MO 16 07

Geöffnet täglich ab 19:00 Uhr, Abendprogramm ab 20:30 Uhr, wenn nicht anders angegeben.

Stabat Mater, Gerald Futscher, Pool, 18:30 Uhr
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  VVK-Stellen   (€ 10.00.- zzgl. Gebühren der Vorverkaufsstellen)



Performance
 

Montag, 16. Juli 2018

Einlass: 18:30
Beginn: 19:00

e-Ticket kaufen: https://ntry.at/pb-156.iframe

Ticket reservieren: https://ntry.at/pb-156.iframe?reservation=true

(Achtung: Reservierungen sind ausschließlich möglich für BesitzerInnen von: Festivalpass / Punktekarte / Friendship Ticket / Kulturpass / Behindertenausweis).

Schon vor über 20 Jahren gastierte der Vorarlberger Komponist und Musiker Gerald Futscher beim poolbar-Festival. Zum Jubiläum kehrt er mit einem außergewöhnlichen Projekt im Bereich der Neuen Musik zurück: "Stabat Mater", eine Musik-Performance-Installation mit Ensemble, Chor, Wasser, Klaviertorsos, Rüsselinstrumenten und Video in Kooperation mit dem Ensemble Plus. Die Grundlage der Performance bildet das gleichnamige Werk des Italieners Giovanni Battista Pergolesi (1710 bis 1736). Zum Ablauf: Das Ensemble Plus übernimmt die Instrumentalstimmen. Hinzu kommt ein zweistimmiger Chor, der sowohl solistisch als auch chorisch agiert. Zwei Sängerinnen performen im Rahmen des Stücks abwechselnd unter Wasser - mit dem Kopf in einem Aquarium, in dem sich ein Mikrofon befindet. Die Aktion wird mittels Livekamera auf eine Leinwand projiziert. Der Chor kreiert vornehmlich Stimmgeräusche unterschiedlichster Art, auch mithilfe verschiedenster Geräte. Einzelne Parts des Chors werden im Vorfeld extra aufgenommen und im Studio bearbeitet, um sie während der Aufführung wieder abzuspielen. In der Woche vor dem Event bauen die Mitwirkenden außerdem im Rahmen der Proben gemeinsam mit Gerald Futscher Instrumente zusammen. (eigen)

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Bernhard Eder (ausverkauft), Halle, 20:15 Uhr
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Konzert
 

Dienstag, 16. Juli 2018

Einlass: 19:45
Beginn: 20:15

Das Konzert ist ausverkauft!

Der oberösterreichische Singer/Songwriter findet es fast schon wieder langweilig, dennoch sei das fünfte Album sein bisher bestes. Feiner, melancholischer Songwriter-Pop prägt "Remake" (2016) - ein genreübergreifender Streifzug durch die Popgeschichte. Denn Eder covert Depeche Mode, Oasis oder Wolfgang Ambros, besser, macht sie sich zu eigen, wie es der Albumtitel andeutet. Der junge Mann, der am Wiener Konservatorium Jazz-Gesang studierte, zerlegt seine Vorlagen fast bis zur Unkenntlichkeit, um die Einzelteile anschließend neu zusammenzufügen. Dünnes Eis? Gut möglich, aber Eder kennt keine Angst. Muss er auch nicht, schließlich stellt er in der österreichischen Musikszene etwas Besonderes dar. (deko)

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That1Guy (ausverkauft), Halle, 21:15 Uhr
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Konzert
 

Montag, 16. Juli 2018

Einlass: 19:45
Beginn: 21:15

Das Konzert ist ausverkauft!

That1Guy und seine Musik sind wirklich einzigartig. Das liegt schon allein daran, dass Mike Silverman sich sein ureigenes Instrument angefertigt hat: The Magic Pipe. Diese Monstrosität aus Metallrohren und Basssaiten spielt er mal wie einen Synthesizer, mal wie Kontrabass, mal wie Percussion und kreiert eine musikalische Mixtur, die er selbst als experimentellen „Earthshaking Future Funk“ bezeichnet. Neben seinem Soloprojekt bildete Silverman gemeinsam mit Avantgarde-Virtuose Buckethead das Duo Frankenstein Brothers und manifestierte so seinen Status als kreativer Visionär. (mab)

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Eels (ausverkauft), Halle, 22:15 Uhr
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  VVK-Stellen   (€ 30.00.- zzgl. Gebühren der Vorverkaufsstellen)



Konzert
 

Montag, 16. Juli 2018

Einlass: 19:45
Beginn: 22:15

Das Konzert ist ausverkauft!

"Die Welt ist ein Durcheinander. Das hier ist bloß Musik. Musik von jemandem, der meint, dass Wandel im eigenen Hinterhof beginnt. Ich bin optimistisch genug, zu glauben, dass so etwas den Leuten noch immer helfen kann." Genauso trocken wie er  sein neuestes Werk "The Deconstruction", das bereits zwölfte der Eels-Geschichte, präsentiert, fällt Mark Oliver Everetts Vortrag  aus. "Bloß Musik" bedeuten im Falle des amerikanischen Multiinstrumentalisten und Sängers abwechslungsreiche, von Melancholie getriebene Indie/Alternative-Tracks, mit Ausflügen ins Singer/Songwriter-Gefilde. Dank einer gehörigen Prise Avantgarde kann man der Platte mit gutem Gewissens das Prädikat kunstvoll verleihen. Die Konzerte der seit Ende Mai laufenden Tournee sind die ersten seit fast vier Jahren. Nach dem Release des 2014 erschienenen Albums "The Cautionary Tales Of Mark Oliver Everett" und der anschließenden Tour hatte sich E eine Auszeit von der Musik gegönnt. Er wurde zum ersten Mal Vater und nebenbei auch Ehrenbürger der Stadt London. Zur Freude der Fans greift der Sohn des berühmten Quantenphysikers Hugh Everett III nun wieder zu Instrumenten statt Windeln, um das Klanguniversum seiner Eels zu erweitern. Aber natürlich bringt der Indie-Veteran auch ein paar alte Hits zum poolbar-Festival mit. (mab)

 

 

 

 

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