MO 08 08

Geöffnet täglich ab 19:00 Uhr, Abendprogramm ab 20:30 Uhr, wenn nicht anders angegeben.

poolTanz, Musikschule / Reichenfeld, 10:00 Uhr
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Tanz
 

• poolTanz •
Freitag 05 August bis Montag 08 August Musikschule/Reichenfeld 10.00-16.00 Uhr


Den Alltag zurück lassen,…

…das Körpergefühl stärken und Lust bekommen, neuen Herausforderungen zu begegnen – dies kann alles beim poolTanz passieren. Im Rahmen des poolbar Festivals bieten netzwerkTanz und das Tanzhaus Lindau einen viertägigen Workshop an. Dieser ist offen für alle Interessierten zwischen 8 und 73 Jahren. Tänzerische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, aber auch kein Hindernis. Die TanztrainerInnen (Anne Theater, Natalie Begle und Martin Birnbaumer) und ein Musiker (Andreas Paragioudakis) holen die Teilnehmenden nämlich genau dort ab, wo sie stehen.

Von Freitag, 5. August bis einschließlich Montag, 8. August – jeweils von 10.00–16.00 Uhr – können Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit und ohne Beeinträchtigung gemeinsam ein verlängertes Tanz-Sommer-Wochenende erleben, sich zu Musik bewegen, neue Klangwelten erforschen und den eigenen Körper überraschen. (eigen/sa)

Weiterführende Infos siehe netzwerktanz.at

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Support: Miss Weirdy, Halle, 21:00 Uhr
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Konzert
 

Einlass ab 19 Uhr.

 

Die 22-jährige Rapperin/Sängerin Miss Weirdy ist eine HipHop/Reggae/Soul Künstlerin aus Vorarlberg mit Wurzeln im wunderschönen Jamaika. Sie begann mit dem Schreiben von Texten und Gedichten schon als kleines Mädchen. Im April 2016 hat sie ihre erste EP unter dem Namen „U.F.O.-Undefined Female Object" released ,und auch die erste Videoauskopplung zu „Good Vibes Only" wurde auf Youtube veröffentlicht. (eigen)

Miss Weirdy Facebook

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Nneka • ausverkauft, Halle, 22:15 Uhr
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Konzert
 

Einlass ab 19 Uhr.

Liebe, Wut und Leidenschaft

Nneka ist die Ausnahme. Und sie macht ihr Ding. Die Wahl-Hamburgerin, die eigentlich aus Nigeria stammt, lässt sich in keine Schublade pressen. Ihre Musik umhüllt sie mit einem amüsanten und doch kalkulierten Mantel aus HipHop, Dub, Reggae und Soul. Mit zornigen Nuancen und warmherziger Wildheit berührt sie Kopf und Herz.

Vielschichtig und breit gefächert
Obwohl Nneka mehr singt als rappt, finden sich ihre Einflüsse oftmals im HipHop. Ihre Songs entstehen mit Herz und leben von brisanten Texten sowie dem unbändigen Willen, gute Energie verbreiten zu wollen. Egal, wo auf dieser Welt. Sie handeln von Schmerz, sind ehrlich, direkt und beinhalten meist Botschaften, bei denen sie die politischen Verhältnisse ihrer Heimat bloßstellen will. Die Inspiration dazu kommt aus Nnekas eigener Geschichte und ihrem unzähmbaren Willen. Musikalischen Mainstream lässt sie dabei unbeachtet, und sie ist dadurch auch kaum vergleichbar mit anderen Musikerinnen. Nneka schreibt und komponiert ihre Songs selber, dreht eigene Videos und illustriert auch mal ihre Alben auf eigene Faust. Die Platte „My Fairy Tales“ ist für sie eine persönliche Reise, bei der sie sich noch mehr definiert. Sie erzählt davon, was sie bewegt, schlägt ein neues Kapitel auf und kehrt doch zu ihren künstlerischen Wurzeln zurück.

Wo es Leid gibt, findet man auch Glück und Vergnügen
Nneka ist bekannt als Sängerin, die ausspricht, was sie bewegt, und ihr Herz auf der Zunge trägt. Sie will nach wie vor Bewegung ankurbeln und aufzeigen. Sie versucht, selbst die Veränderung zu sein, die sie gerne bei anderen erfahren möchte. Zu ihrem Heimatland Nigeria ist die Verbundenheit groß, trotz der Krisensituationen und Korruption, die immer noch dort zu finden sind. Fokussiert und mit gewohnt starker Stimme, aufgeladen mit Reggae- und Roots-Music, wird Nneka heuer wieder beim poolbar Festival zu hören sein, es wurde Zeit. (lh)

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