall alias Fink begann alles mit Dancemusic in den 90ern, doch bei Dance sollte es nicht bleiben. In Zusammenarbeit mit seinen Freunden Guy Whittaker (Bass) und Tim Thornton (Schlagzeug) erschien 2006 das zweite Fink-Album – „Biscuits For Breakfast“ –, das, fernab von Dance, akustische Gitarrenklänge und sanft eindringlichen Gesang zelebriert. 2007 erlangte Fink mit der Verwendung seines Songs „This Is The Thing“ in einer Kreditkartenwerbung in Großbritannien noch größere Bekanntheit. Doch zurück zu sanft und eindringlich, den beiden Adjektiven, welche die Fink’schen Musikaquarelle zumindest für den Einstieg treffend beschreiben: Basslinien, die dafür sorgen, dass sanft nicht zu langweilig wird, und Texte, die Wirklichkeiten beschreiben, die zerbrechen. In Tiefblau, doch mit Lust auf neue Möglichkeiten.

In Feldkirch kann in diese Stimmung eingetaucht werden, wenn Fink in Live-Besetzung, zusammen mit Thornton und Whittaker, die Nacht zur blauen Stunde machen wird. Und als wäre dies nicht längst genug, haben sie mit „Hard Believer“, das am 14. Juli erscheint, auch noch ein brandneues Album mit dabei – welches übrigens auf dem von Coldcut gegründeten Label Ninja Tune erscheinen wird. „I can see the light coming“, singt Fin auf dem neuen Album. Geht mir genauso, Fin, geht mir ganz genauso. (Eva-Maria Ehlert)

 

finkworld.co.uk

 

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