SA 15 07

Geöffnet täglich ab 19:00 Uhr, Abendprogramm ab 20:30 Uhr, wenn nicht anders angegeben.

Support: Ant Antic , Pool, 21:00 Uhr
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(Achtung: Reservierungen sind ausschließlich möglich für BesitzerInnen von: Festivalpass / Punktekarte / Volksbank Sommerticket / Kulturpass / Behindertenausweis)



Konzert
 

Einlass ab 20.30 Uhr.

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Das Duo Ant Antic, bestehend aus Marco Kleebauer und Tobias Koett, legt mit „Blood  Sugar“ einen harmonischen und spannenden Debütrelease vor. Seine Songs bewegen sich konstant zwischen zwei Gefühlspolen, der verträumten Melancholie wird ebenso Platz eingeräumt wie der unbekümmerten Schwerelosigkeit.


Den Zufall lassen die beiden gezielt zu, aber nur soweit, dass er eine neue Facette zu Sound und Gesang hinzufügen kann. In eine leicht wehmütige Stimmung verpackt, aber kontinuierlich hoffnungsvoll und dringlich ausgerichtet, bahnen sich die Songs einen Weg zwischen Ambient und Electronic hin zu Contemporary R&B und vielem mehr.


Großen Wert legen Ant Antic auf ihre dynamischen Live-Shows, bei denen sie zum Trio anwachsen, und so die emotional-aufgeladene Grundstimmung ihrer Songs perfekt transportieren zu können. (eigen)

 

 

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Leyya, Pool, 22:15 Uhr
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Konzert
 

 

Einlass ab 20.30 Uhr.

 

http://poolbar.at/system/asset/filename/26324/0715_Leyya_co_GabrielHyden.jpg

Es wirkt als ginge alles ganz wie von selbst und wahnsinnig schnell. Vor etwas mehr als einem Jahr haben sie ihr Debüt „Spanish Disco“ veröffentlicht - seitdem schweben LEYYA auf einer Welle des Erfolgs. Sie spielen auf den großen Festivals, touren durch Europa, ihr Hit „Superego“ wird im Radio, Fernsehen und im Film gefeiert, die großen Labels, Verlage und Agenturen laufen ihnen die Türen ein. Mit der darauf folgenden Single "Butter" bewiesen Leyya, dass sie nicht auf bewährte Muster zurückgreifen, sondern stets ihren Sound weiterentwickeln um sich keinesfalls zu wiederholen.

Vom renommierten Musikblatt „Musikexpress“ wurden sie zum besten Act des noch renommierteren Showcase-Festivals Eurosonic gekürt und "Consequence of Sound" nennt die Band in ihrer Liste der "most exciting Acts" des Iceland Airwaves. Da lässt man sich auch von der Herausforderung "Zweites Album" nicht einschüchtern.
 
Zoo
Eins sind LEYYA keinesfalls: berechenbar. Zeichnet sich doch mit "Zoo" ab, dass die Band aus Eferding/Österreich so gut wie jedes Genre beherrscht, auch (das des) "Pop". Auch wenn man das Duo bisher mit einem eher melancholischen und düsteren Sound assoziiert hat, sind LEYYA mit der neuen Single bunter geworden. Ein Hauch von Fern-Ost schwingt dabei genauso mit wie der Beat des Liverpool in den späten 60igern. Kann eine Single aus Österreich noch internationaler klingen?

Und so bekommt auch der Refrain eine zweite Bedeutung wenn Sophie Lindingers Stimme singt: "Don't believe what they say about me [...] Don’t give a shit, that they talk about me." LEYYA machen ihr Ding und hören nicht auf das Gerede rundherum. Und das klingt auch gut so. LEYYA – Zoo
, VÖ: 28.4.2017, Label: LasVegas Records LC 24415 (eigen)

www.leyya-music.com

 

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Johann Sebastian Bass, Pool, 01:00 Uhr
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DJ
free

Einlass ab 20.30 Uhr.

 

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Aftershowparty mit Johann Sebastian Bass

Nach zwei EPs, dem Album „Sugar Suite“ und einem ereignisreichen letzten Jahr kehren Johann Sebastian Bass zurück. Neben der bereits vorab veröffentlichten Single „Heavy Lipstick“ folgte mit „Dogma“ eine EP, die den Facettenreichtum der Band unter Beweis stellt. Die drei Musiker zeigen dabei erneut, wie man mit einer Mischung aus Synthesizern, Elektro-Cembalo, Talkbox, Schlagzeug und Gesang einen einzigartigen und wiedererkennbaren Sound kreieren kann.
Bereits im vergangenen Jahr spielte sich das Trio mit ihrem Album „Sugar-Suite“ durch die österreichische Festival- und Fernsehlandschaft und eroberte mit weiß gelocktem Haar und einer außergewöhnlichen Live-Performance die Herzen ihrer Zuhörer. Aufregend ist aber nicht nur das Aussehen – auch der Sound der Band entwickelte sich in den letzten Jahren kontinuierlich weiter. „Dogma“ knüpft an Singles wie „Heart of Stone“ oder „Voodoo“ kompromisslos an und bietet den Hörern Elektropop vom Feinsten.


Neben der bereits veröffentlichten Hymne an die Beharrlichkeit „Heavy Lipstick“, verbindet die neuen Songs vor allem eines – das ständig wiederkehrende Verlangen. Das titelgebende Dogma hinter den viel besungenen Begriffen wie Liebe, Sehnsucht und Begierde soll dabei allerdings gebrochen werden. Der Opener „Sugar“ besingt das rastlose Streben nach der Essenz des ultimativen Glücks und verknüpft treibende Elektrorhythmen mit Zitaten aus den wilden 70er Jahren. Auch in „Across The Ocean“ spielt die Band mit Synthesizern und kreiert einen ruhigeren, aber dafür sehr funkigen Track, der die Sehnsucht nach Flucht thematisiert und thematisch aktuell wohl so relevant ist, wie selten zuvor. Der nachfolgende Song „The Call“ zieht den Hörer in den Bann eines düsteren Spiels – sich der Verlockung hingeben oder doch widerstehen? Zweiteres wird fast nicht zugelassen.


Mit der neuen EP entwickeln Johann Sebastian Bass ihre Interpretation von Elektropop weiter, bleiben experimentell und kreieren dabei gleichzeitig einen cleaneren, aber nicht weniger tanzbaren Sound. Thematisch und musikalisch ist die Band, die zwar optisch weiterhin ihrer Rokoko-Vergangenheit treu bleibt, damit voll und ganz im Jahr 2016 angekommen. (eigen)

 

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