SA 15 07

Geöffnet täglich ab 19:00 Uhr, Abendprogramm ab 20:30 Uhr, wenn nicht anders angegeben.

Tobin, Terrasse / Freibad, 19:30 Uhr
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Randyandy + Tom Dynamite (hosted by Spielboden Dornbirn), Wohnzimmer, 21:00 Uhr
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DJ
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Support: Ant Antic , Pool, 21:00 Uhr
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Konzert
 

Einlass ab 20.30 Uhr.

http://poolbar.at/system/asset/filename/26451/0715_AntAntic_c_ErliGruenzweil_1_web.jpg

 

 

Marco Kleebauer und Tobias Koett kennst du?
Dann kennst du ANT ANTIC.
Electronic und Contemporary R’n’B magst du?
Dann magst du Ant Antic.
Feine synthetische Klänge und lyrische Texte feierst du?
Dann feierst du Ant Antic.
Emotionsreiche Abwechslung zwischen melancholischen Harmonien und schwerelosen Beats liebst du?
Dann liebst du Ant Antic. Coole Live-Shows und gutes Feeling lebst du?
Dann komm zu Ant Antic. Isabel Natter

 

 

 

 
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Leyya (ausverkauft), Pool, 22:15 Uhr
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Konzert
 

 

Einlass ab 20.30 Uhr.

 

http://poolbar.at/system/asset/filename/26324/0715_Leyya_co_GabrielHyden.jpg

Ley-yas please!
 
Wer den Namen Leyya bereits kennt, bekommt vor Freude große Augen. Bei Unwissenden spitzen sich erwartungsvoll die Ohren. Fest steht, dieser Act ist etwas für alle Sinne.
 
Wer sich mit durchwegs positiver Kritik von Seiten des Films, der Musikszene und scheinbar jeglichem anderen Genre schon rühmen darf, braucht eigentlich nicht mehr lange vorgestellt zu werden. Schon gar nicht nach der eben erfolgten Adelung durch einen Amadeus. Das österreichische Kreativ-Duo Leyya kann nämlich scheinbar alles. Und dabei ist dieses alles andere als berechenbar. „Butter“, „Superego“ und „Wolves“ sind alleine schon drei Songs, die zeigen, wie unterschiedlich der Leyya-Sound sein kann. Mal wird verschlüsselte Rhythmik von der klaren Frauenstimme gebrochen, um direkt danach von synthetischen Beats davongetragen zu werden. Ein anderes Mal reihen sich die Töne wieder edgy aneinander, und das ist es wahrscheinlich auch, was man über Leyya sagen kann. Sie sind edgy. Ohne es sein zu müssen. Die gute Art von anders. Eine Art, bei der eine weiche Stimme und hohe Töne mit verschachtelten Instrumentals tanzen können, ohne einander dabei auf die Füße zu treten. Ein definitives Muss für jeden Fan von zeitnaher Musik und zeitlosem Feeling. (Isabel Natter)

www.leyya-music.com

 

 
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Johann Sebastian Bass, Pool, 00:00 Uhr
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Konzert
 

Einlass ab 20.30 Uhr.
Abendkassa: 5.00 Euro

 

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Aftershowparty mit Johann Sebastian Bass

Nach zwei EPs, dem Album „Sugar Suite“ und einem ereignisreichen letzten Jahr kehren Johann Sebastian Bass zurück. Neben der bereits vorab veröffentlichten Single „Heavy Lipstick“ folgte mit „Dogma“ eine EP, die den Facettenreichtum der Band unter Beweis stellt. Die drei Musiker zeigen dabei erneut, wie man mit einer Mischung aus Synthesizern, Elektro-Cembalo, Talkbox, Schlagzeug und Gesang einen einzigartigen und wiedererkennbaren Sound kreieren kann.
Bereits im vergangenen Jahr spielte sich das Trio mit ihrem Album „Sugar-Suite“ durch die österreichische Festival- und Fernsehlandschaft und eroberte mit weiß gelocktem Haar und einer außergewöhnlichen Live-Performance die Herzen ihrer Zuhörer. Aufregend ist aber nicht nur das Aussehen – auch der Sound der Band entwickelte sich in den letzten Jahren kontinuierlich weiter. „Dogma“ knüpft an Singles wie „Heart of Stone“ oder „Voodoo“ kompromisslos an und bietet den Hörern Elektropop vom Feinsten.


Neben der bereits veröffentlichten Hymne an die Beharrlichkeit „Heavy Lipstick“, verbindet die neuen Songs vor allem eines – das ständig wiederkehrende Verlangen. Das titelgebende Dogma hinter den viel besungenen Begriffen wie Liebe, Sehnsucht und Begierde soll dabei allerdings gebrochen werden. Der Opener „Sugar“ besingt das rastlose Streben nach der Essenz des ultimativen Glücks und verknüpft treibende Elektrorhythmen mit Zitaten aus den wilden 70er Jahren. Auch in „Across The Ocean“ spielt die Band mit Synthesizern und kreiert einen ruhigeren, aber dafür sehr funkigen Track, der die Sehnsucht nach Flucht thematisiert und thematisch aktuell wohl so relevant ist, wie selten zuvor. Der nachfolgende Song „The Call“ zieht den Hörer in den Bann eines düsteren Spiels – sich der Verlockung hingeben oder doch widerstehen? Zweiteres wird fast nicht zugelassen.


Mit der neuen EP entwickeln Johann Sebastian Bass ihre Interpretation von Elektropop weiter, bleiben experimentell und kreieren dabei gleichzeitig einen cleaneren, aber nicht weniger tanzbaren Sound. Thematisch und musikalisch ist die Band, die zwar optisch weiterhin ihrer Rokoko-Vergangenheit treu bleibt, damit voll und ganz im Jahr 2016 angekommen. (eigen)

 

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DJ Parade: Manifest (Maaki & Nesta), Pool, 01:00 Uhr
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DJ
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